Ziele finden: Wie finde ich heraus, was ich wirklich will?

Ziele
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Nicht jedem von uns ist auf Anhieb klar, was er oder sie eigentlich wirklich erreichen will. Vieles scheint verlockend und erstrebenswert. Es ist aber wichtig, herauszufinden, welche Ziele wirklich Ihre Ziele sind und nicht die Ihrer Eltern, Freunde oder von sonstwem. Finden Sie heraus, was Sie ganz persönlich in Ihrem Leben erreichen wollen. Denn nur Ihr persönlicher innerer Antrieb gibt Ihnen genug Kraft, Ihre Ziele tatsächlich zu erreichen.

Mit den folgenden Übungen können Sie Ihre persönlichen Ziele finden

Tipp:

Finde deinen Kompass – unser Programm für alle, die ihre wahren Ziele und eine klare Richtung im Leben finden möchten.

Wir alle werden durch Fernsehen, Werbung, Erziehung, Bezugspersonen und unser Umfeld stark beeinflusst. Das ist menschlich und passiert, ob wir das wollen oder nicht. Deswegen sind die Ziele der meisten Menschen auch nicht ihre eigenen, sondern es sind Ideen und Bilder aus dem Fernsehen, die der Eltern, gesellschaftliche Ideale, usw. Und dementsprechend kraftlos sind diese Ziele auch oft für uns.

Um unsere wirkliche Richtung zu erkennen, müssen wir anders vorgehen. Deshalb ist dieses Programm in vielerlei Hinsicht anders als andere Zielfindungs-Bücher oder -Seminare. Denn wir setzen in diesem Programm eine Schicht tiefer an. Wir setzen direkt bei dem an, was Sie als Mensch ausmacht, also bei Ihren Bedürfnissen und Sehnsüchten.

Die folgenden Übungen können Ihnen dabei helfen, Ihren persönlichen Zielen auf die Spur zu kommen. Sie brauchen dafür nicht unbedingt alle Übungen durchführen. Schauen Sie sich die Übungen einmal an und wählen Sie dann die Übungen aus, die Ihnen am besten gefallen. Allerdings kann es manchmal durchaus hilfreich sein, die Frage nach den eigenen Zielen aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und deshalb möglichst alle der folgenden Übungen auszuprobieren.

Die  persönlichen Lebensbereiche erkennen – Wenn Sie herausfinden wollen, was Sie in Zukunft erreichen wollen, ist es nützlich, sich zuerst etwas genauer mit Ihrer augenblicklichen Lebenssituation auseinandersetzen. Mit dieser Übung bekommen Sie Klarheit über Ihre jetzigen Lebensbereiche und deren Bedeutung für Ihr Leben.

Plus-/Minusanalyse des eigenen Lebens – Um zu wissen, was man will, ist es hilfreich zu erkennen, was einem gut tut und was nicht. Schauen Sie deshalb einmal, welches die positiven und welches die negativen Dinge in Ihrem Leben sind.

Der ideale Tag– “Der ideale Tag” ist eine wundervolle Übung, bei der Sie Ihrer Phantasie freien Lauf lassen können und so spielerisch erkennen, was Ihnen wirklich wichtig ist.

Der 80. Geburtstag – Unsere Werte geben uns manchmal Ziele vor. Außerdem ist es sehr wichtig, dass unsere persönlichen Werte in Einklang mit unseren Zielen stehen, um innere Konflikte zu vermeiden. Lernen Sie in dieser Übung deshalb mehr über Ihre persönlichen Werte.

Zielliste schreiben – Wenn Sie genug über Ihre Träume, Wünsche und Bedürfnisse herausgefunden haben, ist es an der Zeit, eine erste Zielliste zu schreiben. Ihre Ziele schriftlich zu fixieren, verleiht Ihren Vorhaben mehr Gewicht.

Prioritäten setzen – Meist werden Ziellisten ziemlich lang. Sie können aber nicht alle Ihre Ziele sofort angehen. Das wäre nicht praktikabel. Deshalb müssen Sie sich entscheiden, womit Sie anfangen wollen. Es gilt also, Prioritäten zu setzen und sich zunächst einmal für Ihre drei wichtigsten Ziele zu entscheiden.

Der Weg zu Ihren Zielen beginnt da, wo Sie heute stehen. Deswegen kann es hilfreich sein, Ihr heutiges Leben etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Dazu bietet es sich an, die verschiedenen Lebensbereiche Ihres Lebens einmal gezielt zu betrachten.

Ihr Leben teilt sich in verschiedene Lebensbereiche auf

Zunächst gilt es herausfinden, welche Lebensbereiche es in Ihrem Leben überhaupt gibt und welche Rollen Sie darin ausfüllen. Ein Lebensbereich ist ein Teilbereich Ihres Lebens, über den Sie nachdenken und auf den Sie Zeit und Arbeit verwenden und Rollen sind Funktionen, die Sie in Ihrem Leben ausfüllen.

Nur jetzt: Die "Wie komme ich ans Ziel?"-Challenge

Hier zeigen wir dir einen Prozess, mit dem du dein Ziel erreichen wirst, wir helfen dir über die wichtigsten Hindernisse, motivieren und unterstützen dich: Mehr Infos

Welche Lebensbereiche gibt es?

Bei den meisten Menschen gibt es vor allem die folgenden Lebensbereiche:

  • Familie, Partnerschaft
  • Freunde, soziale Kontakte
  • Finanzielles, Materielles
  • Spirituelles, Religion
  • Hobby, Freizeit, Entspannung
  • Persönliches und Privates, persönliche Weiterentwicklung
  • Intellektuelles, Lernen
  • Sonstiges

Welche von diesen Lebensbereichen treffen für Sie persönlich zu? Finden Sie in Ihrem Leben weitere Teilbereiche?

In den verschiedenen Lebensbereichen erfüllen wir unterschiedliche Rollen

In unserem Leben erfüllen wir in unserem Zusammensein mit anderen Menschen eine ganze Reihe von verschiedenen Rollen oder Funktionen. Welche Rollen das sind und wie wir diese Rollen selbst sehen, prägt uns und unser Leben. Deshalb ist es wichtig, sich einmal klar darüber zu werden, welche Rollen wir eigentlich innehaben und was das für uns bedeutet. Welche unterschiedlichen Funktionen es in Ihrem Leben geben könnte, wird an den folgenden Beispielen klarer.

Mögliche Rollen könnten sein:

  • Vater, Mutter, Sohn, Tochter, etc.
  • Angestellter, Chef, Abteilungsleiter
  • Kegelbruder, Segler, Skatspieler, Golfer
  • Gemeindemitglied
  • Weltbewohner, Europäer, Deutscher, Engländer,
  • Franzose, Hamburger, Berliner
  • Buddhist, Christ, Moslem
  • Ich
  • Freund, Bekannter, Nachbar
  • Naturfreund
  • Reisender
  • usw.

Wenn Sie im nächsten Schritt konkret Ihre Ziele suchen, können Sie sich für jeden einzelnen Lebensbereich und für jede Rolle fragen, was Sie von Ihrem Leben in diesem Bereich erwarten. Wird das bis jetzt nicht erfüllt, könnten Sie hier lohnende Ziele finden. Die Zielsuche anhand Ihrer Lebensbereiche gibt dem Prozess einen roten Faden. Denken Sie aber auch daran, dass Sie Ihr Leben um neue Lebensbereiche und Funktionen erweitern können – was z.B. möchten Sie noch alles tun?

Übung

Ziehen Sie sich an einen ungestörten Platz zurück und nehmen Sie sich 15-20 Minuten Zeit. Schreiben Sie einmal alle Rollen und Teilbereiche Ihres Lebens auf und fragen Sie sich, was Ihnen diese Funktionen und Lebensbereiche jeweils bedeuten. Wann geht es Ihnen gut, wo fühlen Sie sich wohl, in welchen Funktionen sehen Sie einen Sinn? Kennzeichnen Sie die Bereiche, in denen Sie zufrieden sind z.B. mit einem Plus und die Bereiche, in denen Sie eher unzufrieden sind, mit einem Minus. Vielleicht stehen bei Ihnen auch Veränderungen an, durch die Sie einige Bereiche Ihres Lebens heute noch nicht genau einschätzen können? Markieren Sie solche Bereiche z.B. mit einem Fragezeichen. Durch solche Überlegungen erhalten Sie ein detailliertes Bild Ihrer jetzigen Lebenssituation.

Im Leben eines jeden Mensch gibt es positive und negative Aspekte. Sie könnten sich vornehmen, die positiven Dinge in Ihrem Leben zu vermehren und die Anzahl der negativen Dinge zu vermindern und daraus entsprechende Ziele ableiten. Um das zu tun, müssen Sie zuerst genau herausfinden, welche positiven und negativen Aspekte es in Ihrem Leben gibt.

Dazu möchten wir Ihnen hier eine Übung aus unserem Selbstcoaching-Programm vorstellen: die Plus-Minus-Analyse.

Übung

Ziehen Sie sich an einen ruhigen Ort zurück und nehmen Sie sich so viel Zeit und Ruhe, wie Sie brauchen. Schreiben Sie auf, welche Plus- und welche Minuspunkte es in Ihrem Leben gibt. Geben Sie nicht gleich auf, wenn Ihnen nur wenig einfällt – denken Sie genau nach. Suchen Sie nach allen möglichen positiven und negativen Aspekten in Ihrem Leben. Dazu können Sie z.B. auch systematisch Ihre Rollen und Lebensbereiche durchgehen. Schreiben Sie auch auf, warum für Sie eine Sache positiv oder negativ ist.

Welche Pluspunkte könnte es geben?

Pluspunkte sind z.B.:

  • Dinge oder Personen, die Sie lieben
  • Vorlieben und Dinge, die Sie gerne tun
  • Erfolge
  • Dinge, für die Sie dankbar sind
  • Bedürfnisse, die erfüllt werden
  • Dinge, die Ihnen wichtig sind
  • alles, über das Sie sich freuen können, Dinge, die Sie erfüllen und glücklich machen
  • Sachen, über die Sie lachen können
  • usw.

Und welches sind mögliche Minuspunkte?

Minuspunkte sind vielleicht:

  • Dinge, die Sie nicht gerne tun, aber trotzdem tun müssen
  • Sachen, über die Sie sich immer wieder ärgern
  • Dinge, mit denen Sie nicht klar kommen
  • Probleme
  • Schmerzvolle Dinge
  • alles, was Ihnen negativen Stress bereitet
  • das, was Sie traurig oder wütend macht
  • Personen, mit denen Sie immer wieder aneinander geraten
  • usw.

Sortieren Sie die Plus- und Minuspunkte in Ihrem Leben

Tipp

Es ist nicht immer einfach, diese Entscheidungen zu treffen. Vielleicht kann Ihnen diese Methode dabei helfen, Ihre Plus- und Minuspunkte zu sortieren.

Sortieren Sie Ihre Pluspunkte nach Wichtigkeit, damit Sie einen Überblick darüber bekommen, welche Dinge für Sie besonders schön und welche besonders schlimm sind. Setzen Sie von Ihren Pluspunkten das, worauf Sie am wenigsten verzichten wollen an die erste Stelle, dann das Zweitwichtigste an die zweite Stelle usw. Verfahren Sie ähnlich mit Ihren Minuspunkten: Setzen Sie an die erste Stelle das, was Sie als allererstes aus Ihrem Leben entfernen würden, wenn Sie könnten. Das Zweitnegativste setzen Sie an die zweite Stelle usw.

Mögliche Ziele aus Ihrer Plus-/Minus- Analyse

Aus Ihrer Plus-/ Minus-Analyse können Sie nun sehr leicht Ziele ableiten: Sie können sich vornehmen, den obersten Pluspunkten auf Ihrer Liste in Ihrem Leben mehr Platz einzuräumen und Sie können versuchen, den obersten Minuspunkten in Ihrem Leben weniger Platz zu geben oder sie ganz aus Ihrem Leben zu entfernen.

Beispiel für Ziele aus einer Plus-/Minus- Analyse

Jürgen Schmidt hat die Plus-/Minus-Analyse für sich durchgeführt.

Seine obersten drei Pluspunkte sind:

  • Spaziergänge und Ausflüge in der Natur
  • Bücher lesen
  • Ein Haus zu verkaufen (Jürgen ist Makler)

Seine obersten drei Minuspunkte sind:

  • Er lebt getrennt von seinen Kindern, weil er geschieden ist und seine Frau das Sorgerecht hat.
  • Er lebt allein und ist einsam.
  • Er fühlt er sich bei Terminen mit Kunden immer sehr angespannt und steht unter Druck.

Aus diesen Plus- und Minuspunkten leitet Jürgen nun folgende Ziele ab:

  • Er macht ab sofort alle zwei Wochen einen großen Tagesausflug in die anliegenden Naturschutzgebiete.
  • Er nimmt sich von heute an pro Woche wenigstens 4 Stunden Zeit zum Lesen.
  • Er lernt, ein besserer Verkäufer zu werden und knüpft gezielt neue Geschäftsbeziehungen.
  • Er verbringt ab sofort mehr Zeit mit seinen Kindern.
  • Er gibt in einer der nächsten Ausgaben der Zeitung eine Kontaktanzeige auf, um eine neue Partnerin zu finden.
  • Er erlernt in den nächsten Wochen eine Entspannungstechnik, um sich während Kundenterminen entspannter zu fühlen.

Der ideale Tag ist eine sehr schöne Übung, mit der Sie herausfinden können, was Ihnen wichtig ist und was Sie sich für Ihr Leben wirklich wünschen.

Nutzen Sie diese Chance: Werfen Sie die Realität über Bord und träumen Sie

In dieser Übung haben Sie die Möglichkeit, sich für eine kurze Zeit von Ihrer persönlichen Realität zu lösen und sich einen Tag in einem “perfekten” Leben zu erträumen. Dieser Tag muss nicht unbedingt etwas mit Ihrem wirklichen Leben zu tun haben. Stellen Sie sich vor, Ihr Leben ist bis auf das i-Tüpfelchen perfekt und stellen Sie sich vor, wie ein Tag in diesem perfekten Leben aussehen würde.

Quelle

Übung nach Barbara Sher, einer amerikanischen Erfolgsautorin

Beschreiben Sie Ihren idealen Tag

Nehmen Sie sich dafür etwas zum Schreiben, ein bisschen Zeit und ziehen Sie sich an einen Ort zurück, wo Sie ungestört sind. Wenn Sie mögen, können Sie sich eine schöne Musik anmachen. Lassen Sie sich dann ganz darauf ein, sich selbst einen perfekten Tag auszudenken und schreiben Sie alles auf, was Ihnen einfällt, damit später nichts verloren geht.

Gehen Sie über die Grenzen Ihres Alltags – die Welt steht Ihnen offen

Die Übung “der ideale Tag” dient dazu, einen Blick über diese selbstgesteckten Grenzen zu wagen und in Kontakt mit den eigenen Träumen zu kommen, die wir vielleicht im Moment für vollkommen unrealistisch halten. Alles steht Ihnen offen. Für diese Übung gibt es keinerlei Beschränkungen – Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles erreichen, was immer Sie wollen, Sie könnten alles tun, was immer Sie möchten, Sie könnten alles haben, was immer Sie sich erträumen. Lassen Sie sich von den nachfolgenden Fragen anregen.

Es gibt nur eine Regel: Ihr idealer Tag darf Ihnen nicht so schnell langweilig werden

Achten Sie darauf, dass Ihnen Ihr idealer Tag nicht so schnell langweilig wird. Dies ist die einzige Einschränkung der Übung – wählen Sie keine Dinge, die Ihnen nur über kurze Zeit Freude bereiten und nach einer Weile schal schmecken würden, wenn Sie sie täglich hätten. Erschaffen Sie sich vielmehr einen idealen Tag, von dem Sie nie genug bekommen würden.

Erfinden Sie Details für Ihren idealen Tag

In welchem Land wohnen Sie und wie sieht es dort aus? Wohnen Sie in der Stadt oder auf dem Land? Wie groß ist das Haus oder Ihre Wohnung? Malen Sie sich jedes Detail aus.

Überlegen Sie sich einmal, mit welchen Menschen Sie am allerliebsten zusammen sein würden – Menschen, die Ihnen wohlgesonnen sind, die Sie mögen und mit denen Sie Freude haben. Wer wäre das alles?

Wie gestalten Sie Ihren Tag? Was genau tun Sie? Wie verdienen Sie z.B. Ihren Lebensunterhalt? Oder sind Sie vielleicht reich und brauchen gar nicht zu arbeiten? Haben Sie interessante Hobbys oder verfolgen Sie andere persönliche Projekte? Welche?

Was besitzen Sie alles? Haben Sie eine Jacht? Haben Sie teure Autos oder vielleicht ist Ihnen das in Ihrem idealen Leben nicht so wichtig?

Möchten Sie Tiere um sich haben und Pflanzen? Lieben Sie es warm oder kalt? Möchten Sie vielleicht immer wieder neue Dinge entdecken, erforschen und kennen lernen ?

Stellen Sie sich immer wieder die Frage, was Sie ganz persönlich brauchen, um sich wohlzufühlen und zufrieden zu sein und bauen Sie all das in Ihren idealen Tag ein.

Auch das, was wir jetzt schon haben kann in Ihrem idealen Tag vorkommen

Wichtig: Vergessen Sie nicht, auch die Dinge in Ihrem idealen Tag zu beschreiben, die Sie schon heute haben und die Sie auch in Ihrem idealen Tag behalten wollen. So könnte es z.B. zu Ihrem idealen Tag gehören, etwas mit Ihrem Kind zu unternehmen. Dann sollten Sie es in Ihrem idealen Tag nicht vergessen.

Egal, was für Sie persönlich zu Ihrem idealen Tag gehört: Schreiben Sie es auf oder vielleicht sprechen Sie es auf Band. Sie können es auch aufmalen.

Ein Beispiel soll Ihnen zeigen, worauf es bei dieser Übung ankommt.

Beispiel

Christine Wolters (25) ist Angestellte bei einer Versicherung. Sie lebt seit zwei Jahren mit ihrem Freund zusammen. Sie beschreibt ihren idealen Tag folgendermaßen:

Ich stehe morgens um 8 Uhr ausgeruht und voller Tatendrang auf, wasche mich und gehe mit meinem Mann und meinen beiden Kindern zum Frühstück. Unsere liebenswerte und fürsorgliche Haushälterin hat bereits alles vorbereitet.

Wir wohnen in einem wunderschönen, renovierten Bauernhof. Von unserem Hof ist es mit dem Auto ca. 30 Minuten zur nächsten größeren Stadt mit vielfältigen kulturellen Angeboten und guten Einkaufsmöglichkeiten.

Nach dem gemütlichen Frühstück ziehe ich mich in mein Atelier auf dem ausgebauten Dachboden zurück. Dort arbeite ich an meinen Bildern oder anderen Projekten. Ich bin eine anerkannte Malerin und Graphikerin und habe bereits viele eigene Ausstellungen gehabt. Meine Bilder verkaufen sich phantastisch und wir sind finanziell bereits bis ins hohe Alter abgesichert. Neben dem Bauernhof gehören uns drei wertvolle Eigentumswohnungen und wir haben 500.000 EUR in Wertpapieren angelegt.

Nachdem die Kinder aus der Schule zurück sind, essen wir alle gemeinsam: Mein Mann, die Kinder, unsere Haushälterin und unsere zwei Landwirte. Die Landwirte betreiben eine biologische Landwirtschaft auf unserem Bauernhof, so dass wir immer unser eigenes Obst und Gemüse essen können und so viel Milch und Eier haben, dass wir die Überschüsse an hilfsbedürftige Menschen verteilen können.

Nachmittags machen mein Mann, die Kinder und ich lange Spaziergänge rund um unser Anwesen. Ich fotografiere dabei die herrliche Landschaft.

Zum Abendessen kommen oft gute Freunde, mit denen wir danach zusammen verschiedene Hilfsprojekte planen und organisieren.

Wir gehen um 1 Uhr schlafen, dankbar für unser ideales Leben.

Gehen Sie über das hinaus, was Sie für möglich halten

Viele Menschen begrenzen ihre persönlichen Ziele auf das, was sie selbst für möglich halten. Sie setzen sich damit Grenzen, die in der Wirklichkeit vielleicht gar nicht da sind. Das, was wir für möglich halten und das, was wirklich möglich ist, sind oft zwei ganz verschiedene Dinge. Gerade betont realistische Menschen nehmen sich damit oft die Möglichkeit, ihre Träume zu finden und zu verwirklichen. In dieser Übung können wir alle gefahrlos träumen und phantasieren. Versuchen Sie es – es macht Spaß!

Und so leiten Sie aus Ihrem idealen Tag reale Ziele ab

Wie kommen Sie nun von Ihrem idealen Tag zu Ihren realen Zielen? Sie könnten sich natürlich zum Ziel setzen, Ihren idealen Tag genau so zu erreichen, aber für die meisten Menschen wäre das nur schwer realisierbar. Sie können deshalb einzelne Elemente aus Ihrem idealen Tag auswählen und sich diese zum Ziel setzen.

Sortieren Sie zunächst die einzelnen Elemente Ihres idealen Tages

Unterteilen Sie die einzelnen Teile Ihres idealen Tages in folgende drei Kategorien:

  1. Welche Teile sind für Sie absolut unverzichtbar? Wobei würde Ihnen das Herz brechen oder was würde Sie wirklich unglücklich machen, wenn Sie es nicht bekommen oder erreichen könnten?
  2. Welche Teile sind Ihnen wirklich wichtig, wenn Sie sie aber nicht bekommen können, dann würde es auch irgendwie gehen?
  3. Welche Teile Ihres idealen Tags wären schon richtig nett, sind aber trotzdem verzichtbar?

Jetzt können Sie die einzelnen Teile Ihres idealen Tages in diese drei Kategorien einsortieren. Damit wird schnell deutlich, was Ihre wichtigsten Träume sind. Diese Ihnen sehr wichtigen Träume könnten auch Ihre wichtigsten Ziele sein.

Wiederholen Sie die Übung “Idealer Tag” in regelmäßigen Abständen

Da wir uns ständig weiterentwickeln, ändert sich zum Teil auch, was uns gut tut, was wir zum Glücklichsein brauchen und was uns Freude bereit. Deshalb macht es Sinn, sich immer mal wieder hinzusetzen und sich einen idealen Tag auszumalen. So bleiben Sie in Kontakt mit Ihren Sehnsüchten und Träumen und erkennen schnell, wann es an der Zeit ist, vielleicht einige neue Ziele anzugehen.

Auch aus unseren persönlichen Werten lassen sich konkrete Ziele ableiten. Die Übung “Ihr 80. Geburtstag” hilft Ihnen dabei, Ihr persönliches Wertesystem klarer zu erkennen. Dabei schauen Sie einmal aus einer anderen Perspektive auf Ihr Leben:

Stellen Sie sich eine große Feier zu Ihrem 80. Geburtstag vor

Stellen Sie sich vor, es ist Ihr eigener 80. Geburtstag und es findet eine große Feier zu Ihren Ehren statt. Sie sitzen in einem bequemen Lehnstuhl und freuen sich darüber, dass viele Menschen zu Ihrem großen Fest gekommen sind. Alle Gäste kommen zu Ihnen, um sich mit Ihnen zu unterhalten und Ihnen persönlich zu gratulieren. Sie sind der Mittelpunkt des Abends. Stellen Sie sich diese Situation ruhig bildlich vor. Sie können dazu auch die Augen schließen.

Vier Personen halten eine Rede über Sie

Nach dem Festmahl sitzen alle Ihre Gäste zufrieden und gesättigt da. Jetzt wollen einige Ihrer Besucher eine kleine Rede halten. Diese vier Gäste werden über Sie sprechen – über Ihr Leben, über das, was Sie in ihrem Leben erreicht haben und über Ihre positiven Eigenschaften.

Die vier Festredner sind:

  • jemand aus Ihrer Familie,
  • ein guter Freund bzw. eine Freundin von Ihnen,
  • ein Arbeitskollege und
  • jemand aus der Stadt oder Gemeinde, in der Sie leben, z.B. der Bürgermeister.

Was wollen Sie, dass diese Personen über Sie sagen?

Diese vier Menschen werden also über Sie sprechen. Was würden Sie gerne hören? Es geht hier nicht um das, was Sie glauben, was andere momentan realistischerweise über Sie sagen, sondern es geht um Ihre Wunschvorstellung. Die Frage ist: Was möchten Sie, dass andere Menschen über Sie sagen, über Ihr Leben und was sollen andere von Ihnen denken, wenn Sie 80 Jahre alt sind?

Was würde Sie an Ihrem Lebensabend zufrieden machen?

Viele ältere Menschen schauen auf Ihr Leben zurück und wünschen sich, sie hätten in Ihrem Leben manches anders getan oder andere Prioritäten gesetzt. Der Zauber dieser Übung ist, dass Sie das vorwegnehmen können. Indem Sie sich heute fragen, was Sie am Ende Ihres Lebens erreicht haben möchten, können Sie bereits heute die Weichen dafür stellen, schon morgen und mit 80 zufrieden und stolz auf sich zu sein.

Mit dieser Übung finden Sie häufig Ihre persönlichen Wertvorstellungen

Viele von den Sachen, die Sie gerne an Ihrem 80. Geburtstag hören würden, werden Ihnen zunächst vielleicht gar nicht wie konkrete persönliche Ziele vorkommen. Das liegt daran, dass bei vielen Menschen in dieser Übung nicht immer konkrete Ziele zu Tage kommen. Sie finden dabei viel mehr persönliche Eigenschaften, wie z.B. Ehrlichkeit, Treue oder Hilfsbereitschaft. Hierbei handelt es sich um Werte, die Ihnen persönlich wichtig sind.

Wenn wir unsere Werte kennen, fällt es uns leichter, unsere Ziele zu finden

Aus unseren Werten können sich direkt Ziele ergeben. So können Sie es sich z.B. ganz konkret zum Ziel machen, hilfsbereit zu sein, indem Sie sich vornehmen, sich in der Nachbarschaftshilfe zu engagieren. Oder Sie haben herausgefunden, dass es Ihnen wichtig wäre, berühmt zu sein. Dann können Sie hieraus entsprechende Ziele ableiten, die Sie berühmt machen, z.B. Sänger oder Schauspielerin zu werden.

Unsere Ziele dürfen unseren Werten nicht widersprechen

Es ist außerdem sehr wichtig zu wissen, welche persönlichen Wertvorstellungen wir haben. Nur so können wir verhindern, dass wir Ziele auswählen, die unseren Wertvorstellungen widersprechen. Sonst kann es passieren, dass wir uns Ziele setzen, die dem zuwiderlaufen, was uns eigentlich wichtig ist und dann sabotieren wir uns oft selbst. Deshalb sollten Sie Ihre Ziele immer auch mit Ihren Wertvorstellungen vergleichen.

Beispiel für die Übung  “80. Geburtstag”

Hans Späth hat bei der Übung “80. Geburtstag” folgendes aufgeschrieben (hinter dem Satz sind immer die möglichen persönlichen Werte in Klammern aufgeführt):

Mein Sohn soll über mich sagen,

  • dass ich für ihn da war (Hilfsbereitschaft oder ein guter Vater sein),
  • dass ich ihn ernst genommen habe (Respekt),
  • dass ich verständnisvoll und tolerant war (Toleranz),
  • und dass ich versucht habe, ihn zu verstehen, auch wenn
  • es mir schwer fiel (Verständnis, Toleranz).

Mein guter Freund Karl soll über mich sagen,

  • dass es viel Spaß gemacht hat, mit mir etwas zu unternehmen (Spaß),
  • aber ich auch ernst sein konnte (Ernsthaftigkeit),
  • dass er meinen Humor und Witz schätzt (Humor),
  • dass ich für ihn da war, wenn er mich brauchte (Hilfsbereitschaft, ein guter Freund sein) und
  • dass ich ein treuer und verlässlicher Freund war, auch wenn wir mal Meinungsverschiedenheiten hatten (Verlässlichkeit, Freundschaft).

Mein alter Arbeitskollege Franz sagt,

  • dass ich immer versucht habe, die Dinge in der Firma zu verbessern (Verantwortungsbewusstsein),
  • dass ich Probleme gelöst habe und nicht die Ursache für sie gewesen bin (Probleme lösen),
  • dass ich immer vermittelt habe, wenn es Streit gab (Friede, Harmonie) und
  • dass ich zuverlässig und gründlich, aber dabei nie ein Prinzipienreiter war (Zuverlässigkeit, Sorgfalt).

Der Bürgermeister meiner Stadt sagt,

  • dass ich ein verantwortungsvoller Bürger war (Verantwortungsbewusstsein),
  • dass ich mich in einem hohen Maße sozial engagiert habe (Hilfsbereitschaft) und
  • dass ich durch meine großzügigen Spenden geholfen habe, die Stadt zu einem schöneren und lebenswerteren Ort zu machen (Großzügigkeit).

Beispiel für konkrete Ziele aus dieser Übung

Hans Späth hat u.a. herausgefunden, dass er ein guter Vater sein möchte. Darauf formuliert er das Ziel, zusammen mit seinem Sohn ein gemeinsames Hobby zu suchen und sich dafür die Zeit zu nehmen. Er hat aus dieser Übung weiterhin erkannt, dass es ihm wichtig ist, sozial engagiert und hilfsbereit zu sein. Also formuliert er das Ziel, ab dem nächsten Monat ehrenamtlich zwei Stunden in der Woche in der Altenpflege zu arbeiten.

Beispiel dafür, wie persönliche Werte und Ziele sich widersprechen können

Heike Straub hat bei der Übung “Der 80. Geburtstag” herausgefunden, dass “Familie” ein sehr wichtiger Wert für sie ist. Als Heike ihre Ziele aufschreibt, formuliert sie das Ziel, dass sie bis spätestens 35 Abteilungsleiterin in ihrer Firma ist. Sie überprüft ihr Ziel, ob es mit ihren Wertvorstellungen in Konflikt gerät und sie stellt schnell fest, dass ihr Wert “Familie” sich nicht ohne weiteres mit ihrem Karriereziel verträgt. Heike weiß nun, dass sie einen Weg finden muss, wie sie ihr Ziel mit ihrem Wunsch nach einer eigenen Familie verbinden kann. Diese Klarheit hilft ihr dabei, bessere Entscheidungen zu treffen.

Es ist sehr zu empfehlen, Ziele immer schriftlich zu fixieren. Wenn Sie Ihre Ziele aufschreiben, wird aus den Zielen, die bislang nur in Ihrem Kopf existierten, etwas Materielles. Ihre Ziele bekommen dadurch mehr Kraft. Bei der Formulierung von Zielen, gibt es einiges zu beachten.

Beginnen Sie aber zunächst einmal damit, eine erste Liste all der Dinge zu erstellen, die Sie erreichen wollen:

Tipp

Wenn Sie die Übung  Finden Sie Ihre Lebensbereiche oder Rollen durchgeführt haben, können Sie sich diese Frage auch für jeden Ihrer Lebensbereiche oder für jede Rolle einzeln stellen.

Schreiben Sie die Antworten auf die folgenden Fragen auf

  • Was will ich in meinem Leben / Was ist mir wichtig?
  • Was will ich erreichen?
  • Was will ich besitzen?
  • Was will ich werden?
  • Was will ich können?
  • Was will ich behalten?
  • Was will ich nicht mehr?

Beispiel für das Schreiben der Zielliste nach Lebensbereichen

Susanne Liebig hat ihre erste Zielliste nach Ihren Lebensbereichen sortiert.

Berufliches, Karriere, Erfüllung

  • toller, erfüllender Arbeitsplatz beim Fernsehen
  • großes, helles Büro
  • mit 38 mache ich mich selbständig

Finanzielles, Materielles

  • große, freundliche Wohnung in Berlin-Zehlendorf mit mindestens 150 qm
  • 25.000 EUR bis in 5 Jahren gespart
  • in zwei Jahren Geld für Reise nach Brasilien zusammen

Freunde, soziale Kontakte

  • veranstalte ein Klassentreffen
  • treffe mich zweimal die Woche zum Kartenspielen mit Rudi und Gertrud

Hobby, Freizeit, Entspannung

  • mehr lesen
  • einen Meditationskurs machen

Bei langen Listen müssen Sie sich entscheiden

Ihre erste Zielliste kann sehr umfangreich werden. Eine sehr lange Liste wirkt fast schon entmutigend, weil wir dann nicht genau wissen, wie wir das alles schaffen sollen. Sie können natürlich nicht alles auf einmal schaffen. Deshalb müssen Sie sich entscheiden, womit Sie beginnen. Und beginnen tun Sie am besten mit Ihren wichtigsten Zielen.

Literatur zum Thema:

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Kommentare

  • Hier eine hilfreiche Studie der Universität Mannheim, bei der man sich über seine eigenen Lebensziele klarer wird:
    https://ww3.unipark.de/uc/Lebensziele_02/

    Mir hat die Beantwortung der Fragen sehr weitergeholfen, vielleicht ist es bei euch auch so?

  • Hallo,

    ich kenne das aus the 7 Habits of Highly Effective People. Covey schlägt aber vor, dass man Gast seiner eigenen Beerdigung in 3 Jahren ist. Warum eine Geburtstag, wo man selber noch anwesend ist?

  • Als ich vor einigen Jahren das Coachingpaket gebucht habe, bin ich nicht ueber die ersten beiden Lektionen hinaus gekommen. Ich habe mir den Weg zu einfach vorgestellt, bin nicht am Ball geblieben. Das definieren von Zielen erachte ich immer noch als eine Herausforderung, die geht mit Zweifeln einher, bevor ich ueberhaupt los gelaufen bin. Aber was mich am allermeisten frustriert hat ist der Aufbau dieser Coaching-Einheit. Denn ich habe nicht viel Zeit und das Versprechen, mit ca. 30 Minuten am Tag, meine Persoenlichkeit zu entwickeln, hat mich gelockt. Aber fuer die Coaching-Einheit 1 (fuer alle 7 Lebensbereiche Ist-und-soll-Zustaende aufzuschreiben) und Einheit 2 (diese nach Prioritaeten zu sortieren, was auch immer mir wichtig ist) – die ganze Prozedur hat jeweils 4-5 Stunden gedauert – danach war ich total demotiviert und wusste immer noch nicht, wo ich anfangen soll. Heute weiss ich, die Entwicklung der Persoenlichkeit braucht einfach Zeit, gewisse Mindsets auszubilden ist nicht in ein paar Tagen fertig. Ehrlich gesagt ist es ein umfangreicher Prozess. Darum fasse ich kurz zusammen, was ich eigentlich nicht persoenlich nehmen sollte, mache keine Zeitversprechen, wenn du dich Zeit-zu-Leben-Coach nennst ;-)

  • Hilf mir nicht wirklich ein Ziel in meinem Leben zu finden. Ich will eigentlich nur meine Ruhe haben. Ansonsten hab ich alles was ich brauche, bloß meine Ruhe wird mir nicht gelassen.

    Dann nervt das Amt oder die Krankenversicherung oder die Fernseh Fuzzis und wollen einen abzocken oder zum arbeiten zwingen. Ich lese lieber oder fahr Rad als dass ich irgendeine langweilige frustrierende schlechtbezahlte Arbeit mache. Bin lang genug ausgenutzt worden. Auch an gut bezahlter Arbeit bin ich nicht interessiert, weil ich kaum Geld brauche und diese Arbeit meist unmoralisch ist oder wegen Produktion den Planeten verdreckt.

    Und dann hört man von allen Ecken, Du kannst Dich doch nicht so gehen lassen. Du brauchst ein Ziel im Leben. Wann suchst Du Dir mal wieder Arbeit. Wieso kann man heutzutage nicht einfach in Ruhe gelassen werden. Die paar Euro Harz4 tun doch keinem Weh. Die Reichen werden schließlich noch viel mehr alimentiert.

    • Silke Isses

      Ich finde es unfair, dass ich für dich mitarbeiten soll, denn das, was ich einzahle, bekommst du per Hartz IV. Das tut mir sehr wohl weh, denn ich arbeite hart. Ich habe mal einen Spruch gelesen, der mir gut gefallen hat, von Garibaldi:
      “Und der Wert eines Menschen wird bestimmt durch den Nutzen, den er seinen Mitmenschen bringt. Geboren werden, leben, essen, trinken und sterben, das kann auch ein Insekt”. Ich finde, du übernimmst nicht die Verantwortung für dich, man könnte es auch so ausdrücken: wenn andere dich nicht ernähren würden, würdest du schnell an deine Grenzen kommen mit dieser Ideologie. Für dich wäre Walk and Travel ideal. Ich wünsche dir, dass du ankommst.

  • Wir alle sind wie Schmetterlinge: zuerst Raupen, die nur das Fressen im Sinn haben und dann Puppen, die sich in aller Stille zu den schönsten Schmetterlingen (kleine und grosse, farbige und weniger farbige) entwickeln. Manche Menschen brauchen dafür lange Zeit, evtl. sogar mehrere Leben als Raupen.

  • Ich bin jetzt 80 und habe gerade mein Fest erlebt mit den Beiträgen von meiner Familie und Freunden. Es war wunderschön und ein Erfolg für mich, trotzdem ich lange unter Selbstwertzweifeln gelitten habe. Ich gratuliere Ihnen zu der Email-Serie, die sicher für viele von grossem Wert sein kann als Unterstützung. Ich habe mich halt doch mit Therapeuten und Coaches selber so weit gebracht.
    Herzliche Grüsse

 

Ralf Senftleben

Hallo! Schön, dass du da bist!

Ich bin Ralf und das hier ist meine Seite, Zeit zu leben. Seit 1998 schreibe und forsche ich darüber, wie wir unser Leben selbstbestimmt, kraftvoll und bewusst leben können. Wie wir herausfinden, was wir für unsere Zufriedenheit brauchen, und wie wir erreichen, was wir uns wünschen.

Aktuell lesen über 125.000 Menschen meinen wöchentlichen Newsletter, und rund 150.000 Menschen haben an meinen Selbstlernkursen und Online-Coachings teilgenommen.

Mehr über uns und unsere Philosophie gibt es hier