Die zwei Söhne des Königs

licht

Es war einmal ein König. Er hatte zwei Söhne und musste nun bestimmen, wer von ihnen seinen Thron übernehmen sollte.

Um zu entscheiden, wer von den beiden dafür geeignet war, gab er jedem fünf Silberstücke und sagte: „Eure Aufgabe ist es, die Halle unseres Schlosses zu füllen. Wer von euch das Meiste für das Geld, das ich Euch gegeben habe bekommt, soll mein Nachfolger werden. Ihr habt bis heute Abend Zeit.“

Der erste Sohn kam an einem Reisfeld vorbei, wo die Ernte gerade mitten im Gang war. Er entschied, dass sich die Halle sehr gut mit Reistroh füllen ließe und verhandelte mit den Reisbauern, um für sein Geld ausreichend Reisstroh zu bekommen. Er konnte so viel Stroh kaufen, dass er damit die Halle bis unter das Dach füllen konnte. Da war er recht stolz auf sein Werk und ging zu seinem Vater.

„Ich habe die Halle bis unter das Dach mit Reisstroh gefüllt und damit die Aufgabe erfüllt. Du brauchst nicht mehr auf meinen Bruder zu warten. Mach mich zu deinem Nachfolger.“ sagte er.

„Noch ist der Abend nicht gekommen.“ sagte der Vater.

Als es bereits dunkel war, kam der andere Sohn und befahl, all das Reisstroh wieder entfernen zu lassen. Er nahm eine Kerze und zündete sie in der Mitte der großen, dunklen Halle an. Der Schein der Kerze erfüllte die ganze Halle mit Licht.

Da sprach der Vater: „Du sollst mein Nachfolger sein, denn du hast diese Halle mit dem gefüllt, was die Menschen brauchen.“

Eine Geschichte aus Asien, Verfasser unbekannt, eingesandt von einem Zeit zu leben-Leser

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Kommentare

  • Wunderschöne Geschichte. Nachdem ich sie gelesen habe, Habe ich mich selbst gefragt, womit ich diese Halle füllen würde. Ohne nachzudenken hatte ich das Wort „Menschen“ im Kopf. Mit dem Geld würde ich vielleicht „5 Brote und 2 Fische“ kaufen (Achtung, Metapher;-)).

    Jetzt hätte ich aber noch eine Frage an Euch:
    Mit was würdet Ihr diese Halle füllen wollen??

    Liebe Grüße an Alle

  • Eine wunderbare Geschichte.
    Danke!
    Carine

  • Das lehrt uns, dass „Fülle“ von jedem anders definiert wird.

    Aber vor allem zeigt es, dass man sich seiner (seines Triumphes) nicht vorschnell zu sicher sein sollte.

    Häufig assoziert man die „Fülle“ mit Materiellem – „Greifbaren“.

    Dabei wird viel zu oft der immaterielle „Luxus“ vergessen.

    Der erste Bruder hat geglaubt, wenn er die Leere des Raumes bis auf’s Letzte (auf)füllt, auf der ganz sicheren Seite zu sein. Er war einzig auf SEIN Wohl („Sieg“) bedacht. Die Bedürfnisse des „Fußvolks“ waren für ihn nicht „da“ (anwesend), sprich: Er hat sie ignoriert.

    Der zweite dagegen hat sich überlegt, wie er nicht nur sich, sondern auch anderen Gutes tun kann.

    Darum auch die Kerze – was strahlt weiter als das Licht der Kerze?!

    Im Gegensatz zu seinem eigennützigen Bruder hat er über seinen eige-nen Tellerrand gesehen und sich Gedanken gemacht, wovon seine Un-tertanen am meisten haben.

    Mit dem Stroh lässt sich vielleicht das Haus dämmen oder das Dach decken. Aber das (für uns überlebensnotwendige) Licht ist durch nichts zu ersetzen/ toppen.

    Darum war sein Gedanke, Licht ins Dunkel zu bringen, damit auch die Ärmsten der Armen etwas sehen können!

    Wirklich pfiffig!

    Leider verlieren viele Regenten die Bodenhaftung („Erdung“) und so-mit den „Draht“ zu ihrem Volk. Dabei hat vor allem Lady Di – Gott ha-be ihre Seele selig – mit ihrer Position eindrucksvoll bewiesen, dass der Blick über den eigenen Tellerrand keinem Royal einen Zacken aus der Krone bricht!

  • danke für die inspirierende Geschichte.

  • Liebe Angelika ich kann Dich sehr sehr gut verstehen. Doch auch hier gilt es richtig hinzuschauen. Unsere Empfinden beruhen auf unserem menschlichen Verstand. Und auch das menschliche handeln unserer Eltern ist nicht immer nach Gottes Willen.
    JESUS möchte uns mit dem Gleichnis vom verlorenen Sohn etwas ganz besonderes sagen. Ich möchte Euch gerne die Ausarbeitung zu dem Himmelsgleichnis „die verlorenen Söhne“ zusenden.

    Hier ein Auszug um es mit anderen Augen zu sehen, mit den Augen Gottes:
    Das Gleichnis von den zwei verlorenen Söhnen Lukas 15, 11 – 32
    Überblick und Kontext. Dieses ist das dritte von drei Gleichnissen in Lukas 15, die davon sprechen, dass etwas verlorengegangen war und wiedergefunden wurde. Als Gleichnis vom liebenden Vater verdeutlicht es, die grenzenlose und überschwengliche
    Liebe Gottes gegenüber seinen Kindern, die sich von ihm abwenden. Das Gleichnis vom verlorenen Sohn beschreibt die Chance der Umkehr von einem falschen Weg und die Freude, die denjenigen erwartet, der zu Gott zurückkehrt.

    15,12. Ich will jetzt schon meinen Anteil am Erbe ausbezahlt haben. Nach jüdischem Gesetz erhielt der jüngere von beiden Söhnen beim Tode des Vaters ein Drittel des Besitzes (5. Mose 21,17 ). Obwohl der Vater durchaus seinen Besitz auf Wunsch eines Sohnes schon zu seinen Lebzeiten aufteilen konnte, war diese Bitte zweifellos als unglaublich angesehen. Die Hörer des Gleichnisses erwarteten von einen Vater, der mit einer solchen Bitte angegangen wird, dass er mit Ärger und Empörung reagiere. Ganz anders ist die Reaktion des Vaters im Gleichnis, die Bitte wird erfüllt und der Besitz aufgeteilt.

    15,13. Er packte alles zusammen um das Leben in vollen Zügen zu genießen. Eine solche Handlungsweise war ausgesprochen skandalös in einer Zeit, in der der gesellschaftliche Stand und die materielle Zukunft mit dem familiären Landbesitz verbunden
    waren. Mit dem Ziel, seine augenblicklichen egoistischen Wünsche zu befriedigen, hatte der Sohn sich von seiner Familie losgesagt. Er gab alle Mittel aus der Hand, ein eigenes Einkommen zu haben, und beraubte mögliche Nachkommen die Sicherheiten und Annehmlichkeiten, die der Grundbesitz bot.

    Er leistete sich was er wollte. An anderer Stelle wird dieser griechische Ausdruck übersetzt mit – ein liederliches Leben führen oder ein zügelloses Leben führen – (vgl. Eph. 5, 18 und 1 Pet. 4,4).

    15,15. zum Schweinehüten auf den Feldern. Im Judentum galten Schweine als unreine Tiere (vgl. 3,Mose 11,7). Sie wurden weder als Haustiere gehalten, geschweige denn gegessen oder auch nicht berührt. Wer mit Schweinen zu tun hatte, war auch in religiöser
    Hinsicht ein Außenseiter.

    15,16. etwas vom Schweinefutter zu bekommen. Schweinefutter anstatt Rinderfilet. Schon für den heutigen Leser klingt es äußerst unappetitlich, Schweinefutter zu essen.
    Für die Pharisäer in der damaligen Hörerschaft war dies völlig undenkbar. In der Geschichte markiert diese Situation das völlige Scheitern.

    15,17. Da kam er zur Besinnung. Oder ging in sich – schlug sich an die Brust –
    Dies zeigt nicht die Umkehr an, sondern lediglich die Erkenntnis, dass der eingeschlagene Weg nicht zum gewünschten Ziel führte. Aktive Bestandaufnahme seines Lebens.

    15,18 u. 19. Der entscheidende Entschluss zur Begegnung mit dem Vater. Der Sohn erkennt an, dass er keinen rechtlichen oder moralischen Anspruch mehr darauf hat, als Sohn anerkannt zu werden. Aber gleichzeitig entscheidet der Sohn willentlich den Ort
    der Schweine zu verlassen und seinem Vater (GOTT) zu begegnen.

    15,20 u. 21. Die Aktion und Reaktion des Vaters. Der Vater wartete nicht nur, nein er lief seinem Sohn entgegen. Damit schlägt der Vater jede Rücksicht auf die Tradition und die eigene Würde in den Wind. Die allgemeine Sitte verwehrte es jemand entgegen zu laufen,
    er sich so ungebührlich verhalten hatte. Vielmehr, der Vater fiel ihm um den Hals und küsste seinen Sohn, ohne Vorwurf, ohne Moralpredigt.
    (Genau so dürfen auch wir zu GOTT kommen. Er macht uns keine Vorwürfe. Wir dürfen und sollen JESUS unsere Sünden bekennen und IHN in unserem Leben aufnehmen. GOTT hält uns keine Moralpredigt)

    15,22 – 24. Die Ausstattung für Heimkehrer ins Vaterhaus. Im tatsächlichen wie in geistlicher Hinsicht.
    Der Anzug: Die Ehre des Sohnes ist wieder hergestellt – Kleid der Gerechtigkeit vom Vater (Jes. 61,10).
    Der Ring: Der Status des Stellvertreters des Vaters – Wir gehören zusammen (Hosea 2.21 – 22).
    Die Schuhe: Wer Schuhe trug, war ein freier Mann, eine Respektperson – neue Schuhe, neuer Wandel (Eph. 6, 15).
    Das Kalb: eine besonders festliche Angelegenheit – große Freude im Himmel, wenn ein Sünder umkehrt (Luk. 15, 7).

    15,25 – 32. Die Erzählung über den ältere Bruder, der die Einstellung der Pharisäer repräsentiert.

    15,25 – 28. Die Weigerung des Älteren dem Fest beizuwohnen. Diese Verhalten muss als Zeichen der Missachtung dem Vater gegenüber gewertet werden. Bei solchen Familienfesten hatte der ältere Sohn die Rolle des großzügigen Gastgebers zu übernehmen.

    15,29. Auch hier tut der Vater der ersten Schritt auf seien Sohn zu und reagiert mit Freundlichkeit und Geduld. Während die väterliche Liebe im jüngeren Sohn Demut, Beschämung und Freude bewirkte, quittiert der ältere Sohn diese Freundlichkeit mit höchst beleidigendem Verhalten.
    Alles habe ich getan, was du von mir verlangt hast. Diese Aussage klingt nach einem Arbeitsverhältnis, nicht nach einem Liebesverhältnis mit seinem Vater. Der Sohn reduziert die Nähe zu seinem Vater auf dem Gehorsam einer Herr – Knecht – Beziehung.
    Voller Vorwürfe und Selbstgerechtigkeitsgedanken. Hier spielt der Herr Jesus darauf an, dass die Pharisäer den Sinn der Gottesbeziehung ebenso in der genauen Befolgung des im Gesetz Gebotenen sahen.

    15,31 – 32. Was ich habe, gehört dir und dein Bruder war verloren, jetzt aber ist er gerettet.
    Erstens versichert der Vater seinem ältere Sohn, dass er durch die Rückkehr seines jüngeren Sohnes nicht um seinen Anteil des Erbes fürchten muss.
    Zweitens sollte der liebevolle Hinweis über das veränderte Leben seines Bruders auch sein Leben verändern um die barmherzige Liebe des Vaters zu erkennen.
    Es bleibt offen, wie der ältere Sohn reagierte. Jesus fordert damit alle auf, den tiefen Sinn des Gleichnisses zu verstehen lernen und Jesus als das wahre Leben zu erkennen.

    Mögen wir alle diese Erkenntnis erlangen und die Liebe Gottes spüren. Wir haben mit ihm kein Arbeitsverhältnis. Es geht hier um eine Liebesbeziehung. Gott liebt und so wie wir sind und nicht für das was wir tun.

    Alles Liebe und Gottes Segen

  • @Karin und @ Helmut Interessante Sichtweise
    @Gerlinde Auch Deine Ausführungen sind interessant. Du erinnerst an die Geschichte vom verlorenen Sohn. Mit dieser Geschichte habe ich so meine Probleme. Es wird immer argumentiert, man solle sich doch mit dem Vater freuen, dass dieser Sohn wieder da ist. Doch ich kann eher den anderen Sohn verstehen, aufgrund eigener Erfahrung. Natürlich hatte er bei seinem Vater immer alles, was er brauchte an materiellen Dingen, hatte er aber auch die Zuwendung, die er sich wünschte? Ich denke, darauf kam es ihm an. Der Sohn/die Tochter, die in die Fremde gehen, bekommen, sobald sie „auf der Bildfläche“ erscheinen eine intensive Zuwendung, denn die Eltern lassen für diesen Besuch alles stehen und liegen, das normale Alltagsleben ruhen. Diejenigen, die in der Nähe der Eltern bleiben, haben oftmals deren Alltag mit all seinen Problemen mitzutragen, müssen fragen, wann ein Besuch recht ist etc. Wir sollten also auch die „schönen“ Geschichten aus der Bibel hinterfragen und mal anders interpretieren. Das wird den Themen m.E. gerechter und verhindert, Personen oder Geschichten zu glorifizieren.
    Also lasst uns schöne Ostern haben, mit einer Familie zusammen sein und uns bemühen, jedem die von ihm gewünschte Aufmerksamkeit entgegen bringen. Und wenn man’s nicht so genau weiß, was der andere erwartet, nachfragen und anbieten, was man mit ihm gemeinsam machen möchte.

  • Diese Geschichte ist genial, wenn man wirklich hinsieht und den Sinn versteht. Wir sind in der Zeit vor Ostern und wir feiern die Auferstehung JESUS und die Erlösung für uns Menschen;
    Jesus sagt: „ICH BIN DAS LICHT DER WELT. Wer mir nachfolgt, braucht nicht im Dunkeln umherirren, denn er wird das Licht haben, das zum Leben führt.“ Johannes 8,12
    Es sind nicht die Reichtümer auf Erden, sondern der Reichtum bei Gott.

    Wer IHN (JESUS) in seinem Herzen hat an IHN glaubt ist reich, hat das Leben.
    Johannes 3,16
    Die Geschichte erinnert mich auch ein wenig an das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Der Vater feiert ein Fest, als der verlorene Sohn wieder heimkehrt. So wie der Sohn können auch wir Menschen jederzeit zum Vater heimkehren und der Himmel feiert ein Fest. :-)
    Alle Menschen die erkennen was im Leben wirklich wichtig ist, sind reich gesegnet – haben das LICHT.

    Da sprach der Vater: “Du sollst mein Nachfolger sein, denn du hast diese Halle mit dem gefüllt, was die Menschen brauchen.”
    Wir dürfen und sollen JESUS nachfolgen…. Das ist unser ERBE, das zum ewigen Leben führt. :-) Und das Schöne, wir dürfen das Erbe ALLE annehmen.

    Ich wünsche Euch allen ein gesegnetes Osterfest und die Erkenntnis die auch diese Geschichte verdeutlicht.
    Herzliche Grüße

  • @Karin – ja super – so seh ich das auch:-)

  • Eine gute, lehrreiche Geschichte ….
    um deutlich zu machen, wohin es führt, wenn Aufgaben nicht
    präzise formuliert werden und man sich nicht vergewissert,
    ob der andere auch verstanden hat, was man erwartet.

    1) „Eure Aufgabe“ = Wessen genau, jeder einzeln, beide zusammen, sollen/können Dritte mit einbezogen werden ?
    2) „die Halle unseres Schlosses zu füllen“ = wie und in welchem Umfang genau? Nacheinander oder gemeinsam?
    3) „Wer von euch das Meiste für das Geld, das ich Euch gegeben habe bekommt“ = Das Meiste heißt was genau? Menge/Wert?
    4)“Ihr habt bis heute Abend Zeit” = bis heute Abend oder einschließlich des gesamten Abends? Spielt die Schnelligkeit eine Rolle? Was, wenn
    die Halle nicht mehr für den zweiten rechtzeitig geräumt werden kann.
    Wer ist für die Räumung zuständig. Der erste oder der zweite Ankommende?

    Ganz schön unfair die Aufgabenstellung. ;-)

    Zumindest beim Punkt 3) hat sich der Herr Vater selber widersprochen
    oder vielleicht sogar bewusst die Falle gestellt und den zweiten Sohn
    bevorzugt.
    Er will „das Meiste“ und will „die Halle gefüllt haben“
    Der erste Sohn erfüllt getreu diese Vorgaben.
    Der zweite Sohn „überhört“ die Anweisungen, macht sein eigenes Ding UND gibt verschwenderisch für 1 Kerze ganz FÜNF Silberstücke aus??
    Das Reisstroh kann man sicherlich für etwas verwenden, die Kerze
    brennt ab – und dann?

    Der König wäre gut beraten, noch einen Dritten Sohn zu zeugen.
    der wirkliche Führungsqualitäten zeigt, sparsam ist, effektiv und effizient und weitblickend.

    ;-))

    • silke schreibt am 13. April 2014

      Dieses Hinterfragen und die Interpretation ist noch besser als die Geschichte selbst, BRAVO!!!!

    • Thomas Weller schreibt am 13. April 2014

      Wo steht, dass die Kerze 5 Silberstücke gekostet hat? Und Reisstroh besteht zu großen Teilen aus Luft, Licht erfüllt den ganzen Raum.

    • Elly schreibt am 13. April 2014

      Diese „unfaire“ Aufgabenstellung zeigt mal wieder, dass man gerade bei wichtigen Aufgaben sich die Zeit nehmen sollte zu (hinter-)fragen, was der Sinn und Zweck dessen ist und worauf man besonderen Wert legen soll. Dies hilft sich nicht aktionistisch und hektisch in Aufgaben zu stürzen.

  • Hallo,
    ich kenne die Geschichte bereits, aber trotzdem ist es gut, immer daran erinnert zu werden, daß eine Kerze ,, die Licht“ und auch „etwas Wärme“ spendet, vielmehr bringt, als eine Halle mit Reichtum………..

  • moin zusammen, ich werde die prinzen / königsgeschichte morgen für meine kindergartenstunde übernehmen. dort lese oder erzähle ich jeden montag von 10:30h bis 11:30 h eine geschichte, damit die kinder dort sich auch mal einer männliche person gegenüber sehen. ich werde die geschichte aber noch etwas ausbauen, um das thema liebe einzubringen. gruß, joe

    • Sandra Thieme schreibt am 13. April 2014

      Hallo mich würde deine abgewandelte Geschichte mit der Liebe sehr interessieren. Ich suche immer wieder nach neuen Ideen und Inspirationen.

  • Eine sehr sinn-volle Geschichte. Gefällt mir sehr, sehr gut. Danke!

  • Torsten Fleischer | Personal Trainer Berlin schreibt am 13. April 2014 Antworten

    danke für diesen schönen Beitrag heute!

  • Super diese beitreage heute, besonders die Geschichte vom Koenig und das Buch ueber den Flow.

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