Welche Tür ist die richtige?

Welche Tuer ist die richtige
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Ein Schüler und ein Meister standen in einem großen Raum mit 7 geschlossenen Türen.

Der Meister sagte zu seinem Schüler:

„Eine dieser Türen wird dir beim Durchschreiten Glück und Freude im Leben bringen.“

Dann ließ der Meister seinen Schüler alleine.

Der Schüler wusste nicht, wonach er sich entscheiden sollte.

Also schaute er sich die Türen genau an:

Ob eine Tür anders war.

Ihre Farbe.

Ob die Türklinken benutzt aussahen.

Ob eine Tür höher oder breiter als die andere war.

Der Schüler studierte die Türen sehr genau.

In der Hoffnung, einen Hinweis zu bekommen, welche Tür er durchschreiten sollte.

Stunden um Stunden schaute er sich die Türen genauestens an.

Doch er konnte keinen wesentlichen Unterschied ausmachen.

Nichts, das ihm den entscheidenden Hinweis gab.

Der Schüler schlief erschöpft ein.

Sein Meister kam zurück.

Der Schüler wachte auf voller Verzweiflung …

Und sagte zu seinem Meister:

„Meister, ich weiß nicht, wie ich mich entscheiden soll!
Bei der einen Tür wirkt die Farbe ein wenig frischer als bei den anderen.
Diese Tür dort ist ein wenig breiter als die anderen.
Und bei dieser Tür hier glänzt die Klinke besonders hell.
Meister, welche Tür soll ich bloß nehmen?“

Der Meister sah seinem Schüler mit seinem herzlichen Blick in die Augen und sagte:

„Mein lieber Schüler, wenn du Glück und Freude in dein Leben bringen willst, kommt es nicht darauf an, für welche Tür du dich entscheidest …

Sondern darauf, was du tust, nachdem du diese Tür durchschritten hast.“

Eine Weisheitsgeschichte von Mathias Rudolph, Zeit zu leben-Team

 

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Kommentare

  • Wow, die Botschaft gefällt mir gut. Vielen Dank.

  • @ Jutta,

    es geht doch nicht um Aufgaben und Handeln. Aufgaben kommen von außen, werden einem auferlegt oder aus dem eigenen Inneren. Immer ist der Grund dafür eine Not-Wendigkeit, weil das derzeitige belastend oder unbefriedigend und Verbesserung gewünscht wird.

    @ all
    „Mein lieber Schüler, wenn du Glück und Freude in dein Leben bringen willst, kommt es nicht darauf an, für welche Tür du dich entscheidest …
    Sondern darauf, was du tust, nachdem du diese Tür durchschritten hast.“
    Genau DAS ist der Punkt! Es gibt keine falschen Entscheidungen. Niemals!
    Es gibt nur Konsequenzen .

    Und für die muss die Bereitschaft sein, seine Verantwortung bewusst zu erkennen
    nd davor: der Wille offen zu sein, das, was hinter der Tür als Erstes kommt, auch wahrnehmen zu wollen, in allen Facetten, das Gute daran wie auch das zunächst vermeintlich Nichtgute.

    Sonst bleibt man einfach vor den Türen = seinen Möglichkeiten liegen oder lässt sich von anderen durch irgendeine Tür schieben, —> Leiden ist eben leichter als leben.

    Der Weg (und damit auch das Ziel) entsteht beim Gehen, bei jedem (!) Schritt neu.

  • Auf dem Bild ist zwar eine Frau zu sehen !
    Die ganze Geschichte handelt aber nur von einem Mann zu einem Mann und hat mit Frauen nichts zu tun.
    Frauen und Männer unterscheiden sich im Denken und Handeln. Du sprichst von einer Menschheit, die gibt es nicht. Die Menschheit der Männer und der Frauen sind ganz unterschiedlich in ihren Aufgaben und Handeln.

    • Martina

      Menschheit umfasst Frauen und Männer! Sonst würde es auch keine Menschen mehr geben, wenn sie nicht gemeinsam handeln würden. Zweifelsohne gibt es geschlechterspezifische Sicht- und Handlunsweisen und gerade dieses Spannungsfeld ermöglicht die Entfalltung von erfülltem Leben. Gegenseitiger Respekt und Achtung der Vielfältigkeit und Einzigartigkeit jeder Person ist nötig und nicht Schubladendenken.

 

Ralf Senftleben

Hallo! Schön, dass du da bist!

Ich bin Ralf und das hier ist meine Seite, Zeit zu leben. Seit 1998 schreibe und forsche ich darüber, wie wir unser Leben selbstbestimmt, kraftvoll und bewusst leben können. Wie wir herausfinden, was wir für unsere Zufriedenheit brauchen, und wie wir erreichen, was wir uns wünschen.

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