Warum funktionieren meine Affirmationen nicht?

Du kannst deine Probleme lösen. Aus eigener Kraft. Ohne Coach und Therapeut.
Wie das geht, lernst du im Selbstcoaching-Programm.

Affirmationen zu nutzen, ist eine gute Möglichkeit, den eigenen Geist „umzuprogrammieren“ und das eigene Denken nachhaltig zu verändern. Da Erfolg im Kopf beginnt, ist es einfach pfiffig, sich selbst neue, bessere Gedanken in den Kopf zu pflanzen. Und doch funktionieren für viele Affirmationen nicht. Schauen wir einmal, woran das liegen könnte.

Nehmen wir zum Beispiel die Affirmation:

„Ich bin erfolgreich. Ich bin erfolgreich. Ich bin erfolgreich.“

Das ist ein Beispiel für eine Affirmation, die für viele Menschen nicht funktioniert. Das liegt daran, dass sofort eine Gegenstimme kommt, die sagt:

„Wem willst du etwas vormachen? Das stimmt doch gar nicht!“

Es hilft leider auch nicht, diesen Satz 1000x zu wiederholen, weil dann eben auch 1000x unsere innere Gegenrede kommt und wir uns damit wahrscheinlich immer weiter auf Misserfolg programmieren.

Deswegen ist es viel sinnvoller, Affirmationen zu wählen, an die man auch glauben kann.

Wie wäre es zum Beispiel mit dieser:

Ich brauche einen neuen Job!

Aber welchen? Was kann ich? Was will ich? Welcher Job passt wirklich zu mir? Wo finde ich die guten Jobs? Fragen über Fragen. Antworten findest du hier: Projekt: Traumjob.

„Ich kann mir jeden Tag mehr und mehr erlauben, ein bisschen erfolgreicher zu werden.“

Für die meisten ist diese Version realistischer und erzeugt weniger innere Widerstände.

Noch ein Beispiel für eine Affirmation, die oft nicht funktioniert:

„Ich bin schön.“

Wer sich selbst hässlich, wird es oft schlicht als Selbstbeschiss empfinden, wenn er sich sagt „Ich bin schön.“

Eine bessere Alternative wäre hier:

„Ich erkenne jeden Tag mehr und mehr die schönen Seiten an mir.“ oder „Ich finde mich jeden Tag ein klein wenig schöner.“

Nach meiner Erfahrung funktionieren solche Affirmationen besser, die auf eine Entwicklung abzielen, genau wie die Urmutter aller Affirmationen von Emilé Coué:

„Mir geht es jeden Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser.“

Es gibt zwar Experten, die schwören darauf, dass man Affirmationen immer in der Gegenwartsform formulieren muss (“Ich bin klug.” / “Ich bin schön.” / “Ich liebe das Leben.” usw.) und manch einer kommt auch gut mit diesen Formen zurecht. Aber viele Menschen eben auch nicht. Deswegen sind die oben gezeigten Formulierungen, die eher eine Entwicklung zum Positiven hin beschreiben, eine gute Alternative.

Das Wichtigste bei Affirmationen ist meiner Ansicht nach sowieso, dass man sie so auswählt, dass sie einem ein gutes Gefühl geben. Wenn Sie sich mit einer Affirmation unwohl fühlen, dann sollten Sie sie lieber nicht benutzen.

Noch wichtiger ist, dass Sie sich Ihre Affirmationen über einen längeren Zeitraum, am besten über mehrere Monate hinweg, immer wieder und wieder sagen. Machen Sie sich klar: Ihr augenblickliches Denken ist das Resultat von Jahrzehnten, in denen Sie immer wieder die gleichen (ungünstigen) Gedanken gedacht haben. Wenn Sie Ihr Denken mit Affirmationen umprogrammieren möchten, brauchen Sie deswegen ein bisschen Geduld und Durchhaltevermögen.

Was ich übrigens an Affirmationen besonders prima finde, ist dass man sie so einfach für sich nutzen kann und nur 5 oder 10 Minuten jeden Tag dafür braucht.

Vielleicht versuchen Sie es auch einmal?

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Kommentare

  • Hallo,
    zum Thema Affirmationen noch ein Tipp von mir:
    Das Buch von Matthias Exl hat mir sehr gut auf meinem Lebens- und Leidensweg weitergeholfen:

    Befreie Dich selbst! Die Kunst, wahrhaftig zu leben.

    Darin geht es u.a. über den Baum der Erkenntnis aus dem alten Testament, dem Spiegelgesetz und den Zwillings-Eigenschaften. Und ganz wichtig: die Integration von Resonanzen, um wieder in die “Mitte” zu kommen.

    Man erfährt, (wenn man sich wirklich damit auseinandersetzt), umfassende Heilung auf allen drei Ebenen:
    Körper, Seele und Geist.

    Es ist ein unglaubliches Buch das ich sehr empfehlen kann!

    Liebe Grüße
    Norbert

    • Sandra

      Hallo Norbet

      Ich würde das Buch gerne kaufen habe aber schon ein paar Sachen gelesen und es hat mir nichts gebracht. Es war auch nicht negativ und ich fand es sehr schön diverse neue Sachen zu lesen. Mir ist es sehr wichtig viel Geld zu verdienen und mir alles zu leisten was ich möchte. Ich habe viele Jahre alles wegstecken müssen und nun kommt die grosse Wucht in mir.
      Darf ich dich fragen, was du alles so erlebt hast damit du sagen kannst dies ist ein gutes Buch.
      Ich Danke dir fürs Bescheid geben
      Lg Sandra aus der CH :)

  • es ist, liebe pressebiene, dass ich nicht wirklich aus erfahrung darüber zu schreiben weiss. das rezept habe ich wohl versucht, doch sehe ich mich nicht in der reihe glücklicher empfänger. deshalb wohl hat bärbel mohr noch das büchlein “reklamationen beim universum” nachgeschoben.

    ich übe mich mehr im moment zu leben, zu sein. das gelingt mir sicher leichter als dir, weil ich nicht mehr im berufsleben stehe.
    ich wünsche dir auf jeden fall viel erfolg und viel lebensfreude.
    herzlich ~ amalin

  • An amalin

    Total lieb von dir. Danke.
    Hört sich irgendwie plausibel an. Ich werde es mal auf diesem (gedanklichen) Weg probieren.
    Ach und sag mal, warum möchtest du dich nicht weiter über die “Wunscherfüllung” auslassen? In welche Richtung gehen deine persönlichen Erfahrungen oder passiert überhaupt nichts?!
    Wobei ich dich jetzt aber nicht (be)drängen möchte.
    Wie auch immer danke ich dir für deine Erklärung und wünsche ein wunderschönes Wochenende.

    Pressebiene

  • liebe pressebiene,
    ich habe mich noch einmal mit der fragestellung auseinandergesetzt und folgendes ist dabei herausgekommen. vielleicht hilft es dir.

    Wenn ich einen wunsch formuliere, dann richte ich diesen an eine stelle, im besten fall an das universum. Die haben gute ohren und merken sich diesen wunsch sofort.
    Mit der erfüllung ist das dann so eine sache. Da möchte ich mich nicht darüber auslassen.

    Wenn ich jedoch eine absicht hege, dann ist keine weitere stelle involviert. Ich in meiner eigenen „mächtigkeit“, in meinem eigenen ICH BIN habe ich die absicht:
    Heute mein bestes zu geben,
    heute das glücklichsein zu zelebrieren,
    immer bei der wahrheit zu bleiben,
    einen bestimmten brief zu schreiben,
    heute endlich meine steuern zu bezahlen ;)
    mich in humor zu üben – etc.

    natürlich unterliegt dem wunsch auch eine absicht, z.B. du möchtest – es ist deine absicht – dir einen fahrbaren untersatz leisten können, dann heisst der wunsch an das universum: ich möchte das nötige geld dazu finden.
    Den wunsch vergisst du, bei der absicht bleibst du   

    herzliche grüsse ~ amalin

  • An Amalin

    Ja, das ist ja genau das, was ich für mich nur schwerlich trennen kann.
    Hinter jeder festen Absicht steckt doch auch ein (unerfüllter) Wunsch!
    Mit dieser Differenzierung bin ich mir noch nicht so ganz im Klaren.
    Lieben Dank an dich.
    Pressebiene

  • ich wurde angewiesen, die affirmationen mit klopfen zu begleiten und zwar dreimal links, dreimal rechts. und so geht es:
    mit den fingerspitzen der r. hand klopfst du die handkante der linken und umgekehrt. das klopfen ist eine meridian-energie-technik (M.E.T.) dazu rezitierst du die affirmation.

    wenn mich schmerzen plagen oder sorgen, wut oder trauer, was auch immer, gibt es eine variante davon:
    klopfe dir mit den fingerspitzen der einen hand auf den vordern teil deines schädeldachs und nenne ganz einfach das symptom. im laufe des klopfens kann sich das wort auch verändern, ganz nach deiner intuition.
    es ist also nicht nötig, den ganzen ablauf der “klopf dich frei” methode zu absolvieren.

    an pressebiene: wenn du genau hinhörst merkst du, dass wünsche und absichten nicht dasselbe sind.
    wünsche richtest du einmal ans universum und dann vergisst du sie, so wird es empfohlen.
    absichten kann man nie genug wiederholen.
    alles klar? liebe grüsse ~ amalin

  • Hallo Pressebiene!

    Ist kein Problem, es ergibt sich ja ohnehin wer gemeint ist wenn die Einträge alle gelesen werden.

    Ich erlaube mir Dir und allen einen schönen Tag zu wünschen!

  • Oh, sorry, ich meinte natürlich liebe(r) jub …

    ;-)

  • Der weiße Elefant …

    Lieber Ernst,

    ich denke mir, dass die Kunst genau darin liegt, dass man so Einiges auf dem indirekten Weg erreicht.
    Je mehr man sich auf eine bestimmte Sache konzentriert, desto größer und gewaltiger erscheint sie dir dann auch. Und kleiner und unnichter werden “automatisch” alle anderen Dinge drumherum.
    Und genauso sollte man es auch mit dem weißen Elefanten machen. Okay, du hast ihn jetzt registriert, diesen Elefanten, und nun auf zu einem Bereich, der dir wirklich gut tut. Denn: Was ist dein Ziel??? Dass du dich gut fühlst; zufrieden bist.
    Konzentriere dich einfach darauf, was dir im Moment gut tut und dir hilft. Und das Ganze ohne Zwang, freiwillig, spaßig und mit Freude. Und gucke mal genau auf die Wirkung! Und siehe da, du gibst den guten Dingen plötzlich Platz, eine Plattform sich zu entfalten. Und je mehr sich das Gute entfaltet, desto weniger Platz bekommt – ganz automatisch das Schlechte. Es verschwindet für einen Moment aus deinem Blickwinkel. ALSO, es hat einfach funktioniert!!! Und genau das ist etwas Wunderbares.
    Und somit war auch der weiße Elefant für einen Augenblick “indirekt und fast automatisch” verschwunden. (Oder?!)
    Je öfter du genau diese Dinge mit einer gewissen Portion Gelassenheit angehst, umso besser wird es von Mal zu Mal. Beobachte dich einfach in diesen Situationen genau, horche tief in dich hinein. Und dann spürst du auch die Zufriedenheit, die sich ausbreitet, einfach so, weil du es möchtest und kannst.
    Und das ist der Punkt. Was du hier für Momente im Kleinen geschafft hast, ist also möglich, und somit auch im Großen möglich. Soll heißen: Du kannst es und du wirst besser und besser und besser …. und wenn du dann noch ein verschmitztes Lächeln auf deine Lippen bekommst … tja, lieber Ernst, dann hast du ganz einfach nur gewonnen!!!!

    Ich grüße dich.
    Pressebiene

  • Bei mir wirkt:”ich liebe mich.Ich glaube an mich.Ich schaffe es”.und es hat schon oft gewirkt.Manchmal nehme ich nur ein Satz,manchmal alles drei..Und oft wenn ich in einer bestimmten Situation bin,tauchen diese Sätze auf einmal plötzlich in meinen Kopf auf..und helfen mir schon weiter

  • Ich noch einmal. Ich habe gerade den Beitrag von Jeanette von heute gelesenn und die Affirmation ist für mich wichtig. Ich war im letzten Jahr wegen eines Burn Out in einer Klinik und dort habe ich den Satz herausgearbeitet: Ich darf ich sein, mit allen Facetten”, der ist gut, aber irgendwas war nicht stimmig. Aber jetzt habe ich es “Ich erlaube mir, die zu sein, die ich bin”. Dieser Satz löst Freude in mir aus und Erleichterung!!!! Danke Jeanette!!!!!
    Die ERfahrung, nach meiner Affirmation auch andere Menschen anders zu sehen und anders “sein zu lassen”, habe ich auch gemacht. Es ist herrlich, so ruhig und gelassen zu werden und das Leben einfach sein zu lassen.

    Liebe Grüße

  • Ich stimme der Aussage zu: Affirmationen in der Art “Ich bin schön”, haben bei mir nichts bewirkt, eher im Gegenteil, die Stimme, die dann das Gegenteil behauptete, zog mich ziemlich runter. Habe aber mit anderen Affirmationen sehr sehr gute Erfahrungen gemacht. Habe z.B. folgende genutzt:

    Ich bin Willens, mich von meinem Bedürfnis wertlos zu sein, zu lösen. Ich bin es wert, das Beste im Leben zu haben und ich bin von Liebe erfüllt. Ich erlaube mir jetzt, dies zu akzeptieren.

    Es hat einige Tage gedauert, bis ich ohne innere Gegenwert gegen “ich bin von Liebe erfüllt” die Worte aufnehmen konnte, dann war es allerdings wie ein Aufsaugen, wie ein trockener Schwamm, der sich füllte. Und es geschahen Dinge, von denen ich nicht zu Träumen gewagt hätte. Das ist jetzt einige Monate her, aber immer, wenn ich wieder mal an das Gefühl der Wertlosigkeit gelange (zu dick, nicht schön, nicht gut genug usw.) fließen die Worte der Affirmation durch meine Gedanken und helfen mir sehr.

    Eine schöne Woche für Alle

  • Einen schönen guten Tag,
    Affirmationen sind so eine Sache. Man muss schon im Vorfeld bestimmte grundsätzliche Überzeugungen haben, um an eine Affirmation glauben zu können. D.h., man muss die Aussagen zuerst einmal definieren. Was ist schön, reich, gesund, erfolgreich etc. für einen selbst. Erst wenn dies geklärt ist, kann das Unterbewußtsein arbeiten.
    Mir hat nach einer schweren Krankheit der Gedanke/das Gefühl an Freude geholfen, dies zu überstehen. Freude am Leben, Freude an der Natur, Freudige Gedanken an die Zukunft.Ist zwar kein Satz war aber für mich hilfreich. Ich sage mir seither jeden Tag, dass ich gesund bin und keinen Rückfall dulde. Es ist schwer, aber ich hoffe, dass ich mein Unterbewußtsein so programmieren kann.
    Auch die Affirmation “Es geht mir jeden Tag besser und besser” finde ich sehr hilfreich.
    Ich grüße Euch alle recht herzlich, bleibt gesund.

  • zu Affirmationen & Bilder (von Ernst beschrieben)

    Die Methodik an sich finde ich ja gut, wird auch in den verschiedensten sonstigen Methoden hervorgehoben (Entspannung, Meditation, Vorbereitung auf Präsentationen etc.)
    Nur habe ich da mein persönliches Problem des “weißen Elefanten” (“Denke mal NICHT an einen weißen Elefanten” und schwups sind alle Elefanten weiß)sprich, wenn ich einen für mich positiven Gedanken denken will bzw. eine entspannende bzw. positive Visualisierung vornehmen möchte passiert automatisch das Gegenteil und je mehr ich mich dann gegen das Gegenteil stemme, desto schlimmer…

    Hat jemand da einen Tipp??? Dann könnte ich vielleicht auch von Affirmationen und den vielen Visualisierungsmethoden profitieren

    Vielen Dank
    …jub

  • Hallo Ihr Lieben,

    schon seit eingier Zeit interessiere ich mich für dieses Thema und probiere auch Einiges aus. Und es gab auch schon einige Momente, wo ich echt “entzückt” darüber war, als ich den Eindruck hatte, es funktioniere. Auf jeden Fall schenkt es einen Trost und Halt, das Glauben daran, dass es funktioniert.
    Um ehrlich zu sein, scheue ich mich manchmal vor den Formulierungen.
    Anscheinend ist es wohl das A und O bei der ganzen Sache?!
    Und einen Zwiespalt gibt es für mich noch. Da heißt es einmal, man solle sich etwas Bestimmtes einfach nur wünschen und dann loslassen. Und dann widerum habe ich gelesen, dass man seine absolut feste Absicht deutlich machen solle. Und am besten immer und immer wieder.
    Wie steht es bei euch mit dem handschriftlichen Aufschreiben der Wünsche? Habt ihr damit auch Erfahrungswerte?
    Das wiederholte Aufschreiben soll ja (fast) wahre Wunder wirken …
    Herzliche Grüße
    von Pressebiene (Gerne auch eine Antwort an pressebiene@yahoo.de, da mich eine andere Meinung wirklich interessiert und ich für jeden guten Gedanken dankbar bin.)

  • Einen schönen guten Morgen,

    lange habe ich mit “Heile deinen Körper” von Louise L. Hay gearbeitet. Hat mir auch viel geholfen und manchmal auch nicht.
    Erst als mir letztes Jahr die Affirmation “Ich erlaube mir die zu sein, die ich bin.” hat sich bei mir wirklich bemerkbar eine Veränderung breit gemacht ;o)
    Ich erlaubte mir wirklich die zu sein, die ich bin. Da wurde es mit einmal ganz leise, was Selbstzweifel und Selbstkritik anging.
    Doch das Schönste daran ist, dass ich anderen erlauben konnte, so zu sein, wie sie sind und sie mich wiederum auch.
    Das finde ich eine ganz wunderbare Veränderung, die sehr nachhaltig ist.
    Falls sich doch mal Zweifel einschleichen, erlaube ich mir, ich zu sein.

    Alles Liebe
    Jeanette

  • Guten Morgen!

    Hier wird viel über Affiramtionen geschrieben – anbei einige praktische Beispiele:

    Ich habe einmal gelesen, das Affirmationen besser funktionieren wenn man Sie sich auch in bildlicher Form vorstellt, daher in Klammer ein Bild dazu.
    Die Bilder können selbstverständlicha auch andere sein.

    Ich bin Gesund (Data aus Star Trek – wird (fast)nie krank)
    Ich lebe in Harmonie mit meinen geistigen und unbewußten und mystischen Kräften (Budhha in Meditationshaltung)
    Ich bin erfolgreich (Arnold Schwarzenegger, Bill Gates, Barack Obama etc.)
    Ich liebe mich und mein Leben (der Soldat Ryan der heimgeholt wird um zu leben, das seine Brüder bereits gestorben sind)
    Ich fühle mich in Liebe zu allen Mitmenschen und der Natur hingezogen (Jesus)
    Ich bin erfolgreich in allen meinen Umweltbeziehungen (Reinhold Messner, der sich für Umweltbelange einsetzt)

    Ich steige im Geist immer höher und höher und noch höher bis Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu einem einzigen großen Bild verschmelzen und mir eine neue Einsicht der Dinge zuteil wird.

    Die Menschen sind immer liebe- und respektvoll zu mir. Ich behandle andere liebe- und respektvoll.

    Es geht mir jeden Tag und in jeder Beziehung und Hinsicht besser und besser und noch besser und immer besser.

  • Guten Morgen,
    Meine Af. für heute: “Es wird ein rundum schöner Tag!”

    (das wünsche ich nat. auch allen Anderen)
    Ich habe das Buch LOLA-Prinzip gelesen – dort habe ich viele gute Ideen zum Thema gefunden!
    L. G.

  • Meine Affirmationserfahrung ist folgende:
    Wenn ich Affirmationen wähle wie z.B. Ich bin reich oder Ich bin schön. frage ich mich was halte ich wirklich von mir? Welche Überzeugung ist in meinem Unterwewußtsein gespeichert?
    Also z.B. Ich habe nicht genug.. Ich verdiene es nicht.. etc. Wenn mir das bewußt ist fühle ich erst mal wie fühlt es sich an so über mich zu denken. Ich setze mich also hin udn fühle-Ich habe nicht genug. Wenn das Gefühl nachläßt bedanke ich mich bei dem Gefühl und lasse es gehen. Wenn ich dann alle Überzeugungen, die mir spontan zu meiner gewünschten Affirmation eingefallenen sind gefühlt und damit wieder integriert, heißt zu mir zurückgeholt, habe dann habe ich auch Platz für die neue Affirmation. Die denke ich, fülle sie mir meinen guten Gefühlen und Visionen.
    Das ist doch so – in einer volle Tasse Tee ist nun kein Platz für noch mehr Tee. Also den von mir selber eingeschenkten Tee trinken und dann neuen Tee nachfüllen.
    Es ist wie schon oben gesagt natürlich ganz wichtig das sich die neue Affirmation gut anfühlt und ich sie für mich auch als wahr annehmen kann. So nun weiterhin viel Spaß beim “Wirklichkeit” kreieren.

  • Meine Affirmationen klappen auch nicht. Ich sage mir jeden Tag 70 mal : “Ich bin reich” und dann gehe ich zur Bank und stelle fest das das gar nicht stimmt.

  • Ich selbst fühle mich wohl mit “Alle meine Zellen fühlen sich wohl und sind glücklich”. Es gibt ein Lied mit einem wohltuenden Text, den “Zellen-Rock”. Mein Sohn hat es mir auf einer langen Autofahrt vorgespielt, und der Song hat echt gute Laune gebracht. Wir haben gelacht und das Lied zigfach gehört und uns gefreut. Man hat es, wie ich noch erfahren habe, Menschen in Krankenhäusern und Altenheimen vorgespielt, die daraufhin aufblühten: Der “Zellen-Rock”:

    Jede Zelle meines Körpers ist glücklich,
    Jede Körperzelle fühlt sich wohl.
    Jede Zelle meines Körpers ist glücklich,
    Jede Körperzelle fühlt sich wohl.
    Jede Zelle, an jeder Stelle,
    Jede Zelle ist voll gut drauf.
    Jede Zelle, an jeder Stelle,
    Jede Zelle ist voll gut drauf.

    Liebe Grüße und viel Spaß beim Hören,
    Heide

  • Ich kann die Hilfe von Affirm.nur bestätigen.Nach Lusie L.Hay und den Bücher “Kraftzentrale Unterbewustsein”-“Die Macht meiner Gedanken” hat sich vieles in mir zum positiven gewandelt. Wichtig ist, nicht sofort damit aufzuhören, wenn es uns besser geht. Seht euch wie eine Pflanze, die immer wieder gegossen werden muss und das nicht erst, wenn die Blätter herunterhängen.

    Sagt euch mal einen ganzen Tag innerlich immer wieder “ich bin glücklich” – es ist faszinierend, was sich in mir und um mich herum so positiv veränderte. Das Schöne ist, es hört ja keiner ;-)
    Herliche Grüsse

  • Ich habe für mich selbst genügend positive Affirmationen gefunden, so dass ich immer ausreichend Antrieb habe. Selbstverständlich bin ich für Anregungen dankbar, die von außerhalb kommen. Momentan sind das sogar ziemlich viele, und ich kann leider nicht auf allen Hochzeiten tanzen. Also muss ich das auswählen, was für mich wichtig ist. Herzliche Grüße!

  • “Das was wir glauben, wird Wirklichkeit”
    Dieser Satz stammt aus dem sehr empfehlenswerten Buch “Einfach glücklich sein” von Pierre Franckh.
    Nach meiner Scheidung, dem Tod meines Dads, sowie anschließendem Wohnungs- und Jobverlust kann ich nur bestätigen:

    Affirmation klappen ! Einfach praktizieren !

  • man kennt das doch aus der medizin,wer sich aufgibt,hat verloren,wer kämpft besteht kriesen und geht stärker daraus hervor! wenn ich sage “ich werde gesund,ich packe das” jeden abend 5min.vor dem schlafen gehen,das kommt da an wo es hin soll , ins unterbewußtsein! dieses ICH WERDE -ICH KANN – ICH WILL, hilft sehr! habe es ausprobiert und meiner tochter weitergegeben,damals in der schule,lehre und bei der arbeitssuche.es hat funktioniert und es hat sie stärker gemacht.marita

  • Die vielen Hinweise ermuntern mich wieder stärker mit Affirmationen zu arbeiten. Vielen Dank an alle. Hat jemand schon konkrete messbare Ergebnisse?
    Holger

  • Hallo Beri, die Idee mit der Affirmation auf dem Handy ist eine gute Idee – verrätst du mir deine Daueraffirmation?! Danke. Gerne auch privat an meine Mailadresse (siehe Homepage)

  • Hallo,
    bei mir helfen die Affirmationen, um wieder in meine “Mitte”
    zu kommen.

    Ich habe mir dazu ein persönliches Gebet zusammengestellt, das ich jeden Morgen oder Abend mir selbst einmal leise vorlese. Das mache ich jetzt schon seit ca. vier Wochen und es wirkt!

    Mein Themen die eine Resonanz in mir auslösen werden schwächer oder sind schon ganz verschwunden.

    Viele Grüße
    Norbert

  • Danke @ Helmut für die abendliche Affirmation, die werde ich auch mal versuchen!

    Mein Tag beginnt mit dem Weckton meines Handys. Wenn ich es dann einschalte, steht meine Daueraffirmation in großen Lettern lesbar auf dem Display. So beginne ich jeden Tag. Und gerade eben habe ich meine Daueraffirmation etwas angepaßt aufgrund der Denkanstöße im aktuellen Newsletter.

    Vielen Dank dafür!

  • Unterschiedlichste Affirmationen habe ich im Laufe der Jahre immer mal wieder ausprobiert, aber keinerlei Erfolge feststellen können!

  • Ich arbeite schon ziemlich lange (erfolgreich) mit Affirmationen. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass sie nicht alle immer funktionieren. Ich habe positive Beispiele u.a. von Luise Hey – Heile deinen Körper. Da gehen mir manche Affirmationen quer runter. Wenn ich sie ein bischen anpasse, klappt es meist gut. Ich habe eine Daueraffirmation, mit der ich mich jeden Abend programmiere: “Liebevoll lasse ich den Tag hinter mir und gleite in einen tiefen, gesunden und erholsamen Schlaf, in der Gewissheit, dass der morgige Tag für sich selbst sorgen wird.” Den wiederhole ich 3 x, manchmal kommt noch 1 bis 2 dazu.

  • So richtig Power unter dem Hintern bekommen Affirmationen, wenn man auch nocht täglich versucht 1-3 Beweise für diesen Satz zu finden und sind Sie auch noch so winzig.

  • Hallo und Danke für den tollen Newsletter!

    Ich mache jeden Tag bessere und noch bessere Erfahrungen mit Affirmationen, …!
    *
    Kleiner Tip von mir: Die Affirmationen mit Humor “würzen”, Humor prägt sich sehr gut ein, die besten Witze merken Menschen sich sehr gut und lange!
    *
    LichtGruß
    Iris

 

Ralf Senftleben

Hallo! Schön, dass du da bist!

Ich bin Ralf und das hier ist meine Seite, Zeit zu leben. Seit 1998 schreibe und forsche ich darüber, wie wir unser Leben selbstbestimmt, kraftvoll und bewusst leben können. Wie wir herausfinden, was wir für unsere Zufriedenheit brauchen, und wie wir erreichen, was wir uns wünschen.

Aktuell lesen über 125.000 Menschen meinen wöchentlichen Newsletter, und rund 150.000 Menschen haben an meinen Selbstlernkursen und Online-Coachings teilgenommen.

Mehr über uns und unsere Philosophie gibt es hier