Wie motivierst du dich?

Wir würden dich gerne um einen kleinen Gefallen bitten :-)

Wir möchten gerne in Erfahrung bringen, welche Techniken ihr, unsere Leser, anwendet, um euch selbst zu motivieren. Und was davon bei euch gut funktioniert und was nicht.

Im April wird sich bei PLUS nämlich alles um das Thema Motivation drehen. Dafür haben wir schon so einiges an wissenswerten Inhalten beisammen – Du darfst gespannt sein ;-)

Doch wir würden natürlich gerne so viel wie möglich von deinen Erkenntnissen aus dem wahren Leben hier mit einfließen lassen und in Erfahrung bringen, was dir hilft oder wo deine Probleme liegen.

Wenn du also Lust hast, mit uns deine Tipps und Erfahrungen zum Thema Motivation zu teilen, dann tu doch bitte Folgendes: Gehe auf dieser Seite einfach einmal ganz nach unten und hinterlasse bei „Deine Meinung zu diesem Beitrag“ einen Kommentar, in dem du uns deine Tipps und Erfahrungen schreibst. Wir freuen uns sehr über deine Mithilfe!

Falls du gerade noch gar keine Idee hast, welche Motivationstechniken du so verwendest, dann schaue dir doch mal dieses kurze Video an:

Wie findest du diesen Beitrag?
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (35)
Loading...
 
Die Abkürzung? Ist das realistisch? Schmerzfreie Veränderung (fast) ohne Willenskraft und Selbstdisziplin Gewicht. Gesundheit. Produktivität. Bewegung. Beweglichkeit. Was es auch ist: Mit unserer neuen Methode lernst du, wie es geht Dein Erfolgserlebnis. (100% Geld-Zurück-Garantie. Start: Montag 25.9 – letzte Anmeldemöglichkeit: Mittwoch 27.9.)

Auch interessant?

Kommentare

  • hab mir bisher keine gedanken gemacht, aber zu meinem bisherigen wissen werden wir angetrieben durch unser gefühl. gefühle treiben an. Was veranlasst uns, uns in bewegung zu setzen? Positive wie auch negative gefühle. die negativen wären Druck, Schmerz, unwohlsein. Von diesen gefühlen wolln wir weg. deshalb vermeidn wir alle aktivitäten, die mit solchen gefühlen einhergehen. Wir streben nach positivn gefühlen wie spaß, wohl fühlen. Vor allem wenn wir uns positive gefühle erhoffen in der zukunft, werden wir angetrieben. beispiel: unbedingt nachher fußball spielen gehen (vorfreude aktiviert, auf die bevorstehenden gefühle) die meisten veränderungen geschehen immer dann, wenn der ist zustand mit viel nachteilen verbunden ist und der soll zustand mit deutlich mehr vorteilen. aufschiebeverhalten zum beispiel ist so, weil das zu erledigende mit unangenehmen gefühlen verknüpft ist und der ist zustand mit mehr genuss verbunden. das heißt, durch visualisierung mit wirklich positiven emotionen lässt sich super motivieren.

  • Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich am ehesten “d’ran” bleibe, wenn ich sehe, dass und was ich alles geschafft habe.

    Darum habe ich mir von meinem Vater (dieses Jahr 78) das Schreiben einer “To-do”-Liste abgeschaut. Alles (abschließend) Erledigte hake ich ab.

    Aber manches lässt sich leider nicht immer gleich erledigen. Wenn ich Telefonate mache und der fragliche MA nicht da ist (Urlaub/ krank/ Weiterbildung oder nur an bestimmten Tagen im Haus), notiere ich mir den Wochentag/ das Datum, wann ich ihn (am besten) erreichen kann, z. B. Fr für Freitag, ggf. mit der Zeit, in der er am Platz ist (z. B. wegen Halbtagsbeschäftigung oder Alters-Teilzeit).

    Damit ist mein Anliegen (noch nicht) final erledigt, aber vorläufig von der Liste, denn: Aktuell kann ich eh’ nichts machen!

    Ähnlich verhält es sich, wenn ich bestimmte Dinge nur mit Hilfe von entsprechend (kompetenten) Leuten erledigen kann.

    Beispielsweise unterstützt mich mein Vater in sämtlichen Amtssachen. Ohne seine Hilfe wäre ich oftmals echt aufgeschmissen!

    Denn er kennt sich mit den juristischen “Fallstricken” und dergl. aus.

    In so manchen Situationen (meinem Empfinden nach: aussichts-/-weg-losen “Ohnmachts-Situationen”, die für mich oftmals ein viel schlimme-rer Super-GAU war – dagegen verkamen Hiroshima und Tschernobyl zu einer echten Lappalie) fand und findet er immer einen (für mich ver-tretbaren) Ausweg.

    Er ist auch bevollmächtigt, (in meiner arbeitsbedingten Abwesenheit) für mich bei den Ämter vorzusprechen.

    In solchen Fällen sortiere ich solche Unterlagen in Stoffbeutel, damit ich diese nicht immer wieder zur Hand nehme, da ich (für mich) weiss, dass ich mich damit eh’ nicht auskenne.

    Wenn ich (lästigen) Pflichten (wie Pflicht-Terminen bei Ärzten, Ämtern oder dem Verteilen des Wochenblatts) bevorstehen habe, motiviere ich mich mit meinem (im Vergleich dazu) bevorzugten Tun – beispiels-weise: Tanzen (ich tanze American Square Dance – Main Stream, + und Line), Treffen mit Familie/ lieben Freunden oder deren Besuche… (al-so nicht nur selbst hingehen, sondern auch selber Gäste empfangen) oder dass ich mir unterwegs (z. B. bei SUBWAY, da mitunter sehr teu-er!) hole oder Essen gehe.

    Manchmal treffe ich mich auch mit meinem Lebensgefährten (mit dem ich dieses Jahr ins elfte Jahr gehe) in der Hamburger Innenstadt. Es ist mir oftmals unheimlich, wie sehr ich nach bald neun Jahren “harburgie-siert” bin.

    Obwohl Harburg ursprünglich nach Niedersachsen gehörte und 1938 nach Hamburg eingemeindet wurde, begreifen sich die Harburger als “Stadt in der Stadt” (typisch: Harburger!).

    Wenn ein Harburger in die “Stadt” geht, spricht er von der Seevepassa-ge mit dem Marktkauf- und dem PHÖNIX-Center und die darin mün-dende Lüneburger Straße mit den Harburg ARCADEN.

    Fährt er aber zur Spitaler- oder Mönckebergstraße (oder einer dieser City Centren), fährt er “nach Hamburg”.

    Ich ertappe mich regelmäßig dabei, dass ich, wenn ich zu meiner Fa-milie nach Iserbrook oder Bahrenfeld fahre, auch immer sage “Ich fah-re nach Hamburg!”.

    Die Harburger sind in dieser Hinsicht sehr eigen, aber (meiner Ansicht nach) auf ihre ganz eigene Weise einfach nur liebenswert.

    Ich lebe jedenfalls gerne in Harburg – zumal ich eine tolle Nachbar-schaft, ein guten Draht zu unserem Hausmeister und eine ganze Rei-he “Wegbegleiter” hier wohnen habe.

    Darunter ist ein auch ehemaliger Klassenkamerad aus meiner ach-ten/ neunten Klasse, der in Heimfeld – also: von mir aus nur eine Hal-testelle mit der S-Bahn- wohnt.

    Manche Leute trifft man immer wieder. Damit meine ich eine ehemali-ge Schulkameradin, die ich erst in meiner überbetrieblichen Lehre zur Bürokraft (ursprünglich: -gehilfin) in Bremen wieder getroffen habe und der ich urplötzlich in Harburg mit deren Lebensgefährten über ‘n Weg gelaufen bin.

    Zunächst war ich mir nicht sicher, ob sie es wirklich ist. Doch als ich sie ansprach, war sie es wirklich!

    Immer wenn ich mich bei einer gewissen Unzufriedenheit “erwische”, erinnere ich mich immer wieder daran, dass und wie viel Glück ich mit meiner Grunderkrankung (der TS: Tuberösen Sklerose) hatte und dass mich manch anderer TS-Patient um meinen Lebensstandard beneiden würde.

    Nach Aussage sämtlicher Ärzte, die mich in der Vergangenheit behan-delt haben, habe ich den für einen TS-Patienten höchstmöglichen Le-bensstandard.

    Wer (z. B. via Google) den Namen Sven Senkbeil sucht, kann ermes-sen, wie viel Glück ich damit gehabt habe.

    Gut, ich habe vielleicht nicht studiert und bekleide auch keine Füh-rungsposition.

    Doch angesichts meiner Marcumarisierung (infolge einer Mitralklap-pen-Op nach einer TS-bedingten Mitralklappenschrumpfung) kann ich ein ganz normales Leben führen und helfe, wie und wo ich kann.

    Als mein Lebensgefährte noch Arbeit gesucht hat, habe ich ihm mit den Bewerbungen geholfen, ihm Lebenslauf erstellt, eine “Maske” für mehrere Berufe (Reinigungs-/ Servicekraft) eingerichtet, die Daten der Firmen eingetragen, ihm die Bewerbungs-Nachweise (für’s Arbeitsamt) geschrieben) und die Stellenangebote gesichtet.

    Wenig Erfolgversprechendes wurde sofort aussortiert. Als nächstes haben wir “Post” und “persönliches Vorbeibringen” sortiert.

    Bei der “persönlichen Abgabe” handelte es sich um Betriebe, die von ihm oder mir fußläufig waren.

    Als er noch bei der Zeitarbeit war, bin ich mit ihm vorher den Arbeits-weg nochmal abgefahren.

    Bei einem Betrieb weigerte er sich zunächst, aber meine strenge Ansa-ge duldete keinen Widerspruch!

    Schlussendlich war er mir doch ganz dankbar, dass ich mit ihm den Weg abgefahren war, denn: Der Betrieb saß auf einem Gewerbehof.

    Wenn man dann nicht weiss, wo man hinmuss, ist man aufgeschmis-sen. Hinzu kam, dass er damals noch kein Handy hatte.

    Das hätte die Sache dahin vereinfacht, dass man sich die Rufnummer des Betriebes hätte einspeichern und ggf. anrufen können.

    Vor allem kann man sich bei einem Betriebshof nicht darauf verlas-sen, dass dann ein Mitarbeiter des Betriebs vorbeikommt oder man je-mand trifft, der den Betrieb und dessen Sitz kennt und einen vielleicht mitnehmen/ absetzen kann.

    Ich hatte mich da an eine Bewerbungssituation bei mir erinnert:

    Normalerweise fuhr ich die Wege zu den Betrieben, wo ich mich am nächsten Tag vorstellen sollte, am Tag zuvor ab.

    Doch einmal habe ich es – leichtsinnigerweise – nicht gemacht, weil ich glaubte, in etwa zu wissen, wo der Betrieb sitzt.

    Als ich diesen nicht fand, bin ich regelrecht panisch geworden.

    Wenn es kein Vorstellungsgespräch gewesen wäre, hätte ich mir ge-sagt “Leute – fasst mich doch an die Füße!”

    Glücklicherweise hatte ich mir – in weiser Voraussicht – die Rufnummer mitgenommen. Ich habe vom nächsten Münzer völlig aufgebracht an-gerufen und gefragt: Wo sie seien, dass ich sie nicht finden könnte!

    Die Frau am anderen Ende beschrieb mir den Weg – da habe ich ihn ad hoc gefunden!

    Als ich darüber geschimpft habe, dass ich den Weg nicht gleich gefun-den habe, beruhigte sie mich: Ich bräuchte mir keine Vorwürfe zu ma-chen. Sie seien nunmal sehr schwer zu finden. Das hätten auch schon Lieferanten mehrfach bemängelt.

    Sie versicherte mir: Ich sei nicht die erste, einzige und garantiert auch nicht die letzte, die Probleme gehabt hätte, den Weg zu ihnen zu fin-den.

    Damit hat sie mir eine immense Last von den Schultern genommen. Denn in solchen Situationen neige ich dazu, sehr leicht die Schuld bei mir zu suchen.

    Seither ist es meine Routine, Wege zu Stätten, wo ich erstmalig hinfah-re, immer – mindestens einen Tag vorher – abzufahren.

    Doch grundsätzlich liegt es an jedem selbst, zu überlegen, was einen antreibt und wie man sich dazu bringt, selbst die unerquicklichsten Si-tuationen (moralisch) durchzustehen.

    So was könn(t)en Kollegen sein, die beruhigend auf einen einwirken und verhindern, dass man nervigen Kollegen am liebsten an den Hals springen würde.

    Anderseits gibt es auch sog. moralische “Stützen” – Leute, die einen ein-zig mit ihrer Gegenwart von “Palme 7” oder von der Panik “‘runterho-len”.

    Das sind so Leute, deren Anblick einen essentenziell beruhigen und mit ihrer positiven Ausstrahlung jede Nervosität nehmen. Allein das Wissen um ihre (physische/ mentale) Präsenz vermag einen ungemein zu beruhigen.

    Ich hatte so einen Kumpel, der mittlerweile auch bald schon 20 Jahre tot ist.

    Er war ein durch und durch positiver Mensch: Aus seinem Lächeln strahlte die Wärme der Sonne, die sich auch in seiner Stimme und sei-nem Umgang mit seinen Mitmenschen widerspiegelte. Ausserdem strahlte er eine ungeheure Ruhe aus.

    Ohne den Teufel an die Wand malen zu wollen: Wäre ich als Unfallop-fer wo hilflos eingeklemmt gewesen, hätte ich ihn gebeten, jemand an-deres zum Hilfeholen loszuschicken und selbst bei mir zu bleiben. Al-lein seine Gegenwart hätte mich ungemein beruhigt.

    Es ist bedauerlich, dass solche Leute sehr rar gesät sind. Offen gestan-den dürfte es von diesen Leuten – bitte, danke – gerne ein paar geben!

    Ähnlich positiv war eine Tante von mir aus Bonn, die vor sechs Jahren mit 54 an Krebs verstorben ist.

    Sie war so ein Mensch, den man gerne um sich hat, hatte eine immen-se (positive) Aura. Es gab im Grunde niemand, der sie nicht leiden mochte!

    Wenn sie so richtig herzhaft lachte, strahlte sie immer über ‘s ganze Gesicht. Mit diesem herzhaften Lachen (von dem es auch bei meinen Eltern ein sehr schönes in einem Park abgelichtetes Bild gibt) werde ich sie immer in Erinnerung behalten!

    Mit deren Schicksal und dem Schicksal anderer meiner längst verstor-bener Familienangehörigen/ Freunde motiviere ich auch andere Leute zu mehr Achtsamkeit der eigenen (psychischen) Gesundheit.

    Denn in vielen Dingen ist die Seele, bzw. die seelische Gesundheit oft-mals nicht zu unterschätzen.

    Noch einen letzten Gedanken will ich loswerden:

    Wenn man (wegen mangelnden Freizeitprogramm) unzufrieden ist, hat man die Wahl, die Situation/ deren Umstand frustriert in sich hi-neinzufressen (was allerdings keine Dauerlösung sein kann und der ei-genen psychischen Gesundheit wenig zuträglich ist) oder man sucht Gleich-Interessierte und macht mit ihnen eine eigene Gruppe auf.

    In meiner Lehrzeit in Bremen hatte ich eine eigene Freizeitgruppe an-geboten. Dem Umstand geschuldet, dass Horn-Lehe etwas weit ab vom Schuss ist, hatten manche Sozialpädagogen verschiedene Ange-bote erstellt.

    Mir jedoch fehlte eine Schreibgruppe/ Betriebs-Zeitungs-Gruppe.

    Also habe ich diese Schreibgruppe “Tintenklexe” damals mit einigen meiner Freundinnen “aufgezogen”.

    Laut Aussage der Sozialpädagogen war ich die erste, einzige und bislang letzte Azubi, die eine solche Gruppe angeboten hat.

    Aber den Mumm hat leider nicht jeder!

    Diesen empfiehlt es sich, sich an entsprechende Institutionen zu wen-den, die einem bei einer derartigen Gründung helfen.

    Vor allem für straffällige Jugendliche wäre es ein Zeichen (positiver) An-erkennung und Wertschätzung und motivierend zu sehen: Ich kann et-was (Positives) bewegen! Dazu brauche ich noch nicht einmal mit dem Gesetz in Konflikt zu treten!

  • Fürs Fitnessstudio bin ich oft überhaupt nicht motiviert, denn die ewig gleichen Bewegungen an den Geräten zu machen ist ja auch langweilig. Warum ich trotzdem gehe – und das schon seit Jahren – ist einfach das Wissen, dass ich mich JEDES MAL, wirklich jedes Mal anschliessend viel lebendiger, frischer, leichter und fröhlicher fühle. Dieses Wissen ist dem faulen Schweinehund einfach überlegen!

  • Hallo zusammen!

    Tja, das ist so ein Dilemma zwischen Vermeidung und erfolgreicher Motivation… Oftmals motiviere ich mich mit Gedanken an das Ziel / an das Erreichte …was ich davon habe, wen es bereits erledigt wäre.
    Das animiert mich, auch ungeliebte Dinge zu tun.

    LG M.

  • Es ist echt interessant wieviele Methoden und Einfälle es gibt sich zu motivieren. Einiges neues werde ich ausprobieren. Vielen Dank an alle
    Oft schreibe ich mir ungeliebte, aber auch geliebteAufgaben wie z.B Monochord spielen auf kleine Papierherzen und lege diese in einen Umschlag und wenn ich mal keine Lust habe etwas zu machen, ziehe ich ein Herz. So werden auch ungeliebte Sachen erledigt.
    Was ich noch anwende, mir eine Zeit für eine Aufgabe zu setzen.
    Oft nerven mich auch viele Kleinigkeiten die erledigt werden müssen. Inzwischen zähle ich diese und wenn ich 10 davon erledigt habe gibt es eine kleine Belohnung

  • Hallo liebe Zeitzuleben-Mitglieder,

    ich bin neu hier und wurde soeben gebeten, einen Tip abzugeben, wie man sich motivieren kann.
    Vor ca. 2 Jahren fiel mir ein Buch in die Hände, das heißt : ” KLEINE SCHRITTE, DIE IHR LEBEN VERÄNDERN” von Robert Maurer.
    Hier wird beschrieben, wie sich unser Mandelkern im Gehirn aufregt, wenn man unter Stress kommt, z.B. weil man aufräumen muß oder ähnliche andere, unangenehme Dinge. Um den Mandelkern ruhig zu halten, sollte man alle Prozesse in so kleine Arbeitsschritte einteilen, daß der Mandelkern nix merkt. D.h., wenn ich abwaschen muß, nehme ich mir vor, nur eine Gabel abzuwaschen. Wenn ich dann dabei bin, wasche ich natürlich alles ab, aber die Aussicht, jederzeit damit aufhören zu können, beruhigt meinen Mandelkern wieder. In diesem Buch werden so einige, praktische Tips gegeben und seitdem läufts bei mir leichter. Euch allen eine angenehm motiveirte Zeit! Martina

  • Wenn ich mal so gar keinen Bock habe, etwas bestimmtes zu machen, motiviere ich mich im Selbstgespräch mit dem Spruch

    “Joanna, wenn du das jetzt machst, gewinnst du eine Million!”

    Es ist unglaublich, aber dieser Gedanke versetzt Berge bei mir. Ich bekomme urplötzlich einen gigantischen Motivationsstoß. Tony Robbins hat mal gesagt “Of course she lost her fear of hights. There was enough LEVERAGE.” Ja! LEVERAGE, also so eine Art Hebel, lautet auch bei mir das Zauberwort.

    Im Buch “Simplify” steht geschrieben: “Reichtum ist für viele Menschen ein negativer Begriff geworden, auch wenn sie die einzelnen Annehmlichkeiten des Wohlstands durchaus zu schätzen wissen. Unser simplify-Rat: Sprechen Sie nicht von “Reichtum” oder “viel Geld”, sondern von “finanzieller Unabhängigkeit”.”

    Wie so gut wie jeder von uns träume auch ich von der finanziellen Unabhängigkeit. …um in jedem Augenblick wirklich das tun zu können, worauf ich auch richtig Bock habe, um die Welt bereisen zu können… und um meine Familie und Freunde fördern zu können. Ich spiele aber nicht wie 50% der Bundesbürger Lotto, sondern tue in meiner “Zukunftsstunde” jeden Tag einen kleinen Schritt in diese Richtung. Ich muss eingestehen: ich habe ein Jahreslos der Aktion Mensch, aber habe mir darüberhinaus vorgenommen, jeden Tag etwas Gutes für einen meiner Mitmenschen zu tun – um diesen Gedanken hinter der Aktion Mensch zu bekräftigen. Auch bin ich mir darüber im Klaren, dass man durch Geld nicht glücklich wird. Aber das ist nicht weiter schlimm. Denn vor Glück überquillen tu ich schon jeden Tag, da mir das schönste Geschenk der Welt gemacht wurde: die Chance zu leben! Jetzt möchte ich nur noch unabhängig und frei wie ein Vogel sein :)

    Ah ja, Tipp Nummer 2: die schwierigste Aufgabe erledige ich DIREKT nach dem Aufstehen. Meist im wahrsten Sinne des Wortes mit dem Öffnen der Augen, also noch im Pyjama im warmen Bettchen. Es handelt sich um die Aufgabe, die die meiste Willenskraft aufsaugt. Bei mir ist es meistens das Kreative Schreiben.

  • Antreiber Nr. 1 ist für mich: Termindruck
    Ich kann mich eher zu etwas motivieren, wenn ich weiß dass das Ergebnis davon a) sinnvoll ist b) mehr Ordnung bringt c) zur Folge hat, dass ich danach mehr Zeit zu leben habe, also z.B. Spielen oder Basteln mit den Kindern, ein Ausflug ohne Eile, Zeit für Sport

  • Bei mir hilft z.B. wenn ich mir einen Partner/Verbündeten hole und mit demjenigen dann zusammen meine Aufgabe erledige. (Klappt sehr gut bei Sport, hier motivieren wir uns gegenseitig).
    Wenn ich alleine bin, dann mache ich bewußt eine kleine Pause (meistens mit einer Tasse Kaffee), atme tief durch und gehe dann ran ans Werk (die Aufgabe). In der Regel klappt es dann auch sehr gut und die Aufgabe wird erledigt. LG Tina

  • Vielen Dank an alle für die entspannenden und anregende Kommentare!
    Völlig müde und unmotiviert, wie ich vorhin auf Arbeit und Haushalt war, gönnte ich mir im Lieblingscafé eine Pause unbestimmter Dauer mit Milchkaffee und Kuchen und fand beim Mail-lesen in der Sonne die Mail/ Motivationslink – und werde somit gleich doppelt fürs Pause-machen belohnt!

    Weniger ist manchmal wirklich mehr ;-)

    Aufgetankt mit guten Worten und Sonne werde ich gleich das Bad in den längst gewünschten sauberen Zustand versetzen – … und wenn ich nur zehn Minuten was mach :-) klingt gerade sehr passend für mich!

  • Ich versuche so gut es geht das Wort “müssen” aus meinem Wortschatz zu verbannen. Wirklich müssen muss man nur sterben. Bei allem anderen hat man die Wahl. Es gibt nur eben für jede Handlung, und auch das Sein-Lassen Konsequenzen. Da ist es viel hilfreicher statt “ich muss” oder “ich sollte” zu denken “ich will, weil…”. “Ich will etwas für die ganze Familie kochen, weil ich nicht will, dass sie hungrig bleiben.” oder “Ich will die Rechnungen bezahlen, weil ich keine Mahnung erhalten will oder ohne Strom dastehen will.” etc…

    Es klappt zwar nicht immer, aber wenn ich wieder ein Motivationstief habe, suche ich nach Gründen, wieso ich das tun WILL, teilweise sogar, wieso ich etwas tun darf. Manche Sachen sind ja auch ein Geschenk. Wenn ich überhaupt keine Lust habe, mich an meine Diplomarbeit zu setzen, hilft es, dass ich das Privileg habe finanziell ausreichend abgesichert zu sein und intellektuell in der Lage zu sein zu studieren.

    Also öfter mal die Perspektive ändern :)

  • Eine gute Motivationstechnik, die bei mir in vielen Lebenssituationen geholfen hat ist folgende:

    Wie treibt ein grosser Schiffsbauer seine Handwerker und zukünftige Matrosen an? Bis das grosse Schiff fertig ist dauert es mehrere Jahre und die Arbeit in der Werft ist sehr mühsam. Zudem ist es in der Werft sehr muffig und eher düster.

    Der Schiffsbauer erzählt Ihnen wie es sich anfühlt auf dem künftigen Schiff zu stehen, den warmen Wind, die Sonne und die Wellen zu spüren. Nichts anderes zu sehen als das Wasser, der Horziont und nichts anderes zu hören als die Wellen, Möven, Fische etc.

    Alle diese Vorstellungen motivierten mich persönlich wenn ich wieder mal mein eigenes Schiff in meinem Leben bauen durfte. Ich stellte mir die Situation nachher vor und genau das half mir. Es gibt immer wieder Situationen wo man “kämpfen” muss und seinen Entscheid hinterfragt. Wenn man in diesen schwierigen Zeiten die richtige Vorstellung vor Augen hat, geht man konsequent weiter bis man sein Ziel erreicht hat.

    Es half mir übrigens auch ein Projekt frühzeitig abzubrechen oder auch einmal Nein zu sagen, weil ich schon vorher wusste das das Gefühl im Nachhinein nicht stimmen wird.

    Diese Weisheit ist nicht von mir, es gibt sie schon lange. Ich bin aber froh, dass ich diese mit Euch in diesem Forum teilen kann.

  • Hallo,
    ich habe eine ausgeprägte Auf-Schieberits sowie die Idee alles mögliche verknüpfen zu wollen und so kommt es meistens geballt.
    Was mir hilft bei den “Ballungen” ?
    Als erstes verschiebe ich meine Möbel, ordne alles neu (auch im Büro), meist ein neuer Platz.
    Als zweites habe ich mir dieses Jahr extrem viel Urlaub, auch Wochenende, verordnet. Da ich nämlich vor jedem Urlaub/Ausflug extrem leistungsfähig bin und unglaublich viel bewältigt bekomme. (Darum schlafe ich auch immer im Flugzeug :-)).
    Und um nicht wahnsinnig zu werden mache ich als drittes Walken mit Musik um den vollgeballerten Kopf frei zu bekommen oder Angeln oder zusätzlich ein Kurs über Malen belegen.
    Also Pausen (absolutes Abschalten) um die Arbeit aufs Wesentliche zu verkürzen und zu konzentrieren.
    Oft funktioniert das in meinem Chaos, da ich aber nicht alles bewältigen kann, schreibe ich eine Liste wer Dinge für mich erledigen kann und streiche dann auch das Unwesentliche ziemlich schnell.
    Dann nehme ich noch ein, zwei wichtige Dinge mit in Urlaub, da geht’s nämlich noch schneller, weil man nicht gestört wird.
    Übrigens war ich auch schon mehrmals fort, um zu Arbeiten, den anderen sagte ich aber ich wäre im Urlaub oder auf Seminar.
    War das hilfreich ?
    Farbige Grüße
    Fazo

  • -Wenn es sich nicht lohnt für das eigene Unternehmen „Leben“ aktiv zu sein, für welches dann?-
    Damit meine ich, dass ich mir überlege, was meinem Leben dient und ob es sich lohnt dafür etwas zu unternehmen. Ich bin Unternehmer und zwar für mein Leben. Ich unterscheide dabei auch nicht zwischen Beruf und Privat. Meine Motivation steuere ich damit, dass ich mir klar mache, ob es mein Leben bereichert oder nicht. Das lässt sich in allen Lebensbereichen anwenden. Dient es meinem Leben, dann bin ich auch bereit dafür etwas zu tun.
    Viele Grüße
    Norbert

  • Hallo zusammen,

    wenn ich zu etwas keine Lust habe und ich es dennoch tun muss, oder möchte, dass es erledigt ist, dann stelle ich mir immer vor, wie es wäre, wenn ich es nicht mehr hätte….
    z.b. Morgens ins Büro fahren,… wie wäre es, wenn ich keinen Job mehr hätte?
    Putzen,…. wie wär es, wenn ich keine Wohnung hätte, die och putzen darf?
    Bügeln,… wie wär es, wenn ich keine Wäsche hätte, die ich bügeln darf?

    Wenn mein Sohn mal wieder Chaos in der Wohnung verursacht hat, bevor ich groß schimpfe, den ich auch so…
    was würde mir eine immer ordentliche Wohnung helfen, wenn mein Sohn plötzlich nicht mehr da wäre?

    So bekommen ich für alles, das Gefühl der Dankbarkeit, dass ich es habe und so ist dann alles gar nicht mehr so schlimm :-)

    Und,….. so wie gestern, belohne ich mich auch : -) Lasse alles putzen bleiben, nimm meinen Liegestuhl und genieße die Sonne : -))))

    Sonnige Grüße
    Angie

  • Das Video ist toll. Mich motiviert zur Zeit, dass ich all die Menschen und Situationen als “meine Lehrmeister” ansehe und ich von/in ALLEM eine “Übungsaufgabe” habe, mich persönlich weiter zu entwickeln.
    Ganz konkret: ich stehe eine Stunde früher auf, als nötig ist (mit Freude:)), weil ich die erste Tagesstunde mir selbst gönne, mit Ruhe, Freude, Gelassenheit, Meditation, lese einen motivierenden Text, frühstücke gut und schreibe mir auf, wie mein Tag verlaufen möge.
    …und siehe da, genauso( also fast :-) immer) ist mein Tag entspannt, freudig und schön. Wenn es doch etwas anderes gelaufen ist :-), gönne ich mir abends eine 1/2 Stunde vor dem zu Bett gehen und notiere mir, was ich daraus lernen kann und morgen anders machen will :-).
    Willkommen in der Lebensschule :-))))))

  • …und um gut motiviert in eine Sache rein zu gehen, bringe ich vorher Körper Geist und Seele in Einklang.

    Eine positive Sichtweise und Lebenseinstellung machts möglich!

    LG Brischitte

  • ich danke euch,

    und bei mir bedarf es nur dann einer Motivation, wenn es sich um etwas Unangenehmes oder Negatives dreht, wo ich mir schwer tu.

    Positives läuft mit einer Leichtigkeit und ganz von selber.

    LG Brischitte

  • Liebes Forum,
    ich habe vor langer Zeit das Buch ‘Die Entscheidung liegt bei Dir’ von R.K.Sprenger gelesen. Es macht in vielen Geschichten immer wieder bewusst: Du kannst immer ‘nein’ sagen, auch wenn Du es nicht glauben magst.
    Also zum Thema: Die sogenannten unangenehmen ‘Pflichten’ erlegt man sich ja doch selber auf. ‘Ich will in einer sauberen, aufgeräumten Wohnung leben’, ‘Ich will nicht alleine sein und in einer Beziehung leben’, ‘Ich will mit meiner Familie was Gutes essen’, ‘Ich möchte Geld haben und mir was leisten können’,… – wenn ich mir die Alternativen anschaue, kann ich auch meine ‘Pflichten’ wieder recht gut und motiviert abarbeiten. Wichtig für mich sind auch Dinge, die in sysiphus-ähnlicher Weise anfallen (Putzen, bügeln,…), regelmäßig zu erledigen. Z.B. Samstag vormittag putzen, dann häuft sich nie so ein riesiger demotivierender Berg an. Natürlich kann man es das eine oder andere Mal ausfallen lassen, aber der fixe Tag verhindert gleich mal die Frage: ‘Freut es mich heute, oder nicht’. Leider kommen doch immer wieder hohe Bügelberge zusammenm :-( Aber: Wir machen abwechselnd fast alles gemeinsam in der Familie. Dadurch haben alle für diese undankbaren Arbeiten mehr Bewusstsein und jeder verhält sich so automatisch auch rücksichtsvoller.
    Eine schöne Woche
    Andi

  • Hallo,
    viele haber bereits ihre Art&Weise für ihre Selbstmotivation kund getan, aber von fast all diesen Tips halte ich mittlerweile nichts mehr brauchbar FÜR MICH, denn all diese habe mich ins BurnOut getrieben !!!
    Wenn ich – und auch jede(r) andere – mein Design lebe, so wie ich bin lt. “Human Design (R)”, dann funktioniert alles prächtig und “von selber” !!!

    Daher halte ich auch überhaupt nichts von “allgemeinen” Ratschlägen, wie man sich selber motivieren könne/könnte. Das muß immer sehr individuell herausgefunden werden.

    Für MICH (speziell) funktioniert das so (in der Sprache des Human Designs):
    Als Generator muss ich reagieren können, dh. ich muß in irgendeiner Art und Weise “gefragt” werden.
    Dann muss ICH eine “Handlungsverbindung” bekommen, da ich alleine keine habe.
    Wenn dann meine Bauchstimme die Zustimmung gibt und ich bei der Entscheidung nicht mehr unsicher bin, dann kann ich mich für etwas (die Tätigkeit) engagieren.

    Das hört sich für “uneingeweihte” etwas kompliziert und kryptisch an, ist aber in Grunde ganz einfach; wenn man eben sein individuelles Konzept kennt.

    Zusätzlich gibt es natürlich einige Tricks und Verfahren, die Tätigkeiten übersichtlich und überschaubbar zu machen, damit die Entscheidung leichter fallen kann.

    Und: Viele Dinge will nur der Verstand und das Ego. Aber beide haben überhaupt keine Entscheidungsautorität !!!

    Alles andere ist eine Selbst-Vergewaltigung!
    Aber jede/jeder mag es halten, wie es ihr/ihm beliebt!
    LG Wolfgang

  • Ich habe mich erst vor kurzem mit dem Thema Motivation auseinandergesetzt und mir selbst und anderen die Frage gestellt, was einen antreibt und motiviert. Mich persönlich motiviert am Meisten, wenn ich das Ziel und das Ergebnis vor meinen Augen habe und mir bewusst bin, dass ich (auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist) wieder ein Stück meinem Ziel näher gekommen bin. Außerdem motiviert es mich auch wenn andere sehen, dass ich mich bemühe und sie dankbar sind oder mir Anerkennung zeigen oder ein Lob aussprechen. Was mich sonst noch ganz besonders motiviert, ist, ein Rückblick auf meinen bisherigen Lebensweg, dann sehe ich die ganzen Barrieren, die ich schon bezwingen konnte und denke mir “Das schaff ich locker!” :)

  • Wow… ich bin einfach sprachlos, glücklich und dankbar für alle Anregungen, die ich hier lesen durfte – und weiß einmal mehr, warum ich diese Seite so oft und regelmäßig besuche.

    Ich suche seit einigen Monaten meine Motivation, schiebe nahezu alles vor mir her – im privaten Bereich wohlgemerkt. Beruflich klappt das ganz gut, ich führe das aber darauf zurück, dass dort nicht so viel anliegt und ich die Dinge deshalb geregelt bekomme.

    Privat sammele ich alle Dinge seit langer Zeit in Listen (nutze dafür eine App in meinem Handy). Problem: es staut und staut sich ohne Ende: hunderte von Tasks. Wirklich wichtige Dinge (Arztbesuche, Abgabetermine etc.) halte ich schon irgendwie ein, wenn auch immer auf den letzten Drücke. Beschäftige mich auch gerade mit meiner Therapeutin mit der Thematik.

  • Ein herzliches Hallo an alle Leser,
    seit 30 Jahren widme ich mich dem Thema Gesundheit und alles was damit zu tun hat. Das Thema Abnehmen beschreibt wie kein anderes dieses MOTIVATION!
    Ich war an der Ehre gepackt, das gerade mal 4-7% der Fitnessstudiobesucher ihre Ziele tatsächlich dauerhaft erreichen und damit war ich überhaupt nicht einverstanden. Ich habe geforscht und probiert und viele Lösungsansätze gefunden. Einige haben uns dabei enorm geholfen.
    Ein Ziel ohne Gefühl dazu, ist schwer dauerhaft ins Leben zu holen. Wenn ich mir mein Ziel nicht vorstellen kann, es nicht fühlen und beschreiben kann, wie es ist “angekommen” zu sein (Endziel) wird schwer es dauerhaft ins Leben zu rufen.
    Nächster Punkt, mache ich es für mich oder für andere? Wir sind oft so erzogen worden. Besser zu sein wie der andere. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass ich dann nicht mehr bei mir bin.. zentriert bin und kein Gleichgewicht mehr habe.
    Es muss mir einen Sinn geben. Der mich am Morgen aus dem Bett springen lässt. Dann funktioniert es für mich sehr gut.
    Weiterer Punkt ist… Druck erzeugt Gegendruck. Wenn ich zu extrem in die eine oder andere Richtung “drücke” hält das oft nur kurzfristig. Ich habe 12 Jahre meines Lebens mein Essen abgewogen um in die Nationalmannschaft im Body Buliding zu kommen. In dieser Zeit habe ich auch zum Teil sehr strenge Diäten gemacht. Wie die Meisterschaften vorüber waren, hatte ich eine derartige Gier, dass ich einmal in fünf Tagen 15 kg zugenommen habe.
    Der letzte Punkt den ich hier schreibe bezieht sich auf die Zeit. Es hat eine Zeit gedauert, bis ich das sprechen, laufen, essen gelernt habe. Es hat eine Zeit gedauert bis ich meinen Beruf gelernt habe. Aus diesem Grund dauert es einfach bis unser Gehirn neue “Autobahnen” angelegt hat, bis uns diese so vertraut sind, das Sie in Fleisch und Blut übergegangen sind. Viele weiter Punkte sind bereits genannt worden. Ich wünsche Euch ein Leben wie Ihr es euch immer gewünscht habt, so dass Ihr aus Euerem Leben ein Meisterwerk macht. Beste Grüße an alle aus Hof in Bayern ganz oben.

    Markus :-)

  • Unangenehme Aufgaben teile ich auf, z. B. finde ich es besser 2 x in der Woche eine halbe Stunde zu bügeln als einmal eine ganze Stunde. Genauso putze ich meine Fenster, nie alle auf einmal.

    Manchmal hilft auch die Frage, was wäre die Alternative? Gibt es keine bessere Möglichkeit, mache ich, was ich machen muss.

    Das Wichtigste ist das Anfangen. Habe ich hier in einem anderen Kurs gelernt. Erstmal fünf oder zehn Minuten a n f a n g e n…

    Meistens jedoch denke ich daran, wie es hinterher sein wird, z. B. wie gut ich mich nach dem Sport fühlen werde. Ich richte meinen Blick auf das Ziel.

    Viele Grüße
    Doris

  • Hallo und einen schönen guten Tag,
    also ich stelle mir vor, wie es mir geht, wenn ich die Sache erledigt habe, die noch ansteht und mache mir bewusst, dass es nur darum geht, für einen Moment den inneren Schweinehund zu überwinden.
    Sobald man angefangen hat, kommt die Motivation dann von ganz alleine und ich möchte die Sache fertig bringen. Also gar nicht erst darüber nachdenken, wie sehr man keine Lust hat, sondern einfach machen und dann kommt die Lust ganz von selbst. Viele Grüße

    • Sylvia schreibt am 31. März 2014

      das ist wirklich super und perfekt auf den Punkt gebracht. Danke Dir!

  • Motivation. Es kommt darauf an um was es geht. Bei der Arbeit mache ich mir immer To-Do-Listen, auch mit dem Hintergrund, dass ich sonst etwas vergessen könnte.

    Vor etwa zwei Jahren habe ich noch Tennis gespielt und da ganz deutlich gemerkt, was für ein Motivations-Typ ich bin. Mein Trainer neigte dazu auf Fehler zu achten: “Weißt Du wie Du da stehst? So! (er macht es übertrieben nach) Da kann der Ball überhaupt nicht ins Feld gehen.” oder “Oh man, das kann doch nicht sein. Wie lange spielst Du jetzt schon Tennis?” Wenn jemand aus unserer Mannschaft einen sehr guten Ball gespielt hat, sagte er eher: “Jedes Huhn findet mal ein Korn” u.ä. Mich hat das sehr demotiviert und ich habe mit ihm darüber gesprochen. Leider kam das bei ihm nicht an. Er sagte auf meine Bitte mich doch mal zu loben nur: “Wenn Du denn mal was machen würdest, was ich loben kann…”

    Ansonsten – im Allgemeinen – hilft es mir sehr, wenn ich mir vorstelle wie es mir danach (putzen, aufräumen, Sport machen, Arzttermin absprechen….) geht: Ich freue mich, dass ich es geschafft habe. Oder auch: Ich mache heute nur das Badezimmer…und schwupps hab ich das WC gleich mitgemacht…oder die Küche. Dann freue ich mich, weil ich mich selbst überrascht habe so viel geschafft zu haben. :-)

    Und es kommt häufig auf meine Stimmungslage an, ob ich etwas mache oder nicht. Gehts mir nicht gut, dann lasse ich es (meistens Bügeln und Fenster putzen) und mache etwas um meine Stimmung aufzuhellen: Lesen, Schreiben, Sprache lernen.

    Eines finde ich sehr interessant: Ein Zeitlimit setzen. Das würde mir vielleicht helfen jeden Tag – mit Disziplin – an meinem Buch weiter zu schreiben. Probiere ich aus. Danke

  • Vor langem begann ich mit der 7-Ziele -Motivation.
    Mittlererweile konnte ich diese Methode schon anderen mit Erfolg empfehlen, das macht mich richtig glücklich.
    Und was mich betrifft, ich mache inzwischen etwas ganz anderes.
    Hat man den -Schneid- erst mal raus; wird jeder sagen:”Erfolg, wird nicht langweilig!”

    Deine Marion

    • Gerlinde schreibt am 30. März 2014

      Was genau ist die 7-Ziele-Motivation? Mast Du’s erklären?

  • Also ich habe ein wirklich großes Problem mit dem Thema Motivation. Alleine der Gedanke daran, dass ich mich zu etwas “bewegen” soll erzeugt schon Druck in mir… Deshalb bin ich mal gespannt, was das Thema in PLUS diesen Monat in mir bewirkt. An sich spüre ich schon jetzt wieder eine innere Blockade dagegen…

    • Sylvia schreibt am 31. März 2014

      Das hatte ich tatsächlich ebenfalls so empfunden: “jetzt fangen die auch mit dem Thema an” “Es gibt schon so viele Motivationsprogramme” Aber das beste sind die persönlichen Beiträge hier und die Anregung sich darüber selbst Gedanken zu machen! Überwinde diese Emotion mit Interesse oder Neugier!

  • Ich habe meine inneren Antreiber (Lebensmotive, die von Beginn an in uns aktiv sind – die wir aber oftmals nicht kennen oder wahrnehmen) über das Reiss-Profile kennen und lieben gelernt. Seit dem kann ich die Situationen auf die ich keine Lust habe, über meine innere Motivation so angehen, dass ich mich trotzdem darauf freue. Ich kombiniere sie einfach mit einem meiner starken Antreiber und schon klappt es. Ganz einfach! Mich hat das so begeistert, dass ich mich zum Reiss-Profile-Master ausbilden lassen musste. Diese Erkenntnis über mich selbst hat mich absolut motiviert ;-)

  • Tja,

    ich motiviere mich für Dinge für die ich mich kaum oder gar nicht aufraffen kann, entweder über das Belohnungsprinzip, oder aber, ja ich gebe es unumwunden zu schiebe es (leider) so lange vor mich her bis es irgebdwann getan werden muss…
    :-(

  • Ich arbeite für Studium und Beruf mit einer To do Liste, die zwei Dringlichkeitsstufen hat. Heute noch! und Zeit bis- Da setze ich dann ein Datum hin. Die Liste habe ich mit einem schönen Bild einlaminiert. Ich lasse immer für einige Zeit die erledigten Dinge stehen, es ist ein gutes Gefühl das Geschaffte (dann durchgestrichen) als Erfolg vor mir zu sehen. Das hilft mir auch, weil ich unter Druck gar nicht gut arbeiten kann und dann eher jeden Tag ein bisschen an den einzelnen Projekten weiter mache. Schwieriger ist es mit den Dingen die ich für mich selber tun möchte, mehr Sport machen, gesünder zu essen und so weiter, da hat mein innerer Schweinehund leider oft die besseren Argumente.

  • Ich bin schon lange Rentnerin, mache aber immer noch Dinge, wie Putzen sehr ungern…..am besten ist es wenn Besuch angekündigt ist, dann wirds gemacht.
    Sport mache ich gerne regelmässig und auch vor allem Wandern.

  • Es muss für mich Sinn machen, dann motiviert es mich. Macht es keinen Sinn, weder für mich noch für irgendjemanden anders, dann lasse ich es einfach. Das ist für mich Freiheit! Dabei spielen bei mir die Gefühle die größte Rolle und nicht Gedanken wie:” ich muss, ich sollte, was sollen die anderen von mir denken, was erwartet man von mir….”
    Wenn etwas für mich Sinn macht, dann wachse ich schon mal über mich hinaus. Und noch was: ich muss lieben, was ich tue! Alles andere ist Selbstbetrug und Lüge. Allerdings habe ich in der Vergangenheit schon manches lieben gelernt, was ich anfangs abgelehnt habe. Einfach indem ich es mal ausprobiert habe ohne mich unter Druck zu setzen, sozusagen mit “Rückgaberecht”.
    In diesem Sinne, ganz liebe Grüße

  • Motivation ist ja der Grund und der Antrieb für eine Entscheidung, etwas zu tun, eben mein Motiv. Das muss im Kern ja keine negativ besetzte, anstrengende Aktivität sein. Im Gegenteil. Wenn ich mir zuviel Mühe geben muss, etwas zu tun, dann hinterfrage ich mein Motiv. Warum sollte ich das jetzt tun? Will ich das wirklich? Für mich muss es einfach überzeugend genug sein. Sport zu treiben zum Beispiel fällt mir leicht, Freundschaften zu pflegen nach einem langen Arbeitstag manchmal etwas schwerer, trotzdem tue ich es. Motivation hat einfach viel mit Lebenslust zu tun. Ohne Motivation kein Leben.

    • Sylvia schreibt am 31. März 2014

      Dazu fällt mir ein, dass Emotionen oft ein Hinderungsgrund sein können, sich zu etwas Sinnvollem zu entschließen. Also kann Emotion die Handbremse oder ein Hinderungsgrund für eine Motivation sein. Man bezeichnet es als den inneren Schweinehund. Ich nenne sie Blockaden.
      Also –
      Enttarnen wir den inneren Schweinehund!

  • Guten Morgen,

    momentan arbeite ich daran, endlich regelmäßig Sport zu machen, was mir wirklich wirklich schwer fällt. Ich habe irgendwo mal gelesen, dass man Sachen 21 Mal tun sollte, damit Sie zur Routine werden.
    Meine Motivation also: ich halte jede einzelne Sportstunde schriftlich fest, auch nach dem 21. Mal. Damit seh ich jedes Mal, wieviel ich schon geschafft hab? Gleichzeitig kann ich mich auch nicht selbst betrügen. Außerdem versuch ich mir vorher vorzustellen, wie gut ich mich nach dem Sport fühle.

  • Hallo Ihr,
    ich kann euch in vielen Dingen nur zustimmen! Der Hauptmotivator für mich ist ebenfalls, zu wissen, wie gut ich mich “danach” fülle, sprich mir vorzustellen, wie das Ergebnis aussieht.
    Was mir aber auch noch besonders hilft bei ungeliebten zu erledigenden Dingen ist die DANKBARKEIT, dass ich sie überhaupt erledigen kann (d.h..die körperlichen und geistigen Voraussetzungen sind ja da!)! Diese Dankbarkeit begründet sich in meinem Beruf, ich arbeite in der Pflege und sehe täglich, wie schnell man abhängig wird und wie diese Abhängigkeit von anderen Menschen das eigene Leben dann bestimmt.Dann gibt es gar keine Frage mehr, ob ich will oder nicht… Dieses Bewußtsein hilft mir oft, auch ungeliebte Dinge mit anderen Augen zu sehen und sie dann sogar Freude und Spass zu erledigen!

  • Hallo zusammen,
    Ich bin in der Glücklichen Lage das ich was zu tun ist einfach tue,und ich fühle mich schon dabei gut ja ein bisschen Disziplin gehört schon dazu.Allerdings setze ich mich nicht selbst unter Druck,denn ich muß nicht alle 3Wochen meine Fenster putzen sondern nur wenn ich Spaß daran habe.Ich kann nämlich einfach nur mal ein Buch lesen, oder auf dem Sofa liegen und meinen Gedanken folgen.Also Ihr Lieben macht langsam und Achtet auf Euch LG Moni

  • …wenn ich vom Kopf her und am Besten noch aus Erfahrung weiss, welches gute Gefühl ich schon hatte, nach getaner Arbeit, fällt es mir leicht, diese Gefühl abzurufen und dadurch ins TUN zu kommen….

    Nach getaner Arbeit stellt sich dann wieder erneut das gute Gefühl ein.

    Oder bei Dingen die getan werden müssen, sage ich mir einfach: Nicht nachdenken, einfach TUN und betrachte die Arbeit eher wie eine Meditation, das klappt besonders gut bei der alltäglichen Hausarbeit oder beim Einkaufen…

  • Ich liebe es am Morgen das Computerspiel Dr. Mario zu spielen. Nach jedem Level mache ich einen Bereich der notwendigen Hausarbeit, Geschirrspüler einräumen, Wäsche abnehmen, … Da hab ich zwei Vorteile gleichzeitig – einerseits bewege ich mich zwischen den Spielphasen und andererseits ist die ungeliebte Hausarbeit erledigt.

  • Motivation ist ein ganz wichtiges Thema in meinen Leben. Wenn ich etwa erledigen muss, z.b. putzen, oder Arzt gehen, dann trage ich das schon vorher im Kalender “als Termin” ein, und dann ziehe ich es auch durch – bin dann ganz konzeqent. Und nach getaner Arbeit, belohne ich mich, indem ich essen gehe, oder ein interessantes Buch lese. Ich motiviere mich auch 3 mal in der Woche ins Life Style Fitnesstudio zu gehen, im wörtlichen Sinne, ich gehe zu Fuß dort hin – Life Style ist ca 2 km von meiner Wohnung entfert.

  • Mir helfen zwei Sachen: Einmal die Vorstellung, wie ich mich nach Erledigung fühlen werde (tschakka! geschafft!) und – wenn das noch nicht reicht – die Überprüfung der Aufgabe an meinen Werten: Finde ich das wirklich gut und richtig und wichtig? Meistens kann ich mich damit dann motivieren, mein “ToDo” zu erledigen.
    (Und wenn nicht, kann ich gleich weiter forschen, warum ich es “eigentlich” nicht will…)

  • Hallo zusammen,
    bei mir funktioniert das mit der Motivation eigentlich nur dann richtig gut, wenn ich ein konkretes Ziel klar vor Augen habe. Bestes Beispiel ist bei mir der Sport: regelmäßig was machen, um irgendwie mal ein bisschen fitter zu werden, ist für mich zu schwammig, da fallen mir tausend Ausreden ein, warum ich heute lieber auf dem Sofa bleibe. Aber wenn ich mir vornehme, Anfang Mai beim Halbmarathon mitzulaufen, klappt das meistens ganz gut. Manchmal ist auch ein frustrierendes Ereignis (so kann es nicht weitergehen) ein guter Motivator. Und es hilft, möglichst vielen Leuten von seinem Vorhaben zu erzählen. Dann kann man sich nicht mehr so leicht rauslügen.

  • Wenn es um Erledigungen von Alltagsdingen geht, die ich zu lange aufgeschoben habe, setze ich mir einen Termin. Es handelt sich dabei um einen Tag, an dem es voraussehbar ruhiger um mich herum sein wird. Für diesen Tag nehme ich mir etwas Angenehmes für den Abend vor, möglichst außer Haus. Bevor ich beginne, muss es ordentlich um mich herum sein. Dann geht es los. Ich bin konzentriert, fühle mich gut und schaffe eine Menge.
    Da gibt es ja noch eine andere Motivation: es treibt mich die Umsetzung einer guten Idee an, etwas, das mir Freude bereitet, mir überaus wichtig ist, wofür ich “brenne”.

  • Hallo,

    um – im Kleinen – das Beste aus dem Tag zu machen und um – im Größeren – die Ängste zu vertreiben, die mich immer wieder davon abhalten, mich ganz auf meine “größeren”, also nicht so leicht zu erreichenden Ziele und Wünsche (weiter) einzulassen, motiviere ich mich damit: Metallica hören, morgens vorm Spiegel, im Auto zur Arbeit, im Flieger zum nächsten Kunden, abends beim Einschlafen – der absolute Musik-Traum, eine Band, die schon seit jeher ihr Ding macht und sich nicht in Struktur drücken lässt -, Bilder – meine Wände sind wahrlich voll gepflastert von Photos von Metallica Shows, von Reisen nach San Francisco, von wundervollen Begegnungen mit wunderbaren Menschen, von Postkarten -, und Blumen ;-) – Pflanzen haben eine ganz merkwürdige Wirkung auf mich -, und besondere Filme.

  • Hallo!
    Ich kann oft gut auf den letzten Drücker mit entsprechend Druck arbeiten. Druck = Motivation. Problem: wenn etwas Unvorhersehbares dazwischen kommt. Darum setze ich Deadlines für Aufgaben oft eher. Beispiel: Beim Schreiben der Masterarbeit – Abgabetermin im Kalender zwei Wochen früher. Irgendwann ist dann das Innere bei mir auf den “Selbstbetrugstermin” eingenordet.
    Wenn Feiern oder sonstiges angesagt sind, versuche alles, was möglich ist, mind. Zwei Tage vorher fertig zu haben. Motivierend dabei ist, dass ich viel entspannter bin und mich noch mehr auf solche Events freuen kann.
    Ich belohne mich außerdem regelmäßig für Dinge, die ich gemacht habe. Das kann von einer Tasse Tee über Aufstehen dürfen, um die Wäsche aufzuhängen (sehr nützlich dazu) über Essen gehen bis zu einem Ausflug reichen. Je nach Aufgabe.

  • Ich bespreche grundsätzlich alles mit meinem “inneren Team” und schreibe alles auf, was an Für und Wider zu einem Thema kommt. Dann sage ich als “Teamleiter”, warum ich z.B. jeden Tag Nordic Walking machen möchte und was mir das bringt. Wenn ich mein “inneres Team” überzeugt habe, oder mein “inneres Team” mich, geht alles wie von selbst! Dann brauche ich keine weitere Motivation mehr. Das macht großen Spaß!

    • Minimaxi schreibt am 30. März 2014

      Hallo Angelika, das mit Deinem inneren Team klingt interessant und kreativ.
      Wie ist Deine Vorstellung über Dein inneres Team? Wie nimmst Du es wahr? Wie kommunizierst Du mit ihm?

    • Angelika schreibt am 30. März 2014

      Hallo Minimaxi! Mein “inneres Team” besteht aus meinen Persönlichkeitsanteilen, zB mein inneres Kind, die Perfektionistin, die Misstrauische, die Kreative, die Hochempfindliche usw. Beim Gespräch mit ihnen stelle ich mir vor, dass wir alle an einem Tisch sitzen und “Konferenz” halten. Jede kann zu dem aktuellen Thema ihre Meinung sagen und ich schreibe als Teamleiter alles auf. Dabei kommen sehr interessante Aspekte heraus. Ich weiß inzwischen, welcher Anteil redet, aber das erfordert am Anfang etwas Übung. Du findest auch im Internet Artikel und Bücher zu dem Thema. Gib einfach den Suchbegriff “inneres Team” ein. Es lohnt sich wirklich! Habe auch schon 5 kg ganz leicht abgenommen, weil das “Team” mitmacht! Denn jede Teilpersönlichkeit hat ihre eigenen Vorstellungen und will sie auch durchsetzen. Wenn alle an einem Strang ziehen, geht wirklich ALLES wie von selbst! Liebe Grüsse Angelika

    • Christian schreibt am 30. März 2014

      Danke, Angelika – ein großartiger Beitrag! Werde gleich mal “Inneres Team” googeln ;-)

  • Das Leben ist kein Freizeitpark ! Pflichten erfülle ich, weil es sein muss, Punkt! Aber : zum Glück leben wir in diesem wundervollen freien Staat und ich habe die Freiheit der Selbstbestimmung und so darf ich mir erlauben, außerhalb der Pflichten und Verantwortungen nach dem Lustprinzip zu entscheiden, was ich tun oder lassen will. Das ist die beste Motivation für mich für : siehe eingangs.

  • Am meisten motivieren mich Ergebnisse – z.B. etwas (sichtbares oder funktionelles) herstellen, leckeres Essen kochen, nach dem Aufräumen wieder Überblick haben…
    Wichtig ist, dass es immer vorwärts geht. Bemerke ich, dass etwas nicht zu einem Ergebnis führt oder unnötig ist, ist die Motivation im Eimer.
    Was meist gut klappt, ist „zeigen was man kann“, z.B. Sachen, die jemand anderen begeistern können wie Geschenke basteln, Essen kochen, sportliche Leistungen (für ungeliebte Aufgaben manchmal schwer zu finden)
    Was mich extrem demotiviert, ist Ungerechtigkeit (z.B. ich bekomme eine unnötige Aufgabe, während ein Kollege Löcher aus dem Fenster guckt). Das ist durch mich schlecht steuerbar und ich würde mir für dieses Problem ein paar Tips wünschen.

    Wenn ich es hin kriege (fällt mir bei vielen Aufgaben schwer – vielleicht gibt’s dafür auch allgemeine Tips?): in sehr kleine Häppchen zerlegen und einfach mal anfangen („ich putze nur das Waschbecken“, und wenn ich schonmal Lappen ausgepackt hab, geht meist auch noch der Spiegel… das Klo…. die Dusche; und jedes Mal über das glänzende Zwischenergebnis freuen).

    Für größere Aktionen hilft manchmal Theorie von Praxis zu trennen: erst gemütlich setzen und Plan machen, wie vorgehen, dann Motivations-Musik auflegen und durchstarten ohne viel nachdenken zu müssen.

    Als kleinste Motivation, wenn es gar nichts positives gibt, bleibt nur noch „erledigen, dass es weg ist“, und dann Erleichterung, es geschafft zu haben. Funktioniert häufig erst mit hohem „Leidensdruck“ (alles dreckig / kein Geschirr mehr – Termindruck hilft sehr :)

    Für blöde Kleinigkeiten hab ich die x-Minuten-Regel entdeckt. Dauert etwas nicht lange (ich glaube, die Beschreibung lautete 2 Minuten), muss es sofort erledigt werden (was abheften, in den Keller tragen, wo anrufen….).

    Wenn die Entscheidung für eine Arbeit gefallen ist, keine Gedanken mehr drüber machen, ob ich jetzt will – einfach anfangen. Auf keinen Fall rum drücken, das verlängert nur die Zeit mit der hässlichen Aufgabe.
    Manchmal klappt morgen weiter machen, wenn gar nix geht (dann aber ganz aufhören und was anderes machen). Wenn es nicht klappt, auch mal drüber nachdenken, ob die Aufgabe zu groß oder allgemein Erholung nötig ist.

    Bei Umsetzung schöner Ideen muss ich so schnell es geht damit anfangen, nachdem die Idee gekommen ist (lieber was anderes liegen lassen). Am nächsten Tag ist die Begeisterung schon kleiner.

    In weniger fitten Zeiten auch mal Pausen ohne schlechtes Gewissen machen – die sind meistens für etwas gut.

    Sport hilft mir sehr – allgemeine Fitness ist gut für’s durchhalten, und auch für die Konzentration.
    Nach einer Rumhängphase muss ich erst den Kreislauf hoch fahren (meist reicht etwas in den Keller tragen), dann ist die allgemeine Motivation, etwas zu tun, schon besser.

    Kein Fernsehen schauen – das macht alles kaputt! (gibt’s dafür Tips? – es ist eine Art Sucht)

    Sehr ungeliebte Aufgaben prüfe ich häufig, ob das wirklich (so) sein muss (warum/für wen tu ich das?) – häufig gibt es verschiedene Möglichkeiten (MUSS jeden Freitag geputzt werden / kann ich eine Putzhilfe organisieren / abwechselnd oder zusammen mit dem Partner / eine Aufgabe tauschen / was interessiert (motiviert) mich neues / Arbeitszeit verkürzen und dafür mehr selbst machen

    Danke für die Fragen – musste lange anhand von Beispielen überlegen – jetzt hab ich eine gute Zusammenstellung für mich

    • Minimaxi schreibt am 30. März 2014

      Hallo Sandra, meine Erfahrungen zum Thema Fensehen (Deine Sucht) …
      Morgens oder tags orientiere ich mich im Fernsehprogramm, was abends läuft, generell ab 18.30 Uhr. Bis dahin geht kein Fernseher an (ist meine Gewohnheit).
      Ich schreibe mir die Sendungen auf, die mich interessieren könnten. Da ich abends weiß, daß mich die anderen Sender nicht interessiert hatten, komme ich abends nicht in die Versuchung, andere Sender einzuschalten (ich weiß ja, daß da nichts kommt, was mich interessiert)
      Wenn im Abendprogramm nichts dabei ist, was mich interessiert, schalte ich den FS aus (ich muß mir nicht die x-te Wiederholung ansehen, und mich dann darüber ärgern) – ich weiß, daß ich gute CD’s habe, die ich lange nicht gehört habe.

    • E. S. schreibt am 31. März 2014

      Liebe Sandra,
      ich handhabe das Thema “Ungerechtigkeit” so: Wenn ich was zu tun habe und ein anderer Löcher guckt, denke ich mir, der hat halt jetzt “Pause”. Und ich darf mir auch meine “Pausen” gönnen, sobald ich meine Dinge erledigt habe, und zwar ohne schlechtes Gewissen, falls dann wiederum andere noch arbeiten. So ist jede(r) für sich selbst und die Erledigung ihrer/seiner Aufgaben verantwortlich. Dazu ist allerdings eine klare Aufgabenzuteilung nötig. Und man kann dann auch um Unterstützung bitten oder gebeten werden auf einer freiwilligen Basis.

      Ganz interessant in diesem Zusammenhang und ein etwas anderer Blickwinkel ist auch eine Geschichte aus der Bibel von den “Arbeitern im Weinberg” http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichnis_von_den_Arbeitern_im_Weinberg

      Alles Liebe!
      Elisabeth

  • Hallo, ich beschäftige mich gerade sehr mit dem Thema “Motivation”, bzw. dem “Dranbleib-Effekt” und habe für mich diese Methode entdeckt: die 10 Minuten Regel! Ist nichts neues – aber für mich die beste Lösung seit langem. Da ich meist viele Projekte gleichzeitig laufen haben (angenehme aber auch unangenehme) hat mich der Berg an Aufgaben erschlagen, Fazit: ich habe gar nichts gemacht.
    Jetzt stell ich mir einen Küchenwecker und arbeite jd. Tag mindestens 10 min an meinem Projekt. Wenn möglich öfter am Tag. Aber immer nur 10 min, dann mach ich eine Pause und belohne mich (Internet, Lesen, Kaffee, Kuchen) dann geht’s weiter….
    So habe ich im letzten Monat mehr Aufgaben zu Ende gestellt als im letzten halben Jahr! und das wiederum bewirkt, dass ich Moment endlich wieder das Gefühl habe “Alles ist möglich!” und das ist seeehr motivierend :-) lg Annett

    • Sonja schreibt am 30. März 2014

      DAS funktioniert bei mir auch. Nur dass ich mir keinen Wecker stelle. Es könnte ja sein, dass ich plötzlich doch Spaß an der Sache bekomme, oder es nur noch ein wenig mehr Zeit braucht, um sie zu Ende zu bringen :-)
      Was bei mir auch hilft: mehrere unbeliebte (aufgeteilt in 10-Minuten-Aufgaben) und auch schöne Sachen (z.B. 1 Kapitel lesen) untereinander schreiben und dann einen Würfel entscheiden lassen, was zuerst angepackt wird. Das dann “stur” durchziehen… Da ist zwischendurch garantiert immer eine kleine Belohnung dabei und ich schaffe viel.

    • Heike schreibt am 30. März 2014

      Hallo Sonja, das ist ja eine kreative Idee, gefällt mir! Nachdem ich eher so ticke “Komm schon, muss jetzt sein. Mach schon, dann hast du’s hinter dir”, bringt das ein spielerisches Element hinein, das auch mal eine Überraschung beinhaltet. Ich weiß nur nicht, ob ich nach etwas Schönem dann den Hintern jeder hoch bekäme…

    • Gerrit schreibt am 30. März 2014

      Hallo Sonja und Annett,
      eure Ideen werde ich auf jeden Fall ausprobieren. Das mit den 10′ kann ich mir gut vorstellen, ich habe mir viele lästige Dinge vom Hals geschafft, wenn ich den Spruch mit dem 1. Schritt beherzige (Jede lange Reise beginnt mit dem ersten Schritt). Meist ist die Überwindung nicht so groß, einen Mini-Schritt zu gehen, die Motivation kommt dann bei mir beim Tun. Was mich lähmt, sind die Gedankenschleifen davor, also: “Ich weiß, ich müsste jetzt aufräumen/aufstehen/loslaufen…ABER: ich habe so gar keine Lust!” Da es hier aber genau um das Gegenteil von diesen “Beinklötzen” geht, motiviere ich mich oft damit, in Gedankenaustausch mit anderen zu kommen oder einfach nur so wohltuende Kommentare wie die eurigen zu lesen. Danke für einen motivierenden Sonntagmorgen:o)

    • Helen schreibt am 30. März 2014

      Deine Idee finde ich super. So ähnlich mache ich es auch. Bin im Ruhestand und erledige jeden Tag bis zu einer Stunde Hausarbeit. Es ist dann nie so viel auf einmal. Fensterputzen geht bei mir nach dem Lustprinzip: Ich nehme mir 1 Fenster vor, dann: ach ich könnte noch noch ein zweites, dann: ich nehme frisches Wasser .. und dann sind plötzlich alle sauber ohne Anstrengung. Das heißt ich teile meine Arbeit in viele kleine Schritte ein so ist es kein Riesenberg.
      Viele Grüße von der Schwäbischen Alb Helen

    • Annett schreibt am 31. März 2014

      Hallo Sonja, das mit dem würfeln werde ich sicher auch ausprobieren…. :-) Danke für die Idee und lg Annett

  • Hallo, Ihr Lieben,
    Wie ich mich motiviere, ist abhängig davon, worum es gerade geht. Manchmal stelle ich mir vor, wie gut ich mich fühle, wenn ich diese leidige Aufgabe endlich erfüllt habe. Und wenn das nicht hilft, mache ich eine Art Fantasie-Reise. Also ich verbinde die ungeliebte Tätigkeit mit etwas Schönem. Zum Beispiel: Ich liebe mein Cabrio. Es braucht aber viel Pflege und das liebe ich nicht wirklich. Um mich zu motivieren, stelle ich mir dann vor, ich massiere meinen Freund.
    Oder ich habe keine wirkliche Lust, mal wieder gründlich sauber zu machen, dann stelle ich mir vor, ich bekomme Besuch von jemandem, den ich sehr verehre. etc.
    Diese Methoden funktionieren bei mir ziemlich gut.
    Und wenn gar nichts hilft und die Sache nicht so dringend ist, lasse ich sie auch mal liegen bis es mich total anpiept, dann geht es auch wie von selbst.

    Liebe Grüße Marita

    • Andrea schreibt am 30. März 2014

      Sehr schön geschrieben, liebe Marita.
      Da kann ich zu allem JA sagen.
      Besonders wichtig, der letzte Satz. Liegen lassen ist auch ein Motivator. Der Zeitpunkt für die Dringlichkeit der Erledigung kommt ganz von
      selbst, und dann geht alles plötzlich ganz rasch von der Hand… :)
      LG
      Andrea

    • Sylvia schreibt am 31. März 2014

      Hallo, das mit dem Besuch ist auch mein Motiv, wenn die Priorität nicht eindeutig festgelegt werden kann – plus einen festen Termin! Danach eine Belohnung, wie z.B. Wellness oder einen schönen Spaziergang durch blühende Gärten oder ins Gartencenter bei schlechtem Wetter!

  • Hallo :-)
    Ich motiviere mich gerne dadurch, dass ich mir überlege, wie ich mich anschließend an eine ungeliebte Tätigkeit belohnen kann: das ist bei mir z.B. ein heißes Aroma-Bad (vielleicht auch mit einem Glas Sekt währenddessen), einen Massagetermin für mich vereinbaren, vielleicht auch mal eine Kleinigkeit shoppen gehen, ein gutes Buch lesen …
    Oder ich denke daran, wie gut es sich anfühlt, diese vielleicht lästige Arbeit erledigt zu haben: z.B. Fenster putzen – wenn ich danach die Fenster anschaue, könnt ich ausflippen vor Freude – und das weiß ich ja schon, dass sich das gut anfühlt – so kann ich mich selber überreden und es kann sogar Freude machen.
    Liebe Grüße aus dem Schwabenland

  • Wie ich mich motiviere?
    Nun, das hängt ganz davon ab, um welches “Objekt meiner Unlust” es sich handelt.
    Ein Beispiel: Abendliches Kochen, mir ist einfach nichts Originelles eingefallen, ich hatte weder Zeit noch Lust, was auch immer. Kurzum: Die Zeit drängt, hungrige Mäuler gilt es zu stopfen. Da ist meine Motivation ganz klar: Ich möchte, dass es uns allen gut geht, Betonung auf ALLEN. Das kann bedeuten, dass wir auswärts essen, ich auf die Schnelle etwas zaubere und mich an den verschmierten Gesichtern erfreue oder ausnahmsweise sogar den Pizzadienst ordere.
    Anderes Beispiel: Der Bügelberg ruft, seit Tagen drücke ich mich davor, was meiner Motivation nicht förderlich ist. Also geht es nur um MICH. Da könnte helfen: Hörbuch, Video, Skype mit einer Leidensgenossin (alles währenddessen natürlich). Die Zeit wird auch gern genutzt für immer wieder hinausgeschobene Mutter-Kind- Gespräche. Oder eine CD mit Atemtechniken auf die ich mich wirklich konzentrieren muss.
    Nur 2 unterschiedliche Beispiele, vielleicht eine Inspiration?

  • Eine Möglichkeit: durch veränderte innere Einstellungen und Entscheidungen
    Beispiel: Ich muss für die Familie kochen, was mir aber selten Spaß macht, es ist einfach lästig, es muss sein, aber es gäbe auch schöneres. Eine Motivation dafür entwickelt habe ich nun durch das Präsent- und Achtsamsein im Augenblick des Kochens. Ich habe bewusst entschieden: Ich muss das sowieso tun, also kann ich es auch mit Freude und Liebe tun!

    • Onkel Joe schreibt am 28. März 2014

      Liebe Manuela, für die Familie kochen und das Sage ich als man ist ein absolut schönes Gefühl voller wärme und Liebe, wenn ich koche dann freue ich mich auf das ganze Prozedere, von Anfang bis Ende, überdenke deinen Kommentar.

    • Andrea schreibt am 30. März 2014

      Liebe Manuela,
      ich bin absolut mit dir, ich werde auch lieber bekocht.
      Und ich mache es dann genau wie du, ich konzentriere mich auf das Hier und Jetzt und genieße den Augenblick. :)
      Lieber Joe,
      nicht jede Frau liebt es, in der Küche zu sein. Und das darf auch so sein. Wir lieben dafür die Männer, die das gerne tun. Bitte überdenke deinen Kommentar.. ;)

    • Tanja Knüppel schreibt am 30. März 2014

      Liebe Manuela, ich habe es mir abgewöhnt, ein schlechtes Gewissen zu haben, wenn ich mal keine Lust habe zu kochen. Wenn ich Lust habe zu kochen, dann koche ich. Wenn ich keine Lust habe, dann ist das auch ok. Manchmal fehlt einem aber ja auch schlicht und ergreifend die Zeit. Dann gibt es eben mal ne Tiefkühlpizza oder ich hole was vom Asia Imbiss. Arbeiten, Einkaufen, Haushalt…. das alles soll bewältigt werden. Ich gebe täglich mein Bestes, aber ich bin nicht Superwoman! Meine Söhne sind auch so groß und stark geworden. Bitte verstehe mich nicht falsch. Wenn du es schaffst, dich täglich zum kochen zu motivieren, dann Hut ab!

    • Sylvia schreibt am 31. März 2014

      Motiavations-Thema Kochen: Gute Idee!
      Apetit anregen – passt für alles
      Gutes Beispiel für etwas, das sinnvoll ist und trotzdem eine Hemmschwelle erzeugt. In letzter Zeit überwinde ich mich am Besten, indem ich einen Zeitpunkt bestimme, – also wie einen festen Termin und bereite zumindest im Kopf schon die Zutaten vor. Dann klappt es auch!
      Seit ich mich total auf gesunde Zutaten konzentrieren kann, läuft es fast wie von selbst. Thema Smoothie erzeugt Lust auf Grün (Gurken und frische Kräuter wie Petersilie, Kresse, Minze, Bärlauch etc.) und motiviert alle Sinne! Damit kann ich meine gedanklichen Blockaden viel leichter lösen. Macht sogar geistig fit!

  • Hallo,

    mir hilft immer gut zu visualisieren, wie es mir nach Erfüllung der Aufgabe geht. Ich stelle mir vor, wie ich z.B.nach einer großen körperlichen Anstrengung total erschöpft, aber glücklich auf meine Couch falle. Dann weiß ich, dass es sich lohnt die Aufgabe anzugehen.

    LG Sabine

    • Andrea schreibt am 30. März 2014

      Liebe Sabine,
      dies ist auch mein Hauptmotivator. Ich sehe bereits das erfolgreiche Ergebnis vor mir. Das motiviert mich so stark, dass die zu bewältigenden Aufgaben bis dahin viel leichter von der Hand gehen. Mein Wille, das Ergebnis zu erreichen wird so stark, dass die Unlust keine Chance hat. :)
      LG
      Andrea

  • Hallo Ihr Fleissigen,

    meistens suche ich dann ernsthaft in meinem Gehirn und meinem Bauch, was mir gerade Spaß machen würde, ob es was basteln, schreiben, radfahren, Gartenarbeit, tanzen bei lauter Musik ist. Und dem folge ich dann, danach hab ich wieder Motivation und Energie um nicht so Geliebtes zu schaffen. Weil mir dann bewußt wird: ich habe alle Möglichkeiten etwas zu ändern.

    Hoffe es hilft anderen auch.

    LG Steffi

    • Sebastian schreibt am 30. März 2014

      Hallo.

      Es gab eine Zeit da hatte ich gar keine Lust zur Arbeit zu gehen. Ich bin morgens aufgestanden und hab mir überlegt wie überstehe ich den Tag. Mittlerweile habe ich besser gelernt mich zu motivieren und zwar damit das ich froh sein kann einen Job zu haben und Geld zu verdienen. Oder damit das ich viele gute Kollegen habe, zwar manchmal nicht so gut drauf, aber immer fair zu mir. Oder halt damit das ich jede Stunde mein Päuschen machen kann

    • Monika schreibt am 30. März 2014

      Hallo,
      ich stelle mir einen Wecker (z.B. bei der Buchhaltung) auf 30 Min. Das nimmt die Hemmschwelle mich daran zu setzen. Wenn ich in den Flow komme, kann ich ja länger machen – wenn nicht, ist die Aufgabe, vor der es mich graut, wenigstens ein übersichtlicher Zeitabschnitt.

      Schönen Sonntag noch
      Monika
      PS: bei mir steht jetzt noch die Buchhaltung an ;-)

Deine Anmerkung zu diesem Beitrag?

Hausregeln: Wir lieben Kommentare :-) Auch kritische Anmerkungen. Solange sie respektvoll, fair, höflich und konstruktiv sind. • Und bitte, bitte, bitte kein Marketing in irgendwelcher Form (auch nicht für kostenlose Angebote) • Und bitte unter dem eigenen Namen schreiben (nicht als "Versicherungsvergleich" oder "Wasserbetten"). • Die Fotos neben den Kommentaren funktionieren übrigens über Gravatar. Ihre Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.