Wendepunkte sind Orte des Lernens: 3 Fragen, durch die du wachsen kannst

Zusammenfassung

  • Wir alle suchen auf unserem Lebensweg nach einem guten Leben voller Zufriedenheit, Möglichkeiten, Selbstbestimmung, Wohlstand, Sicherheit, Geborgenheit.
  • Aber oft geraten wir in kleine und große Schlenker, uns begegnen Verwirrungen und Verirrungen – und wir leben nicht so selbstbestimmt, wie wir es uns wünschen würden.
  • Unser Weg kollidiert mit sogenannten Gegenkräften. Das können Sachzwänge, Pflichten, falsche Entscheidungen oder auch nur der ganze normale Alltag sein.
  • Zusätzlich zu den Gegenkräften gibt es auf den Wegen aber auch  Wendepunkte, an denen man sich selbst und seine augenblickliche Vorgehensweise überprüfen kann. Diese Punkte können von außen gesetzt werden, z. B. durch Krisen, Krankheiten oder Erfahrungen des Scheiterns. Aber auch als selbstgewählte Checkpunkte, an denen man sich fragt, ob man noch in der richtigen Richtung unterwegs ist.
  • Wer an einem Wendepunkt einen Änderungsbedarf erkennt, muss vielleicht auch mal die Gegenkräfte in seinem Leben durchbrechen.
  • Das bedeutet: Sachzwänge in Frage zu stellen oder aufzuheben, sich Unterstützung zu besorgen, sich neue Fähigkeiten anzueignen, Pflichten abzugeben oder schlechte Entscheidungen in Frage zu stellen und evtl. zu revidieren.
  • Erfolgreiche Menschen sind selten schlauer als die anderen oder haben mehr Talent. Sie lernen nur schneller, was nicht funktioniert, und ändern dann ihre Vorgehensweise. Man kann also sagen: Wendepunkte = Lernpunkte
  • Prüfe deshalb doch öfters einmal, ob es Zeit für einen Wendepunkt ist.
  • Dafür habe ich drei Fragen für dich:
    1. Wo stehe ich gerade? Was ist los?
    2. Was ist für mich das gute Leben? Wovon möchte ich mehr und wovon weniger?
    3. Funktioniert das, was ich tue, um näher zum guten Leben zu kommen? Was kann und sollte ich anders machen?
  • Wenn du dir diese Fragen regelmäßig beantwortest, kennst du deinen Standort, du weißt, wo dein Weg langgeht, und du erkennst, was für dich funktioniert, um einem guten Leben näherzukommen.
  • Es lohnt sich, sich regelmäßig diese drei Fragen zu stellen. Denn dadurch erhöhst du die Wahrscheinlichkeit, immer näher an ein gutes Leben heranzukommen.
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Kommentare

  • Karen Seelmann-Eggebert schreibt am 20. Juli 2014 Antworten

    Lieber Ralf,

    ein sehr schönes Video mit Visualisierung, wie manchmal unser Leben verläuft. Auch ich hatte ein ähnliches Bild vor einigen Jahren, als mir klar wurde, dass mein Leben nicht immer geradlinig verläuft. Es ist ein nach links und nach rechts gehen und manchmal auch ein wenig zurück.

    Doch nie gehe ich zurück auf einen bereits erlebten Punkt. Denn dazwischen liegen so viele Erfahrungen, die mich “irgendwie” voranbringen.

    Mein Traumleben erschaffe ich mir jeden Tag ein bisschen mehr. Und das ist ein wunderbarer Weg, der mich fasziniert. Es gibt auch Zeiten, da läuft er anders, als mein Kopf es vorher geplant hat. Und dann ist es immer besser. :-)

    Mein Motto “Das Leben darf leicht sein!” ist mir eine wunderbare Unterstützung auf diesem Weg und inspiriert auch meine Kunden.

    Danke Dir für dieses schöne Video und Deine “Arbeit” und Freude damit.

    Liebe Eifelgrüße

    Karen

  • Leider ist mir der Urheber des Spruchs entfallen, aber worin sehr viel Weisheit steckt: Das Leben besteht nicht aus Problemen sondern aus Herausforderungen, die uns das Leben stellt.

    Manche empfinden es als “lästig”, wenn plötzlich die ursprünglich(an-gedachte) Route “überdacht” und geändert werden muss.

    Doch gerade DAS macht unser Leben spannend! Wer sich darauf ein-lässt (einlassen kann/ bereit ist), wird – mitunter – mit (positiven) Über-raschungen “belohnt”.

    Man erhält – z. B. – eine Einladung. Eigentlich ist einem nicht danach zu-mute, dieser nachzugehen, weil man zu sehr mit seinen eigenen Belan-gen beschäftigt ist. Überhaupt: Man ist gar nicht in der Stimmung da-zu.

    Doch dann folgt man der Einladung doch und es wird doch noch ein schöner Abend. Man lernt neue Leute kennen, führt mit ihnen interes-sante Gespräche und erhält andere “Routen” aufgezeigt, wie man mit der fraglichen Situation am besten umgeht, OHNE dass man (für sich) irgendwelche (negativen) Konsequenzen zu befürchten braucht.

    Schlussendlich wird es doch noch ein schöner Abend, den man – mögli-cherweise – verpasst hätte, hätte man sich an jenem Abend durch das dürftige TV-Programm gezappt oder vorzeitig schlafen gegangen wäre. Man geht mit einer anderen “Bilanz” zu Bett, denn der Tag war doch nicht SO schlecht als wie man ihn zuvor empfunden hat.

    Bei den “Wendepunkten” handelt es sich – sozusagen – um ein “Anhal-ten” zur aktuellen Bestandsaufnahme: Deckt sich mein derzeitiges Leben mit meinen (emotionalen) Vorstellungen?

    Liebe ich ihn/ sie wirklich (aufrichtig)? Oder bin ich mit ihm/ ihr nur aus einer emotionalen Verantwortung (welche mir von “aussen” einge-impft worden ist) zusammen.Denn Mitleid – welche Art auch immer- ist KEINE Basis für eine wirklich (über)lebensfähige Beziehung!

    Die einzig richtige Konsequenz ist ein konsequenter Schluss(-Strich)!

    Dabei kommt es auch auf die Erhabenheit über (emotionale) “Erpres-sung” und dass man sich nicht “weichkochen” lässt.

    Ich habe mich von meinem heute zweiten Ex getrennt, als bei mir eine vorberufliche Maßnahme ganz gründlich in die Grütze gegangen ist.

    Es waren mehrere Faktoren, an denen diese gescheitert war. Doch der (Haupt-)Störfaktor saß in Hamburg, da mir ständig der Gedanke durch den Kopf spukte: Was würde aus ihm werden, wenn man mich gleich zur Ausbildung dabehielte?!

    Als ich die besagte vorberufliche Maßnahme erneut bewilligt bekam, hielt ich es zunächst für einen Irrläufer vom Amt und habe mich nicht weiter darum gekümmert.

    Erst nach dem mir mein damaliger Schulleiter in der Wahrnehmung bestärkte und mir versicherte, dass mein Platz bei ihnen sicher sei und erst bei entsprechender Rückmeldung neuvergeben werden würde, reflektierte ich die vergangene Maßnahme und fragte mich nach dem primären Grund, weshalb meine damalige Maßnahme so furchtbar gescheitert war.

    Die Antwort war gleich gefunden – und die Lösung auch: Ich habe mit ihm Schluss gemacht. Er hat mir noch am Telefon die Ohren vollge-plärrt und mit Suizid gedroht.

    Pech nur, dass ich nicht (wie von ihm erwartet) auf seine (emotionale) Erpressung eingegangen bin, sondern nur quittiert habe: “Mach’s doch! Dann habe ich einen Idioten weniger an den Hacken!”

    Einmal hatte er mich nochmal in meinem Elternhaus aufgesucht. Ich bin -anstatt mich mit ihm noch lange auf irgendwelche müßige Diskus-sionen einzulassen – sofort kommentarlos in mein Schlafzimmer ge-gangen und erst wieder herausgekommen, als er wieder wegwar.

    Oftmals erfordern diese “Wendepunkte” auch eventuelle Kontakte auf den Prüfstand zu stellen. Wenn man (für sich) zum Schluss kommt, dass Person x oder y einem (emotional/ psychisch/ moralisch) mehr schadet als nützt, tut man besser an einem endgültigen “Schnitt”.

    Manche Brücken gilt es – im eigenen Interesse am eigenen Wohlbefin-den – “abzureissen” und die “Dämons” an einem eventuellen (Ver-)Fol-
    gen zu hindern.

    Die (endgültige) Trennung von meinem vierten Ex kam erst durch mei-ne Rückkehr zu meinen Eltern nach Hamburg – ich habe meine
    (Berufs-)Ausbildung in Bremen absolviert – zustande.

    Zwischen Bremen und Hamburg liegen 125 km Asphalt und 75 km Schienen. Ganz davon abgesehen ist es bei knapp 13 Hundert Einträ-
    gen auf “Schneider” mehr als unwahrscheinlich, dass er alle Schnei-
    der ‘s durchschellt und fragt, ob sie eine Tochter namens Saskia haben.

    Selbst wenn er sie ausfindig gemacht bekäme, würde ihm das nicht viel nützen: Meine Eltern würden bei “Sven Wilcke” hellhörig werden und den Teufel tun, ihm meine Mobi-Nr. zu geben!

    Wenn er sich als Schul-/Klassenkamerad ausgäbe: Er würde späte-
    stens an den Namen der fraglichen Schulleiter/ Klassen-/ Fachlehrern scheitern, da SIE diese (durch den früheren persönlichen Umgang) kennen!

    Nur durch die (räumliche) Distanz habe ich ihn “abschütteln” können!

    Auch Bekanntschaften können zu entscheidenden “Wendepunkten”
    werden.

    In der Literatur werden diese auch sehr gerne als “Schlüsselfiguren”
    bezeichnet. Oftmals können sie dem Weg der Protagonisten eine völlig andere (neue, vielleicht noch viel bessere/ probatere) Richtung geben.

    Dabei ist oft kein direkter (persönlicher) Kontakt notwendig!

    Es kann sein, dass man – beispielsweise – in seiner (aktuellen) Literatur (die man gerade liest) einen “Spiegel” vor sich hat, da das behandelte Thema (des Buches) die Problematik (die einen a dato beschäftigt) re-
    flektiert.

    Als solches Beispiel will ich ein weiteres Buch aus der “Lesereihe Erfah-
    rungen” – im Bastei Lübbe erschienen – erschienen.

    Darin geht es um eine junge Frau, die infolge schweren sexuellem Miss
    brauchs schwer magersüchtig wird. Besonders perfide an der Proble-
    matik ist, dass IHR die Haupt-Schuld für das ihr Widerfahrene “eingere-
    det” wird.

    Eines Tages “fällt” sie in einer Tageszeitung über einen Bericht: Im Zen-
    trum steht eine andere Frau, der Gleiches widerfahren war und die den Folgen ihrer schweren Magersucht erlegen war. Es gab für sie kei-
    ne (ärztliche) Rettung mehr! Man hatte nur noch ihren Tod feststellen
    können!

    Da macht es bei ihr “Klick!” und sie gelangt zur Erkenntnis: “Moment mal! Eigentlich bin ICH das Opfer!” Sie zieht für sich die Konsequenz, bringt ihre Peiniger vor Gericht, ist inzwischen vollends genesen und hilft heute anderen Frauen, die ihr (früheres) Schicksal teilen.

    “Wendepunkte” können auch Leute sein, die die eigene Biografie (posi-
    tiv) beeinflussen – sei es durch die direkte (persönliche) Präsenz oder Weisheiten, die diese einem (mit-)geben.

    Ich kannte so einen (positiven) Menschen, welcher seit bald 20 Jahren tot ist.

    Aus seinem Lächeln strahlte die Wärme der Sonne, welche sich sowohl in seiner Stimme, als auch in seinem Umgang mit seinen Mitmenschen widerspiegelte. Er hatte ein ungeheures Charisma.

    Allein seine (persönliche) Gegenwart übertrug seine Seelenruhe.

    Ohne den Teufel an die Wand malen zu wollen: Wenn ich als Unfallop-
    fer wo hilflos eingeklemmt wäre, würde ich ihn bitten, jemand anders zum Hilfeholen zu schicken und selbst bei mir zu bleiben. Allein seine Gegenwart hätte mich ungemein beruhigt!

    Es gibt so Leute, die einen allein mit ihrer Präsenz vor eventuellen Tor-
    heiten bewahren und einem oftmals hinter die Stirn (Gedanken von ei-
    nem “lesen”) zu sehen können scheinen. Sie hindern einen daran, Leu-
    ten (z. B. extrem nervige/ nervtötende/ lästige Kollegen) am liebsten an den Hals zu springen/ springen zu wollen!

    Oder einem Dinge wie “Lass’ DAS lieber!” oder “Mach’ dich nicht un-
    glücklich!” sagen. Zwar ballt man die Faust in der (Hosen-/ Jacken-)
    Tasche, aber man ist im Nachhinein ganz froh, wenn sich eine (für ei-
    nen) unerquickliche Situation in Wohlgefallen auflöst (sich doch noch zum Guten wendet).

    Als ich in einer Behindertenwerkstatt tätig war, hatte ich einen solch nervtötenden Arbeitskollegen, dem ich manches Mal am liebsten an die Gurgel gegangen wäre. Er hatte die Unart, einen ständig anzu-
    quatschen oder – wenn man wo saß – kam immer mit der Hand von oben. Sicher war das ein Teil seiner Schwerbehinderung. Trotzdem ist er mir damit ziemlich auf den Zeiger gegangen.

    Renato – ein anderer Arbeitskollege – gestikulierte mir immer “Mädel – ganz ruhig! Ich bin bei dir! Kein Grund zur Panik!” und verhinderte so-
    mit Schlimmeres!

    Wenigstens habe ich dem “Nervkeks” abgewöhnen können, mich an-
    zufassen! Die einzigen, die mich – wenn überhaupt – anfassen durften, waren unsere blinden Kollegen, da sie ihr Umfeld nicht anders wahr-
    nehmen können!

    Oder, um die Sache abzukürzen: Alle von uns haben Wendepunkte – seien es bestimmte Menschen, Örtlichkeiten oder andere (äussere) Umstände.

    John Lennon brachte es mal ganz pragmatisch auf den Punkt: Leben ist das, was stattfindet, während man dabei ist, andere Pläne zu machen!

  • Für mich ist meine Lebensmitte der bislang intensivste Wendepunkt überhaupt. Schmerzhaft, aber auch eine Möglichkeit, alles, dass, was ich nicht mehr möchte, zurückzulassen und eine bewusste Entscheidung für die Dinge zu treffen, die mich auch zukünftig bereichern sollen. Diesen Wendepunkt erlebe ich viel bewusster als alles vorher. Das ist auch schön!
    Viele Grüße Susanne

  • Vielen Dank für dieses tolle Video.
    Unwissentlich verordne ich mir selbst ab und zu Wende-/Checkpunkte. Allerdings in einem viel zu großen zeitlichen Abstand von etwa 4-5 Jahren.
    Erst seit zwei Jahren sind diese Überlegungen zeitlich engmaschiger geworden. Uns seit ich ZzL kenne und den Kompass-Kurs mitmache, denke ich viel öfter über mich nach. Allerdings verliere ich mich auch noch sehr schnell und weiß nicht woran das liegt. Kennt das jemand?
    Liebe Grüße,
    Christina

    • gabygross7@googlemail.com schreibt am 16. Juli 2014

      Hallo Christina,
      ja, ich kenne auch dieses Gefühl sich immer wieder zu verlieren!!!!
      Nach meinem momentanen Verständnis, liegt es daran, dass wir Jahre, oder gar Jahrzehnte in einer Rolle verbracht haben, die wir nicht so schnell ablegen können, begleitet von der Angst nicht mehr gemocht
      oder abgelehnt zu werden, wenn wir etwas ändern.
      Ich mache aber trotzdem weiter mit meinem Kompass-Kurs,damit ich auf -meinem- Kurs bleibe.
      Dir viel glück

  • Danke für Deinen wertvollen Beitrag lieber Ralf! :-)
    Bereichernd und positiv wie immer! DANKE!

  • ein sehr inspirierendes, gut gemachtes Video, das gerade ‘zur richtigen Zeit’ in mein Leben geflimmert kam. Meine aktuellen ‘Gedanken – und Gefühls – Kreisel’ haben genau den passenden Namen, auf den ich selber gar nicht so treffend kam: Wendepunkte – ja klar, was sonst…Vielen Dank, denn mit diesen Anregungen komme ich wieder ein Stück weiter in die ‘Gerade’ – bis zum nächsten Wendepunkt.

    Allen einen schönen Sonntag
    Regina

  • Tolles Video und genialer Beitrag…
    Vielen Dank!

    Bei der 3ten Frage kommt mir:

    “Was braucht ES dafür?”

    in den Sinn.

  • Wendepunkte sind ein Geschenk und ich stelle mir ein Leben ohne Wendepunkte extrem langweilig vor. Kann sogar sein, dass manche Wendepunkte erstmal unschön aussehen, doch im Nachhinein bin ich dann doch froh, dass mein Leben diese Wende genommen hat. Mir gefällt das Video-Format sehr, weiter so!

  • Wendepunkte im Leben sind wichtig und gut! Ich befinde mich gerade selbst an so einem. Allerdings merke ich auch von außen, dass dieser für mich so wichtige Wendepunkt oft leichtfertig abgetan wird mit einer “Midlife Crisis”. Ist es bestimmt, allerdings keineswegs so negativ behaftet, wie es immer scheint. Ich persönlich empfinde das als Geschenk. ;-)

    • Susanne schreibt am 8. Juli 2014

      Genau so geht es mir auch grad. Lebenskrise, Midlife-crisis, wie immer man es nennen mag. Ich finde daran auch nichts Negatives, da es uns zwingt inne zu halten und zu überdenken, ob man seine noch verbleibenden Jahre so weiterleben möchte. Für alle anderen aber ist das meist eine Bedrohung, da sie merken, dass es mit dem unreflektierten Funktionieren vorbei ist und das macht Angst. Aber ich finde auc, dass die Midelife-crisis eine große Chance ist. LG

    • Bille schreibt am 8. Juli 2014

      Liebe Susanne,

      genau, das macht wohl Angst. Und viele beziehen es auch auf sich selbst, dass man sich gerade verändert und fühlen sich irgendwie latent angegriffen, weil sie ihr Leben (bisher) so weiter leben, wie gehabt. Dass das aber gar nichts mit der Außenwelt, sondern nur mit einem selbst zu tun hat, muss erst noch ankommen. LG.

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