Vom Leben in den Garten und zurück

Ich habe seit letztem Jahr wieder einen Garten. Einen großen Garten. Einen Garten, der so groß ist, dass ich eigentlich gar nicht dort einziehen wollte. Aber gut, mein Partner hat mich überredet. Und nun ist sie da, die liebe Gartenarbeit.

Neben viel, viel Arbeit habe ich aber auch noch etwas anderes entdeckt in meinem Garten. Nämlich viel Freude am Tun. Und noch viel wichtiger: richtig gute Erkenntnisse. Zwar sind sie nicht unbedingt neu, aber ich hätte trotzdem nicht gedacht, dass man im Garten so viel fürs Leben lernen kann. Und umgekehrt: dass so vieles, was man im Leben lernt, auch im Garten seine Gültigkeit hat. Und 3 der stärksten Erkenntnisse möchte ich heute mal mit Ihnen teilen.

3 Dinge, die man im Garten fürs Leben lernen kann

1. Verantwortung besprechen

Hier mache ich am besten nochmal kurz einen Schritt zurück – zur Entscheidung für den Garten.

Wie schon gesagt, ich war nicht sonderlich überzeugt. Mir reicht es ein bisschen kleiner und weniger arbeitsintensiv. Aber mein Partner wollte unbedingt den großen Garten haben und hat eine sehr romantische Vorstellung vom Säen, vom Ernten, vom Gärtnern. Und so haben wir eines vereinbart: Der Garten gehört (bis auf zwei Beete) ihm.

Das bedeutet ganz konkret: Er hat alle Verantwortung. Er kümmert sich um den Garten. Und ich habe entsprechend Schweigepflicht. Was er macht, wie er es macht, was er anpflanzt oder was er vernichtet: Das ist alleine seine Entscheidung. Daran habe ich nichts zu kritisieren und das kann mir quasi egal sein. Das Einzige, was wir fest vereinbart haben, ist: Der Garten muss in Ordnung sein.

„Verantwortung delegieren“ nennt Stephen R. Covey das in seinem Meisterwerk „Die 7 Wege zur Effektivität“. Und in aller Kürze bedeutet das: Wenn du jemandem eine Aufgabe überträgst, dann sag ihm, was das Ziel ist, aber bevormunde ihn nicht, wie er es genau angeht. Diese Art zu delegieren gibt demjenigen, der die Aufgabe ausführt, ein gutes Gefühl, er kann selbst Verantwortung übernehmen und hat entsprechend mehr Spaß an der Sache. Und gleichzeitig entlastet es denjenigen, der die Aufgabe delegiert.

Bei uns und unserem Garten ging es jetzt weniger ums Delegieren. Aber wir haben von vorneherein die Verantwortungen klar abgesprochen. Und ich habe das Gefühl, durch diese Vereinbarung – „Das ist dein Garten, mach, was du willst, Hauptsache, er ist einigermaßen in Ordnung“ – haben wir beide mehr Spaß und Entspannung. Mein Partner kann alles ausprobieren und ich selbst kann gelassen dabei zusehen :-)

An welcher Stelle würde es Ihnen helfen, wenn Verantwortungen klarer abgesteckt sind?

2. Die Dinge an der Wurzel packen

Wie oben kurz beschrieben – 2 der Beete sind dann doch meine geworden. Ein für mich sehr fairer Deal, denn ein bisschen gärtnern, das macht mir auch wirklich Spaß und entspannt mich total.

Dabei sind gerade diese beiden Beete ein scheinbares Fass ohne Boden. Denn neben schönen Rosen, Frühlingsblühern, einem Haselnussstrauch und kleinen Büschen, die ich bisher nicht weiter benennen kann, wächst hier vor allem Unkraut. Ich habe im letzten Jahr täglich meine Zeit mit diesen beiden Beeten verbracht im Kampf gegen Unkraut.

Und als meine Mutter eines Tages überraschend kam und sah, was ich da machte, hat sie die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen: „Mädchen, das ist ja klar, dass du damit so viel Arbeit hast, wenn du da so dran rumzippelst!“

Was habe ich gemacht? Ich habe das Problem bei der Wurzel gepackt. Nach der Ursache geforscht. Löcher gegraben mit meiner kleinen Handschaufel. Wurzeln verfolgt bis in tiefste Tiefen. Und mit der Hand fein säuberlich Erde von Wurzelresten befreit.

Es vielleicht endlich angehen. Es ist vielleicht Zeit. Das Richtige zu tun. In kleinen Schritten ist es am einfachsten. Ernährung. Gewicht. Gesundheit. Produktivität. Bewegung. Beweglichkeit. Was es auch ist: Du kannst die Sache in die Hand nehmen und es in unserem Training in kleinen Schritten schmerzfrei angehen. Dein Erfolgserlebnis. (Start: Montag 25.9 – letzte Anmeldemöglichkeit: Mittwoch 27.9.)

Na klar, ich kann auch einfach alles rausreißen, die Erde einmal kurz umgraben und schon sieht alles schick aus. Aber was passiert dann? Es kommt wieder. Und zwar wesentlich schneller, als wenn ich das Problem bei der Wurzel packe.

Man kann auch jedes Mal, wenn man Rückenschmerzen hat, Schmerztabletten nehmen. Oder aber man packt das Problem an der Wurzel. Macht Rückentraining. Oder checkt mal, ob man einen Haltungsfehler hat und vielleicht Einlagen für die Schuhe braucht.

Ja, wenn ich langfristig etwas verbessern möchte, dann komme ich – ob im Garten oder im ganz gewöhnlichen Leben – nicht umhin, mich mal mit der Wurzel allen Übels zu beschäftigen.

Bei welchem Ihrer Probleme würde es sich lohnen, einmal tiefer zu graben und nach den Wurzeln zu forschen?

3. Unkraut ist, was ich als Unkraut bezeichne

Kennen Sie Horn-Sauerklee? Das war im letzten Jahr einer meiner ärgsten Feinde im einen der beiden Beete und ich bin hier schnell mit meinem Prinzip „Das Problem bei der Wurzel packen“ an meine Grenzen gestoßen. Denn das Zeug kommt immer, immer, immer wieder. Und als ich dann ein bisschen im Internet geforscht habe, wie man es nachhaltig bekämpfen kann, war mir die Illusion auch schon genommen.

Das war im letzten Jahr. Heute habe ich Frieden mit meinem Horn-Sauerklee geschlossen. Durch Reframing.

Die Technik des Reframing kommt aus der Psychologie und bedeutet, einer Situation oder Sache einen anderen Rahmen zu geben. Sie umzudeuten. Durch diese Umdeutung fällt es oftmals leichter, mit einer Sache umzugehen.

Mal ein Beispiel: Ich bin mit einer Freundin zu einem Theaterabend verabredet und kurzfristig sagt mir die Freundin ab. Darüber kann ich mich sehr ärgern, vielleicht auch enttäuscht sein. Ich kann mich aber auch über die gewonnene Zeit freuen und mir überlegen, dass ich dann ja heute endlich mal mit meinem Partner in dieses tolle thailändische Restaurant am Lüneburger Stint fahren kann.

Und so habe ich es auch mit meinem Horn-Sauerklee gemacht. Ich habe ihm bewusst eine Bedeutung gegeben, die mir nicht weiter den letzten Nerv raubt: Unkraut ist, was ich als Unkraut bezeichne. Und Horn-Sauerklee ist in diesem Jahr kein Unkraut mehr für mich, sondern ein Bodendecker. Sogar ein relativ hübscher. Sieht ein bisschen aus wie normaler Klee. Verfärbt sich dann aber auch in einem dunklen Rot. Und schließlich kommen schöne kleine gelbe Blüten. Ja, wenn ich nicht mehr dagegen ankämpfe und es einfach mal wachsen lasse, dann wird der Horn-Sauerklee plötzlich zu einem ganz attraktiven Bodendecker – der auch noch rasant wächst ;-)

Denken Sie mal an eine Situation, die Sie belastet: Welche positive Bedeutung könnten Sie dieser Situation geben?

Das waren sie. Meine drei stärksten Erkenntnisse aus dem Garten. Und so ist mir der Garten vor allem eine Quelle der Inspiration geworden – nicht nur fürs Beiträgeschreiben. Vor allem auch, um mich selbst und mein Verhalten zu reflektieren. Danke, lieber Timo, fürs Überreden ;-)

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Die Abkürzung? Ist das realistisch? Schmerzfreie Veränderung (fast) ohne Willenskraft und Selbstdisziplin Gewicht. Gesundheit. Produktivität. Bewegung. Beweglichkeit. Was es auch ist: Mit unserer neuen Methode lernst du, wie es geht Dein Erfolgserlebnis. (100% Geld-Zurück-Garantie. Start: Montag 25.9 – letzte Anmeldemöglichkeit: Mittwoch 27.9.)

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Kommentare

  • meine rosenstöcke haben mich gelehrt, nicht zu zaghaft an eine sache heranzugehen. jedes frühjahr, wenn ich anfange, sie zu schneiden, mache ich das erst ganz vorsichtig, weil pflanzen schneiden – aua, das tut denen doch weh (ja, ich weiß, dass das vielleicht nicht so ist, dass das hilft, dass sie schöner wachsen …). nach ein paar minuten habe ich meine vorbehalte aber vergessen und schnibbel einfach. erstens komm ich mit dem rosenschneiden so viel besser rum, es geht nämlich ruckzuck und zum anderen habe ich wirklich schöne blühende rosen. toll! mein fazit: wenn ich etwas anfange, dann nicht zaudern, einfach tun.

  • Ach wie schön, es gibt noch mehr Gärtner/innen aus Leidenschaft. Auch ich habe einen sehr großen Garten- gar nicht zeitgemäß, wo ich doch in der Zeit im Büro Karriere machen könnte :) Aber ich liebe es einfach. Zu den weiteren Erkenntnissen aus meinem Garten gehört: Mach es rechtzeitig. Wenn ich im Herbst keine Blumenzwiebeln pflanze, habe ich im Frühling keine Blumen. Arbeit kann süße Früchte bringen. Wenn ich die kleinen Unkräutchen im Februar entferne, habe ich im Juni keinen Dschungel. Löse also kleine Probleme gleich beim Auftreten. Und es gibt noch soooo viel mehr.

    Dumme rennen, Kluge warten. Weise gehen in den Garten ( unbek.).
    Blumige Grüße

  • jedenfalls ist der Bericht sehr toll. Und ob man Probleme bei der Wurzel packt oder den Löwenzahn mit der Wurzel rausholt, das ist schon so ähnlich. Man kann bei beiden “Sachen” nur hoffen, dass die Probleme dann behoben sprich der Löwenzahn endgültig besiegt ist.
    Wissen kann man es nur viel später….

  • Als Gartenbesitzer kann ich dem voll zustimmen.
    Danke und eine tolle Woche!

  • Genauso ;-) Wir zuppen die olle Scharfgarbe als Unkraut bei uns heraus – und Freunde haben sich extra welche zum Einpflanzen gekauft.

  • Ich finde der Garten bietet soviele Momente positiv mit Veränderung und Vergänglichkeit umzugehen z.B.:
    –>im Frühling pflanzt man ein Saatkorn, das man im Sommer erntet und verspeist
    –> aus meinem Kompost wachsen soviele Blumen und Pflanzen

    • christa schreibt am 8. Juni 2015

      ja, Gärtner – das ist echt toll. Man (Ich) freut sich, wenn gesätes rauskommt und ärgert sich, wenn umgehend die Schnecken kommen, um den Salat zu “fressen” oder die jungen Bohnensprösslinge. Also – was bleibt der Gärtnerin übrig, man streut um jedes Grün Schneckenkorn. :-)

  • Hallo zusammen,
    ein Gärtner hat mir von dem “Unkraut” Giersch berichtet: oh je, das Zeug kriegen sie niiee mehr raus, hoffnungslos! “Das Zeug” wächst unter meinem wunderschönen Rosenbogen und inzwischen weiß ich, dass Giersch 15x soviel Vitamin C hat als jeder Kopfsalat und wunderbar zu einem Wildkräutersalat oder Spinat werden kann. Gesundheit pur!
    Schönen Sonntag!

    • Mudita schreibt am 7. Juni 2015

      oder ins Smoothie!

    • christa schreibt am 8. Juni 2015

      na, Giersch habe ich noch nicht gegessen. Nur rausgerupft und ab in die grüne Tonne. Naja, dann werde ich das mal in den nächsten Salat tun und …. essen.

  • Das Refraiming vom Unkraut hat mir besonders gut gefallen. Ich gehe einen Schritt weiter:
    Unkraut ist Pflanze am falschen Ort.
    Jede Pflanze bekommt daher eine Chance, dort zu wachsen, wo sie mir nicht im Wege ist, und im Weg ist jede Pflanze Unkraut – auch wenn ich sie im Beet daneben hätschele und pflege.
    Wie heißt es am Schluss von Der wilde Gärtner? Es kommt nicht darauf an, was du aus deinem Garten machst – es kommt darauf an, was dein Garten aus dir macht.
    Viel Spaß und viele weitere gute Erkenntnisse, auf die ich mich schon freue!

  • Vielen Dank für die Gedanken. Rund um das alte Haus, wo wir wohnen gibt es einen grossen Garten. Hinter der Hecke vor den Küchenfenstern gibt es rund um eine Rasenfläche, Blumen, Kräuter, Beeren und einige Beete Gemüse.
    Mein eigenes Stück Gemüsebeete liess ich vom Gärtner vor ein paar Jahren einebnen, beliess ein gut zu bewirtschaftende Rabatte für all die Kräuter, die ich in der Küche liebe. Diesen Entscheid fällte ich weil plötzlich gerade vier unserer nahen Verwandten Hilfe im Alter brauchten, schwer erkrankten und bis zum Sterben zu begleiten waren.
    Unsere Mitbewohnerin, Hauswartin und Gärtnerin war zuerst nicht ganz einverstanden. Als ganz und gar Ordentliche, war ihr mein Gärtnern zuvor schon wenig genau. So erfragte ich mir ihre Kräuterwünsche für ihre Lieblingsspeisen. Dafür durften dann meine “Schweden” – zwei grössere Büsche wilde Lupinen im Garten ausserhalb meinem Anteil stehen bleiben, dort wo es ihnen seit Jahren gefällt. Ausschlaggebend war dabei, dass sich unter ihnen nachts die Schnecken sammeln, die Frühmorgens nur eingesammelt werden können und so weniger Frass entsteht beim Gemüse.
    Gemeinsam halten wir diese von meiner Reise zu meinen Familienwurzel in Skandinavien mitgebrachte Erinnerung durch pflücken der Samenstände im Griff.
    Gemeinsam wohnen, braucht Gespräche, Zeit es werden zu lassen ….
    Für mich ist der Garten – der im zweiten Teil ein Ruhegarten ist, mit Bänken unter alten Bäumen, gemütlichen Ecken, blühenden Büschen und Blumen, vielen duftenden alte Rosen – vor allem Erholung. Jeden Tag ein bisschen, er ist Inspiration für meine schreibende Arbeit. Er ist auch immer wieder Erinnern an Menschen, die mich über all die vergangenen Jahre begegnet sind, mich ein Stück Weg begleitet haben und mir in irgend einer Form von ihrem Wissen und Können etwas geschenkt haben ….
    Ich wünsch Ihnen einen recht frohen Sonntag!

  • Liebe Judith,
    Heute gibts mal eine Reaktion zum Thema “Gartenarbeit”: der Gärtner und Landschaftsarchitekt kanns nicht lassen.
    Erstens: Nimm kein Handschäufelchen, sondern nimm einen Spaten! Auch für kleine Arbeiten. Deine Handgelenke freuen sich. Und sieh zu, daß alle Gartengeräte einen langen Stiel haben. Das ist rückenfreundlich.
    Im Garten sorg für viele Pflanzen, und daß sie groß werden dürfen. Wenn dein idealer Garten aussieht wie auf der Abbildung, die zu diesem Artikel gehört (ich sehe einsame Sträucher, die durch Rückschnitt ständig kleingehalten werden und ganz viel Rindenmulch), dann macht das viel Arbeit. Warum? Weil keine Pflanze ihrem Standort entsprechend steht und zu viele Stellen unbepflanzt bleiben sollen.
    Es ist immer gut, sich in der Natur umzuschauen: welche Kombinationen wachsen wild gut? Welches Kleinklima habe ich selber oder kann ich machen? Daran sollte man sich grundsätzlich immer halten.
    Gegen Unkraut helfen gute Bodendecker auf Dauer besser als Rindenmulch: z.B. Efeu, Lerchensporn, Immergrün, Pachysandra, Frauenmantel usw. Du bekommst dadurch eine dauerhafte grüne Decke, durch die wesentlich weniger Unkraut kommt, und ein besseres Bodenklima. Das gleiche gilt auch für Staudenpflanzungen: eine geschlossene Pflanzengemeinschaft ist das Ziel, und einzelne Unkräuter kann man dann leicht rausreißen.
    Als drittes: schau, ob du vielleicht zu viele verschiedene Pflanzen mit zu vielen verschiedenen Ansprüchen am selben Standort hast. Am besten geht es, wenn alles, was wächst, sich auch von Natur aus an diesem Platz wohlfühlen würde.
    Und als letztes: Bäume und Sträucher sollen im großen und ganzen frei wachsen können. Die meiste Arbeit kommt vom ständigen Kleinhalten. Wenn ein Strauch zu groß ist, kann man ihn besser wegtun, als auf Dauer daran rumzuschneiden. Aber denk dran, daß z.B. im Schatten von alten Sträuchern der Hornklee ein deutlich schweres Leben hat als in der vollen Sonne.

    Und wer weiß, vielleicht finden sich hier ja auch wieder viele Parallelen zum Leben!
    Wie sehen eure idealen Gärten aus?
    Viele liebe Sonntagsgrüße!
    Ch.

    • Michaele schreibt am 7. Juni 2015

      Liebe Christina, das sind ja mal ein paar gute und handfeste Gartentipps, die für mich, als hauptsächlich Garten- Genießende, sehr hilfreich sind!

      Danke Dir dafür!!! Herzliche Grüße, Michaele

  • Danke für diesen netten und inspirierenden Artikel.

    Mir fiel spontan noch etwas Viertes ein. Wenn ich in den Garten gehe, kann ich schauen nach dem, was getan werden muss: Rasen mähen, Sträucher schneiden, Zaun reparieren.
    Oder ich kann schauen, welche Pflanzen in den letzten Tagen begonnen haben zu blühen und wie die Blumen duften. Mein Blick und meine innere Haltung bestimmen meinen Fokus und meine Wahrnehmung.

    Und daraus abgeleitet die Frage: Worauf in meinem Leben sollte ich mich mehr fokussieren und worauf weniger?

    • Judith Wischhof
      Judith Wischhof schreibt am 5. Juni 2015

      Hallo Oliver,

      ja, auf jeden Fall! Auch eine ganz wichtiger und toller Faktor und eine richtig gute Frage noch dazu! Danke dir :-)

      Liebe Grüße
      Judith
      (… die gerade entdeckt hat, dass die ersten Erdbeeren kommen :-) )

  • Interessante und anregende Sichtweisen.

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