Unzufriedenheit: Diese 33 Fehler solltest du vermeiden

Unzufriedenheit

Du kannst deine Probleme lösen. Aus eigener Kraft. Ohne Coach und Therapeut.
Wie das geht, lernst du im Selbstcoaching-Programm.

Wir wollen doch alle nur das eine.

Glücklich sein.

Ganz einfach. Eigentlich.

Denn vielleicht kennst du auch diese latente Unzufriedenheit.

Trotz Dach überm Kopf, trotz tollem Partner und super Job bist du nicht so richtig glücklich mit deinem Leben. Und fragst dich: Was kann ich bloß tun? Was muss ich anders und besser machen?

Das sind kluge Fragen. Denn es gibt ja viele Dinge, die wir tun können, um glücklicher zu sein. Das hast du vielleicht selbst auch schon ausprobiert.

Aber vielleicht ist es auch mal klug zu schauen, was wir NICHT tun sollten.

Sich zu fragen: Warum bin ich denn bloß unzufrieden? Was fehlt? Was mache ich falsch?

33 Not-to-dos für dein Lebensglück

Es gibt nämlich ein paar ganz klare Faktoren, die unsere Unzufriedenheit befeuern können. Die wir also tunlichst vermeiden sollten, wenn wir glücklich sein möchten.

Und 33 dieser wichtigen Faktoren habe ich dir in der folgenden Not-to-do-Liste aufgeführt.

Also schau doch gleich mal: Was trifft auf dich zu? Was kannst du aus deinem Leben streichen? Was möchtest du ändern – und damit deiner Zufriedenheit einen Anstoß geben?

1. Die Verantwortung von dir wegschieben

Du alleine bist für dein Leben und dein Lebensglück verantwortlich. Deshalb warte nicht, dass dich jemand anderes glücklich macht. Nimm dein Glück selbst in die Hand und sorge dafür, dass du das Leben führst, das dich glücklich macht.

2. Undankbar sein

Auch wenn du nicht 100%ig zufrieden bist, gibt es doch immer auch Sachen, die gut laufen im Leben. Und darauf solltest du schauen. Sei dankbar für das, was du hast. Und erinnere dich immer und immer wieder daran.

(Ein Dankbarkeits-Tagebuch kann dir dabei helfen. Eine Vorlage dafür findest du hier.)

3. Auf Autopilot laufen

Wenn du ein richtig tolles Leben haben möchtest, dann musst du dich regelmäßig fragen: Wo stehe ich eigentlich gerade? Und wo möchte ich eigentlich hin? Denn wenn du nur auf Autopilot läufst, dann steigt das Risiko für deine Unzufriedenheit. Und es wird schwer, das Leben zu bekommen, das du dir wünschst.

(Bist du orientierungslos und weißt nicht, wo es langgehen soll in deinem Leben? Dann hilft dir unser Kompass.)

4. An der Vergangenheit festhalten

Was irgendwann mal richtig und gut war, das muss heute nicht mehr richtig sein. Wenn du unter Unzufriedenheit leidest, schau dich ab und zu mal in deinem Leben um und frage dich: Woran halte ich fest? Ist das auch heute noch das Richtige für mich? Oder ist genau das vielleicht der Grund für meine Unzufriedenheit?

 

5. Single sein

Vielleicht möchtest du gerade gerne alleine sein. Absolut okay. Dann suche dir erstmal einen anderen Punkt aus dieser Liste aus, den du vermeiden möchtest. Aber die Glücksforschung sagt ganz eindeutig: Eine stabile Beziehung ist ein wichtiger Faktor für unsere Lebenszufriedenheit …

6. Eine Couch-Potato sein

Geh raus und nimm aktiv am Leben teil. Such dir Hobbys, Freunde, geh in die Natur und schau dich in der Welt um. In deiner Bude wirst du so etwas wie Glück und Erfüllung nicht finden.

7. Entscheidungen aufschieben

Wenn du merkst, dass etwas nicht (mehr) passt in deinem Leben, dann triff eine Entscheidung. Warte nicht, dass andere entscheiden. Denke gut über deine Optionen nach, entscheide dich schnell und dann geh entschlossen deinen Weg.

(Fällt es dir schwer, eine Entscheidung zu treffen? Dann klick hier.)

8. Emotionalen Ballast mitschleppen

Schuldgefühle, Reue, verpasste Chancen. Dinge sind passiert (oder eben nicht) und du kannst sie im Nachhinein nicht mehr ändern. Entschuldige dich bei dir selbst und auch bei anderen dafür und versuche, schnellstmöglich deinen emotionalen Ballast loszulassen. (… das geht übrigens so)

9. Gegen die Wirklichkeit ankämpfen

„Wenn dir das Leben eine Zitrone schenkt, mach Limonade draus!“ Du kannst nicht alles kontrollieren. Deshalb lebe mit dem, was du nicht ändern kannst, akzeptiere es als gegeben und mach das Beste draus. Das hilft gegen deine Unzufriedenheit.

10. Zu hohe Erwartungen

„Glück = Wirklichkeit minus Erwartungen“, heißt es im Hinduismus. Zu hohe Erwartungen führen oft zu großer Enttäuschung. Deshalb prüfe deine Erwartungen an dich, an deine Mitmenschen, an deinen Job, an dein Leben.

11. Es allen recht machen

Du wirst es niemals allen recht machen können. Deshalb versuch es gar nicht erst. Denn diejenigen, die dich nur mögen, wenn du nach ihrer Pfeife tanzt, sind nicht die Menschen, die dich glücklich machen.

12. Deine Wünsche und Bedürfnisse hinten anstellen

Stell dich nicht hinten an, wenn es um dein Leben geht. Horch in dich hinein: Was brauchst du? Was wünschst du dir? Und dann nimm dir das Recht heraus, dir diese Wünsche und Bedürfnisse auch zu erfüllen. Wenn du deine Bedürfnisse wegdrückst, werden sie nicht kleiner – im Gegenteil!

13. Angst haben

Angst schützt uns davor, zu große Risiken einzugehen. Aber sie schränkt uns auch sehr ein im Leben und verhindert, dass wir Chancen ergreifen. Frag dich doch mal: Was wäre in deinem Leben möglich, wenn du keine Angst hättest? Welche Angst steht deinem Glück im Weg?

14. Langeweile

Kaum etwas ist ein so großer Stimmungskiller wie Langeweile. Deshalb: Geh raus und erlebe etwas. Probier immer mal was Neues aus. Tue ab und zu mal etwas anders, als du es gewohnt bist. Gib der Langeweile keine Chance.

15. Den Kopf hängen lassen

Das ist jetzt wörtlich gemeint: Lass den Kopf nicht hängen. Denn unser Körper und unsere Gefühle stehen in einer beidseitigen Wechselwirkung. Deshalb: Schultern gerade, Kopf hoch und regelmäßig lächeln – das ist ein wissenschaftlich fundiertes Rezept gegen Unzufriedenheit.

16. Ungesund leben

Ungesundes Essen, wenig Bewegung, Alkohol und latent zu wenig Schlaf – das drückt auf die Stimmung. Nicht nur, weil Kranksein und Rückenschmerzen einfach keinen Spaß machen. Auch das latent schlechte Gewissen deinem Körper gegenüber ist ein Unzufriedenheitsfaktor. Deshalb: Ab und zu mal n Apfel essen. Auch mal Treppensteigen. Regelmäßig Energie tanken statt Wein …

17. Dem inneren Kritiker zuhören

Mäkelst du ständig an dir rum? Verurteilst dich für deine Figur, für dein Alter, für jeden kleinen Fauxpas? Lass das sein. Tausche deinen inneren Kritiker gegen einen inneren Coach aus, der wohlwollend und liebevoll ist und dich motiviert, anstatt dich runterzumachen.

18. Jammern

Hör auf zu jammern. Das bringt dich nicht weiter und nervt außerdem jeden, der sich dein Gejammer anhören muss. Investier deine Energie lieber in die Frage: Wie kann ich ändern, was mich stört? Und dann packe es an.

(Wenn du etwas ändern und deine Probleme selbst lösen möchtest, dann klick hier.)

19. Nur für morgen leben

Spar dir nicht allen Spaß, alles Glück und all deine Pläne für morgen auf. Nutze heute deine Zeit, deine Energie und deine Kohle. Lebe im Hier und Jetzt und erfülle dir deine Träume besser heute als morgen.

20. Keine Fehler machen wollen

Hab keine Angst, Fehler zu machen. Das schränkt dich viel zu sehr ein. Probiere die Dinge ruhig aus und mache auch mal Fehler. Und dann überlege, was nicht gut funktioniert hat, und lerne für die Zukunft draus. Das ist Leben.

21. Zu eng im Kopf sein

Sei offen für Neues. Neues Essen, neue Menschen, neue Orte, neue Gedanken … Gib Neuem und Unbekanntem eine Chance. Lass Vorurteile los und sei offen für neue Entdeckungen, die dein Leben bunter und dich selbst glücklicher machen.

22. Ständig Diät halten

Genieße das Leben in vollen Zügen. Auch die Buttercremetorte. Und verwehre dir nicht ständig das Gute, nur weil du irgendeinen Body-Mass-Index erreichen willst.

23. Aufschieberitis

Schieb nicht alles auf. Mach dir einen Plan, was wichtig ist, und gehe diese Dinge nach und nach an. In kleinen Schritten tuts nicht weh. Im Gegensatz zum Aufschieben. Denn zig unerledigte Dinge im Kopf oder auf dem Zettel zu haben, macht einfach unzufrieden.

(So bringst du dich dazu, das zu tun, was getan werden muss: Hier klicken.)

24. Im Alltagstrott gefangen sein

Aufstehen, arbeiten, Sofa, schlafen. 5 Tage die Woche. Dann Wochenende: aufräumen, einkaufen, runterkommen. Ab Montag wieder: Aufstehen, arbeiten, Sofa, schlafen. Und so weiter.
Das ist kein Leben. Sondern einer der stärksten Gründe für Unzufriedenheit. Deshalb: Sorge für Abwechslung in deinem Leben, suche dir Hobbys, verabrede dich, unternimm etwas. Versuche, täglich etwas zu tun, das dich glücklich macht.

25. Streitereien und ungeklärte Konflikte

Streit und Ärger bleiben nicht aus. Wichtig ist, die Dinge zügig zu klären und Konflikte nicht zu groß werden zu lassen. Deshalb sei offen für Versöhnung und versuche, deine Konflikte und Streitereien möglichst schnell und sauber zu lösen.

26. Sich auf das Negative fokussieren

Schau nicht zu lange auf das, was (noch) nicht gut in deinem Leben ist. Ob es der falsche Job ist, der vertrocknete Rasen, die nervigen Nachbarn … Wo Schatten ist, da ist auch Sonne! Und da solltest du gezielt hinschauen. Auf das, was schön und richtig ist. Sei dankbar dafür und genieß es.

27. Schwarzmalen

Unser Denken bestimmt, wie wir uns fühlen. Deshalb kannst du kein glücklicher Mensch sein, wenn du immer davon ausgehst, dass demnächst die Welt untergeht, die Wirtschaft zusammenbricht, der nächste Krieg ausbricht und du sowieso alleine und unglücklich sterben wirst. Wo machst du dir Sorgen und malst die Dinge vielleicht etwas schwärzer, als sie sind?

(Hier findest du 10 Strategien, wie du optimistischer wirst.)

28. Alleinsein

Wir sind nicht dafür gemacht, allein zu sein. Wir alle brauchen Austausch mit anderen – die einen mehr, die anderen weniger. Deshalb verbringe möglichst viel Zeit mit den Menschen, die dir etwas bedeuten und die dir guttun. Das ist ein echter Glücksbringer.

(Wenn du Freunde suchst, dann findest du hier hilfreiche Tipps)

29. Nur an dich selbst denken

Du bist nicht alleine. Deshalb gib der Welt und den Menschen in deiner Welt etwas zurück. Ein Danke. Ein Lächeln. Ein Hallo. Eine Spende. Ein bisschen Zeit. Aufmerksamkeit. Hilfe. Sei eine positive Kraft und trage etwas Gutes in die Welt. Leute, die etwas für andere tun, sind erwiesenermaßen glücklicher.

30. Ein Leben im Hamsterrad

Immer am Buckeln. Immer in Eile. Ein Termin nach dem nächsten. Dies noch und das noch und kein Ende an Arbeit und Verpflichtungen in Sicht. Das ist das Hamsterrad, aus dem du aussteigen solltest. Denn am Ende des Tages sind es nicht die 50 abgearbeiteten Todos, die dich glücklich machen.

31. Blödiane

Blödiane. Diese Menschen solltest du aus deinem Leben möglichst vermeiden. Das kann der Bürokollege sein, dein Nachbar oder die alte Tante Rita, die dir ständig sagt, wie man dies und das machen sollte. Sieh zu, dass du den Kontakt auf das Allernötigste reduzierst und verbring stattdessen dein Leben mit den Menschen, die deine Zeit wert sind.

(Was tun mit Menschen, die dir nicht guttun? Das kannst du hier nachlesen)

32. Gefühle unterdrücken

Gefühle zu unterdrücken ist eine ganz schlechte Idee. Auch wenn es manchmal schwerfällt, genau hinzuschauen, was da in einem brodelt. Aber ein Leben, in dem du dich von deinen Gefühlen abschneidest, ist einfach nur grau. Es gibt kein richtiges dunkel, aber auch kein Hell.

33. So leben, wie man das halt nun mal macht

Richte dich nicht so sehr nach dem, was man halt so macht. Hinterfrage die Konventionen und  Traditionen und behalte, was für dich richtig und wichtig ist. Finde deinen eigenen Lebensstil und dein eigenes Lebensmodell anstatt dein Leben in irgendeine Form zu pressen.

(Hier zeige ich dir, wie du deine eigene Richtung für dein Leben findest.)

Und wie gehts weiter?

Na, hast du dich ab und zu ertappt gefühlt? Dann such dir doch gleich mal 2–3 Punkte aus der Liste aus, die du in Zukunft sein lassen möchtest. Selbst kleine Veränderungen können einen riesigen Unterschied machen. Probier es aus!

Am besten nutzt du diese Liste auch als Checkliste und gleichzeitig als Erinnerung daran, was du besser sein lassen solltest im Leben. Geh ab und zu alle Punkte kurz durch und prüfe, was du unbedingt vermeiden solltest. Dazu habe ich hier eine Checkliste für dich, die du dir ausdrucken und auch aufhängen kannst:

Checkliste Unzufriedenheit: 33 Not-to-dos

Checkliste Unzufriedenheit

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Ich würde mich freuen, wenn du ab und zu mal darauf schaust und sie dich daran erinnert, dankbar zu sein, dich selbst wichtiger zu nehmen, dein eigenes Ding zu machen und wirklich zu LEBEN.

Denn für Unzufriedenheit und ein langweiliges Dahinplätschern ist das Leben einfach zu kurz – und zu schön.

Alles Liebe für dich.

PS: Fallen dir noch weitere Not-to-Dos ein? Dann hinterlass mir doch bitte einen Kommentar und teile deine Erfahrungen mit mir und unseren anderen Lesern :-)

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Kommentare

  • Annehmen wie es ist, macht mich zufriedener und glücklicher, als alle diese Dinge im Text zu vermeiden….da türmt sich in mir ein riesengroßer Druck auf…Himmel Donner Wetter. Nee. Wie Stephi sagt, es ist irgendwie pauschal. Wenn z.B. grade mein Innerstes sagt, ich will ALLEINE sein, dann werde ich das nicht vermeiden…sondern auf MEINE Stimme hören, bzw. auf MEINEN Körper, der es grade sooo sehr braucht. Auch “Blödiane” werde und kann ich nicht immer meiden…sondern annehmen, wie es ist…und darüber lächeln. Und jaaaa, ich schiebe gerne mal etwas auf, was grade nicht so wichtig ist…das ist völlig in Ordnung und darf sein… und dann fläze ich mich grade auf das Sofa…und schaue während eines schönen Basenfußbad meine Lieblingsserie. Der Abwasch kann auch noch morgen gemacht werden. :-) :-) Vor allem aber werde ich die Langeweile niemals unterdrücken….wenn ich Langeweile habe, dann sagt mir das nur, dass ich einfach mal das NICHTS TUN genießen soll. Das ist sooooo herrlich, da gerade in dieser Langenweile meine tollsten Ideen kommen. yes. Liebe Grüße

  • Das ist der erste Artikel den ich hier lese, den ich sehr destruktiv finde. “Es gibt nämlich ein paar ganz klare Faktoren, die unsere Unzufriedenheit befeuern können. Die wir also tunlichst vermeiden sollten, wenn wir glücklich sein möchten.” Sehr pauschal und unrealistisch, alles vermeiden zu können. Kann ich nur glücklich sein, wenn ich all diese Fehler vermeide? Mich stört diese Formulierung. Aufgestoßen ist mir vor allem der Punkt “Single sein”. Wenn man in einer unglücklichen Beziehung ist, ist es im ersten Moment besser wieder Single zu sein und zu sich zu kommen.

    • Judith Wischhof

      Hey Stephi,
      nein, natürlich muss man nicht ALLE diese “Fehler” vermeiden. Aber wenn man gerade nicht weiß, warum man nicht ganz zufrieden ist, dann kann einem diese Liste einige Ansatzpunkte bringen und vielleicht die Augen öffnen.
      Liebe Grüße
      Judith

  • Hallo Judith,
    vielen Dank für Deinen sehr anregenden Artikel.
    Da habe ich doch den ein oder anderen Wiedererkennungseffekt ; )
    Die Verlinkung zu Unterstützungsangeboten gefällt mir – und Charlie Brown ist natürlich großartig!
    Einen Vorschlag habe ich: Wie wäre es, auf der Checkliste die Aspekte in´s Positive zu übertragen?
    Also z.B.: Statt “Not to dos …, Verantwortung wegschieben …” – Antworten auf Not to dos und dann die Liste: Verantwortung übernehmen etc.
    Viele Grüße Hildegard

    • Barbara

      Das finde ich eine super Idee!!
      Liebe Grüsse und noch einen wunderschönen Sonntag!

 

Ralf Senftleben

Hallo! Schön, dass du da bist!

Ich bin Ralf und das hier ist meine Seite, Zeit zu leben. Seit 1998 schreibe und forsche ich darüber, wie wir unser Leben selbstbestimmt, kraftvoll und bewusst leben können. Wie wir herausfinden, was wir für unsere Zufriedenheit brauchen, und wie wir erreichen, was wir uns wünschen.

Aktuell lesen über 125.000 Menschen meinen wöchentlichen Newsletter, und rund 150.000 Menschen haben an meinen Selbstlernkursen und Online-Coachings teilgenommen.

Mehr über uns und unsere Philosophie gibt es hier