Warum Sie immer einen ‘Plan B’ haben sollten

Die Diät nicht abbrechen. Die Projektarbeit endlich abschließen. Die Wohnung dauerhaft sauberhalten.
→ Wie du endlich durchziehst, was du dir vorgenommen hast

Ich weiß nicht, ob Sie das auch kennen:

Wenn wir uns ein Ziel setzen und wenn wir planen, wie wir unser Ziel erreichen können und wenn dann irgendetwas an unserem Plan schief geht … das kann uns ganz schön aus dem Konzept bringen.

Manchmal sogar so sehr, dass wir unser Ziel erst einmal aufgeben oder zumindest erst einmal für einige Tage oder Wochen aus der Bahn geworfen werden.

Und wie können wir das verhindern? Eine gute Möglichkeit dazu, ist immer einen Plan B parat zu haben.

Wenn Sie Ihr Ziel planen, dann beschäftigen Sie sich bitte insbesondere mit dem, was schief gehen könnte. Überlegen Sie sich hier schon vorher Lösungsmöglichkeiten für diese Hindernisse.

Stellen Sie sich dazu die folgenden Fragen:

  • Was könnte bei den einzelnen Schritten zu meinem Ziel schief gehen?
  • Was wäre das Schlimmste, das passieren könnte? (Worst Case)
  • Was kann ich im Vorfeld tun, um diesen schlimmsten Fall zu verhindern?
  • Was werde ich tun, wenn dieser Worst Case eintritt?
  • Was ist mein Plan B?

Gehen Sie nicht davon aus, dass bei Ihrem Vorhaben alles glatt läuft. Das ist zwar wünschenswert, wäre aber eher unwahrscheinlich.

Wenn Sie sich aber auf Schwierigkeiten schon vorher gut vorbereiten, dann ist es wahrscheinlicher, dass Sie damit auch umgehen können, also das jeweilige Hindernis überwinden und damit Ihr Ziel erreichen.

Ein Plan B hilft uns nicht nur Hindernisse souverän zu umschiffen sondern er bringt meist ein auch eine gute Portion Gelassenheit mit sich.

Auch interessant?

Wie viele Sterne bekommt der Beitrag von dir?
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (3)
Loading...
 

Teilen macht Freude und Freunde:

 

Das eigene Leben besser machen

Das eigene Leben besser machen

Deine Anmerkung zu diesem Beitrag?

Kommentare

  • Seit ich denken kann (naja fast), lebe ich immer wieder mit “worst-case”-szenarien. Sowohl beruflich als auch privat. “Was passiert wenn” trat selten ein – aber zu wissen, was ich im schlimmsten Fall tue, gab mir immer die Sicherheit, bewußt zu entscheiden, es TROTZDEM zu tun. Natürlich wird nicht alles in diesem Sinne gedacht, sonst wäre ich wahrscheinlich nur noch mit Denken und nicht mit Handeln beschäftigt. Das bremst meine Energie nicht – im Gegenteil. Ich bin viel optimistischer, wenn ich das gute Gefühl im Bauch habe, dass ich auch mit “dem schlimmsten Fall” irgendwie umgehen kann.

  • Ich halte auch nicht viel davon, von vorneherein alle möglichen Hindernisse zu durchdenken. Die Energie folgt den Gedanken ! Warum sollte ich meine Energie für die Fehlschläge vergeuden ? Es wäre aber auch kontraproduktiv, bei einem Hinderniss sofort zu verzweifeln und die Flinte ins Korn zu werfen. Auch ohne durchdachten Plan B in petto zu haben, kann man sich der neuen Situation stellen und aus dem, was man hat, das Beste machen. Das gilt wahrscheinlich nur für den privaten Bereich, denn ich kann mir vorstellen, dass die Wirtschaft so nicht funktionieren würde… oder doch ? Werner schreibt ja, dass sich Lösungswege erst unterwegs ergeben !

  • Ein Plan B macht nur bei Kleinprojekten einen Sinn: Z. B. wenn ich mir vornehme, dass ich morgen auf den Berg gehe, aber bei Regenwetter eben ins Museum.

    Bei größeren Projekten ist es so, dass viele Probleme aber auch deren Lösungswege sich erst durch den Weg ergeben. Hier ist es unmöglich diverse Problempunkte vorherzusehen. Und da hilft dann auch kein Plan B.

  • Elkes Aufführen sind interessant. Pläne zu machen, sein Leben aktiv zu gestalten, haben nichts mit meinem mangelnden meinem Gott- und Selbstvertrauen zu tun. Ich bin der Gestalter meines Lebens und möchte nicht alles passiv dem Zufall überlassen.

  • Liebe Leute,

    grau ist alle Theorie !!!

    Aus meiner Erfahrung heraus kann ich den hier empfohlenen Plan B nur noch verstärken. Legen Sie sich sogar noch Plan C, D, …. und so weiter zurecht.

    In der Technik würde ich das mit entsprechenden Sicherheits-Sytemen (z. B. bei Flugzeugen) vergleichen. Oder in der Zirkus-Welt der Artisten mit Halteseil und Netz, das greift, wenn eine kleine Unachtsamkeit mit großem Effekt eintritt.

    Stürzt ein Flugzeug etwa ab, weil sich die Ingenieure Sicherheits-Syteme überlegt haben? Ich denke nein. Soetwas macht uns sicherer und schützt die Beteiligten vor den allerschlimmsten Folgen.
    Alle fangen mal klein an und sind nicht von Anfang an die absoluten Profis. Überall haben wir es mit kleinen Unzulänglichkeiten zu tun, die es im Großen, wie im Kleinen abzufedern gilt. Stürzt ein Artist einmal von seinem Trapetz in das Fangnetz, dann springt er ganz elegant dort wieder heraus, lenkt von der (beinahe) großen Katastrophe ab und klettert wieder hoch und vollführt weitere Kunststücke.

    Überall brauchen wir Rückfallpositionen. Erfolgreiche Projekte haben immer eine Risikoabschätzung. Für diese Risiken wird Vorsorge getroffen. Nur so kann es am Ende erfolgreich sein. Bzw. der Erfolg wird dadurch kalkulierbar.

    Ohne “Plan B” gleicht ein Projekt einem Roulettspiel und ist somit etwas für Spieler und Zocker.

    Das gilt für das berufliche, wie das private Leben.

    So und das ist jetzt zu komplex? Komplexes Denken und Handeln kann trainiert werden.

    Liebe Grüße,
    Elke11

  • Ich persönlich glaube, dass alleine das Durchdenken von Plan B das Unterbewusstsein auf das Misslingen des eigentlichen Planes programmiert und halte daher gar nichts von. Sich einen Plan B zu überlegen ist meiner Ansicht nach eine wirkungsvolle Methode sofort nach Misslingen von Plan A – dann hat man was zu tun und ist abgelenkt und verhindert auch ein wenig, den totalen Zusammensturz der eigenen Welt.

  • Ich glaube nicht daran, dass wir unbedingt einen Plan B brauchen. Was wir m.E. brauchen, ist mehr Vertrauen in die eigene Fähigkeit. Das heißt auch flexibel zu bleiben, wenn unser A-Plan nicht funktioniert, zu wissen, mir wird dann schon was einfallen und ich werde nicht aufgeben. Sich von vornherheit mit Plan B zu beschäftigen, kommt mir vor wie sich ohne Not von Plan A, der mit großer Sicherheit dem Lebenstraum sehr viel näher ist, schon zu verabschieden, also wieder nur die kleinen Brötchen zu backen. Dazu passt für mich, der Spruch von Mandela, dass wir mehr Angst vor unserem Licht, unserer eigenen Größe haben.

    Spannendes Thema!

    Viele Grüße

  • Plan B klingt erst einmal vernünftig, aber ich halte ihn auch für gefährlich, d.h. es gibt wie ihmmer auch die Kehrseite der Medaille.

    Wenn ich nämich zu 100% davon überzeugt bin, dass mein Plan klappt, dann sind die Aussichten auch sehr groß, dass er klappt. Dann sind nämlich mein Gehirn, meine Seele und mein Körper darauf programmiert, alles daran zu setzen, dass der Plan erfüllt wird.

    Habe ich jedoch schon einen Plan B “in Reserve”, plane ich gewissermaßen auch schon den möglichen Mißerfolg und bringe mich dadurch nicht in die o.a. Verfassung.

    Ich habe in meinem Leben die Erfahrung gemacht, dass ich immer alles das, was ich mir vorgenommen habe, auch geschafft habe. Ich habe Fehler gemacht, es sind Dinge dazwischen gekommen. Aus den Fehlern habe ich gelernt und mich verbessert. Fehler sind unsere Freunde, denn sie sagen einem, wie es nicht geht. Also brauche ich mir vorher keine Gedanken machen über das “was ist wenn…”.
    Ich brauche auch keinen Plan B wegen der Fehler.
    Wenn etwas Unvorhersehbares kommt, ist es nicht einmal mein Fehler. Ich muss mich nur umstellen. Da heisst es flexibel zu sein, aber ein schon vorher gefasster Plan B läßt mich eher nicht flexibel sein.

    Also ich finde es besser, sich etwas vorzunehmen – und natürlich zu planen – und zu schauen, wie es läuft.

    Wenn ich von vorne herein akzeptiere, dass ich nicht alles in der Zukunft schon heute planen und auch nicht alles steuern kann, lähmt es ja auch nicht, wenn dann nicht alles nach Plan A läuft.

  • Guten Abend, Ralf !

    Ich sehe es genau wie Elinor.

    Wer positiv denken will, sollte auch positiv bleiben und formulieren. Wir wissen, dass Dinge anders laufen können als geplant, jedoch ergibt sich das von allein. Es heißt so schön, dass ich das anziehe, was ich denke und wenn ich mich mit Eventualitäten deren Wahrscheinlichkeit des Eintritts gar nicht klar sind, beschäftige, dann programmiere ich mich nicht 100% auf Erfolg, sondern schaffe in meinem Kopf ein aber. Lasst uns doch keine Energie für Eventualitäten verschwenden, denn erst, wenn etwas unvorhergesehenes Eintritt investieren wir die kreative Energie, um in Lösungen, statt in Problemen zu denken, Plan B kommt dann ganz von allein.

  • Hallo Ingo,

    zu einem “Plan B“ gehört genau so Schöpferkraft, wie zu “Plan A“ Wenn ich die Umstände über mein Leben bestimmen lassen würde, bräuchte es keiner Pläne, dann würde ich
    mich treiben lassen.

    Du schreibst: „Entweder ich will genau das, was ich will – also das Original – oder ich überlasse mich einer Macht außerhalb von mir. Und “verkaufe” mir selbst die Ergebnisse a la “Es hätte auch schlimmer kommen können”. Mit einem Wort: ich selbst habe in meinem Leben nichts zu sagen.“

    Wenn das “Original“ nicht 1:1 umzusetzen ist, dann tritt “Plan B“ oder Elemente daraus in Kraft. Sie entsprechen ja ~auch~ meinen Vorstellungen, sonst hätte ich sie nicht so geplant. Vielleicht sind mir sogar beide Pläne gleich lieb, doch mit einem fange ich halt an … Und ob ich damit etwas in meinem Leben zu sagen habe, ich nehme es damit selbst in die Hand.

    Dass sich die “Plan B“ Strategien bei dir dafür eignen, dir deine eigenen Ängste bewusst zu machen, ist sicher ein guter Grund, davon abzusehen. Bei mir ist es gerade umgekehrt.

  • einen plan B haben ist immer gut
    damit man sich nicht aufgibt(worst case)
    und darüber nachdenkt=>
    vielleicht ist der jetzige zustand gar nicht mal so schlecht?
    bloss weil etwas zur routine geworden ist….
    will sagen:
    wäre es denkbar, das JETZT mit mehr dynamik anzugehen,
    veränderungen im JETZT zu planen?
    denn was wir HEUTE denken
    bestimmt auch schon die zukunft – von tag zu tag und in jedem augenblick
    alles,was uns daran hindert, ist bequemlichkeit. oder feigheit.
    (und schuld an der eigenen misere haben auch immer die anderen, oder”die umstände”)

  • Mit einer Plan-B-Strategie gebe ich meine Schöpferkraft weg. Damit lasse ich die “Umstände” über mein Leben bestimmen.

    So kann ich auch gleich Plan C bis Z auflegen. Damit sende ich eine Unzahl verschiedener Botschaften aus. Die sich vielleicht auch noch widersprechen. Welchen Wunsch soll das Leben dann erfüllen?

    Entweder ich will genau das, was ich will – also das Original – oder ich überlasse mich einer Macht außerhalb von mir. Und “verkaufe” mir selbst die Ergebnisse a la “Es hätte auch schlimmer kommen können”. Mit einem Wort: ich selbst habe in meinem Leben nichts zu sagen.

    Nun kann es natürlich immer wieder mal sein, daß mein ursprüngliches Ziel völliger Quatsch ist. Also meiner persönlichen Entwicklungsrichtung entgegenstehend (wenn es so etwas überhaupt gibt).

    Loslassen dieses Ziels ist hier hilfreich. Nach meiner persönlichen Erfahrung. Über kurz oder lang wird sich klar herausstellen, inwieweit ein bestimmtes Ziel synchron ist mir mir Selbst.

    Ziel ist es doch, eins zu sein mit dem eigenen Leben. Dann besitze ich meine Vergangenheit komplett. Gehe glasklar in eine (bekannte) Zukunft. Und das alles im Jetzt. Dann gibt es keinen Unterschied mehr zwischen mir und dem Leben. ICH BIN.

    Die Plan-B-Strategieen eignen sich selbstredend hervorragend dafür, meine eigenen Ängste bewußt zu machen. Von daher kann ich alle Strategieen durchgehen, um sie (und damit meine Ängste und Vorbehalte)vollständig aufzulösen. Und dann folge ich ausschließlich Plan A – mir selbst.

    Danke für das wundervolle Thema.
    Segen & Erfüllung

    Ingo@CoreCoach.org

  • “If plan A doesn’t work, you should have a Plan B, not plan A recycled.” (TV-Serie “24”, 1.Staffel, 2001)

    Plan B heißt nicht, das Ziel mal eben auszutauschen, sondern auf dem Weg dorthin flexibel zu sein. Und manchmal muss man dafür aufgeben, über etwas Recht haben zu wollen – oft eine echte Herausforderung.
    Ich habe mich vor kurzem selbständig gemacht entgegen meiner früheren Ansicht, dass das nichts für mich sei. Mein Business habe ich “Plan B Personalentwicklung” genannt und biete Organisationen und Einzelpersonen Coaching, Training und die Begleitung von Entwicklungs- und Veränderungsprozessen an. Plan B im doppelten Sinne – für mich selbst und für alle, die auf neuen Wegen zu ihren Zielen kommen wollen.

  • Für fast sogar gefährlich halte ich es, sofort einzuplanen, dass etwas schief gehen könnte und das vielleicht sogar mit einem Plan B zu manifestieren. Da unser Gehirn nicht in “Nicht” denken kann, würde so sehr viel Energie in Richtung des Scheiterns abgeleitet.

    Mein Vorschlag ist, stattdessen an dem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und die eigene Kreativität zu arbeiten. Vertrauen, dass ich, das was auf mich zukommen wird..so oder so…schon in angemessener Weise mit Kreativität angehen und so gut ich kann, lösen werde. Vertrauen auch, dass dann, wenn eine neue Anforderung an mich herantritt, ich sie auch lösen werde..zumindest so gut ich eben kann..

    Schon sprachlich habe ich bestimmte Begriffe (Scheitern) nicht verwandt. An dieser Stelle muss ich es gerade tun..leider.., um klar zu machen, worum es geht. Wenn ich für mein mögliches Scheitern vorplanen würde, signalisierte ich mir zu stark, dass es passieren kann, was mit dazu führen könnte, dass es tatgsächlich eintritt.

    Wenn ich mir selber vertraue, meine Kreativität und Einsatzbereitschaft und meine bisherigen Erfolge mir deutlich mache, habe ich sicher grössere Chancen auf Erfolg.

  • Zunächst kam mir hierzu die Ballade von der “Unzulänglichkeit des menschlichen Planens” von Brecht in Erinnerung. Darin heißt es:

    “Ja, mach nur einen Plan sei ruhig ein großes Licht. Und mach dann noch ‘nen zweiten Plan – geh’n tun sie beide nicht.

    Aber ich glaube, das trifft die Sache nicht wirklich. Hier geht es um das Denken in Alternativen, was auch bedeuten kann, noch einen Plan C, D, und E. zu haben. Will man es vermeiden, bei bestimmten Vorhaben in Sackgassen zu landen, ist dieses Vorgehen ein ausgezeichnetes Instrument dafür.

  • @Brigitte, 100%ige Sicherheit gibt es für gar nichts, das ist klar. Pseudosicherheit gibt der Plan B in meinen Augen trotzdem nicht, sondern eine reelle Chance, für den Fall, dass Plan A sich nicht,oder nur teilweise realisieren lässt.

  • Klar ist es gut sich mit möglichen Alternativen zu befassen. Und es gibt auch eine gewisse Sicherheit einen Plan B zu haben. Zumindest eine Pseudosicherheit. Denn auch Plan B kann scheitern oder Plan C.
    Also, wenn es beruflich nicht so klappt, habe ich einen Beruf B, wenn die Ehe Probleme bereitet einen Mann B und was ist mit Haus, Hobbies, Kindern?
    Grundsätzlich finde ich es wichtig sich auf das Leben einzulassen und mit dem Unvorhergesehenen flexibel umzugehen.
    Ein Plan B kann eine Stütze sein. Aber zuviel Konzentration auf Plan B kann die Hingabe an Plan A schmälern. Wichtig ist immer, worum es geht.
    Und ist es wirklich so tragisch, wenn etwas nicht so funktioniert, wie ich es mir vorgenommen habe?

  • Ja Ralf, der Plan B ist gut! Ich nenne es zwar nicht so, doch ich hab auch immer eine zweite Spur auf die ich ausweichen kann. Es ist mir zur Gewohnheit geworden Eventualitäten mit einzukalkulieren. Wenn ich nicht darauf zurückgreifen muss um so besser, doch kann ich so, alles unverkrampfter angehen.

 

Ralf Senftleben

Hallo! Schön, dass du da bist!

Ich bin Ralf und das hier ist meine Seite, Zeit zu leben. Seit 1998 schreibe und forsche ich darüber, wie wir unser Leben selbstbestimmt, kraftvoll und bewusst leben können. Wie wir herausfinden, was wir für unsere Zufriedenheit brauchen, und wie wir erreichen, was wir uns wünschen.

Aktuell lesen über 125.000 Menschen meinen wöchentlichen Newsletter, und rund 150.000 Menschen haben an meinen Selbstlernkursen und Online-Coachings teilgenommen.

Mehr über uns und unsere Philosophie gibt es hier