Verliebt

Eine Frau ging spazieren.

Nach einer Weile bemerkte sie einen Mann, der ihr folgte. Die Frau drehte sich um und fragte ihn: „Weshalb läufst du mir nach?“

Der Mann antwortete: „Weil ich mich in dich verliebt habe!“

Die Frau sagte: „Wie kannst du dich denn in mich verlieben? Meine Schwester ist viel schöner als ich. Sie läuft hinter mir. Geh zu ihr und verliebe dich in sie.“

Da kehrte der Mann um und suchte nach der Schwester. Aber er traf nur eine Frau, welche sehr hässlich war.

Der Mann wurde sehr ärgerlich, ging wieder zu der ersten Frau und sagte zu ihr: „Warum hast du mich angelogen? Deine Schwester ist viel hässlicher als du!“

Darauf antwortete die Frau: „Du hast mir doch auch nicht die Wahrheit gesagt. Denn wenn du dich wirklich in mich verliebt hättest – warum bist du dann zu der anderen gelaufen?“

Da schämte sich der Mann…

Aus Indien

 

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Kommentare

  • Hm ich finde solche Spielchen dämlich und unnütz.

    Entweder habe ich (als Frau) ebenfalls Interesse am anderen, dann brauche ich solche merkwürdigen Verrenkungen mit dem „Testen“ nicht – ich merke ja auch so, ob mich der andere ernsthaft mag.

    Oder aber ich habe kein Interesse, dann sage ich das auch direkt. Sofern der Mann das akzeptieren kann ist alles ok. Dann fände ich es nur normal, dass der sich dann anderweitig umschaut. Leute, die denken sie müssten mir hartnäckig hinterherlaufen um mich „doch noch zu überzeugen“ sind mir unsympathisch.

    Warum also dieses „Testen“? Für was soll das gut sein? Über die Motive des anderen erhält man dadurch auch keinen näheren Einblick, weil man das Verhalten des Mannes in der Geschichte sowohl positiv für ihn, als auch negativ gegen ihn interpretieren könnte.
    Ich bin ein Freund klarer Ansagen. Dieses „ich sage etwas anderes als ich meine und erwarte, dass du meine wahren Gedanken errätst“ finde ich ausgesprochen ätzend. Wo war denn das Problem der Frau den Mann bei Interesse ihrerseits einfach mal unverbindlich näher kennen zu lernen -OHNE Spielchen spielen? Schlauer ist sie am Ende eh nicht.

  • Mal eine andere Sichtweise:
    Auf den ersten Blick eine ganz nette Geschichte. Aber mal ehrlich: Eine Frau in die ich mich verliebe, für die würde ich im ersten Moment auch alles tun. Wo die Liebe hinfällt, hört der Verstand auf. Und wenn sie sagt, dass ich von der Brücke springen soll… ;)

  • … was sagt uns unsere eigene persönliche Reaktion zu so einer Geschichte über uns selbst … lest doch einfach mal versuchsweise mit den Augen einer/s „Fremden“ den eigenen Kommentar … warum reagiere ich auf diese Geschichte gerade so ? was lerne ich dabei über mich selbst ? wo habe ich möglicherweise „Baustellen“ ?
    ob solche „Märchen“ realitätsnah sind oder nicht – es steckt nicht nur eine Botschaft darin sondern immer auch eine Aufforderung zur Selbstreflektion drin, die so häufig zu kurz kommt … man schaut nun mal physikalisch von sich weg … wie wäre es mit einem mentalen freundlich-kritischen-versuchweise objektiven Blick auf die eigene Person ? ….

  • Jch finde die Geschichte sehr schön weil es ist ja auch wirklich so den wenn der Man sie schön gefunden hätte warum will er dann wissen wie eine andere aussieht er hätte sagen müssen:
    „Es ist mir scheißegal wie eine anderer aussieht ich will nur dich “ trotzdem finde ich die geschichte sehr passend und auch für Kinder gut geeignet.

  • ich liebe Dich … ?

    ICH möchte Dich fühlen – bin ich glücklich
    ICH möchte Deine Lippen berühren – bin ich glücklich
    ICH möchte von Dir die Erfüllung – bin ich glücklich
    ICH möchte …..

    “ ich liebe mich “ – sagte ich doch … ?

    und wen … liebt ihr … ausser euch ?

  • Ich würde sagen das die Frau zuerst einmal sich selbst lieben sollte denn sonst würde sie keine Vergleiche machen

  • Worte sind nicht liebe, versprechen gibt man mit den Augen.

  • Ohje, der arme konnte nicht gewinnen…
    Oder vielleicht doch? Das ist ja ein „schöner“ Anfang, da verliebt er sich und wird prompt getestet ohne es zu wissen, wohingegen sie dazu eigentlich nichts sagt, sich nicht freut und nicht vertraut. Vielleicht bleiben beide besser allein.

    • Martina schreibt am 2. Juni 2013

      Liebe/r S.,
      dazu möchte ich gern eine selbst erlebte Geschichte beitragen:

      Ein Mann verliebte sich in mich, und ich wusste nicht, wieso. Er wusste nur, wie ich aussah, aber sonst wusste er nichts über mich.
      Ich wollte mich gern freuen und vertrauen, aber ich wollte auch mehr über ihn wissen – und ihn wichtige Dinge über mich wissen lassen.
      Und das war gut so. Es stellte sich heraus, dass er in mein Aussehen viel hineininterpretiert hatte, was nichts mit mir zu tun hat, und dass seine Lebensideale und Ziele für mich ganz und gar abschreckend waren. Meine anfängliche zurückhaltende Freude über seine Verliebtheit hat sich bald verabschiedet.

      Dazu muss ich sagen, dass ich früher immer sofort begeistert war und mich auf verliebte Männer gleich fest eingelassen habe. Ich habe immer gedacht, man dürfe nicht so „vernünftig“ mit Liebe umgehen, die Liebe stehe über solchen Dingen wie Idealen oder Gewohnheiten und würde das schon regeln. Und auch, wenn nach 4 Wochen schon keine Liebe mehr spürbar war, habe ich meist jahrelang DURCHGEHALTEN, weil ich zu meiner Entscheidung stehen wollte.

      Zu meiner Entscheidung stehen will ich immer noch. Aber ich will mich nie wieder für jemanden entscheiden, nur weil der behauptet, in mich verliebt zu sein. Ich TESTE nicht. Ich will denjenigen nur kennenlernen und einen Grund finden, mich meinerseits ebenfalls zu verlieben. Es bleibt sonst eine einseitige Sache.

      Zu der ursprünglichen indischen Geschichte:
      Klar hätte er „gewinnen“ können. Er hätte der Frau ja nur sagen müssen, dass es wohl kaum eine schönere Frau als sie geben könne, und dass er bereit wäre, sich „testen“ zu lassen. Also in Hinblick auf Gemeinsamkeiten etc. Das Angebot hätte sie vielleicht angenommen. Wer weiß… ;-D

      DASS diese Frau „getestet“ hat, find ich gut und zeigt ein bewundernswertes Selbstwertgefühl. Und es zeigt – für mein Gefühl – dass sie den Mann weder abstoßend noch überwältigend fand. Gute Voraussetzung für den Kerl, eigentlich…

  • sinnlose story!

    • Mara Algethi schreibt am 2. Juni 2013

      Wem soll dieser Kommentar dienen?

    • eba schreibt am 5. Juni 2013

      gibt es überhaupt etwas was für Dich Sinn macht ? …. hört sich leider nicht so an … schade …. man kann doch auch scheinbar „sinnfreien“ Geschichten etwas Schönes abgewinnen … sonst kann man sich ja die Zeit sparen so was zu lesen ….

  • Solche Geschichten sind für den schlafenden Menschen erdacht, der noch immer in der Illusion der materiellen Erscheinungen gefangen ist. Der Erwachte hat erfahren und weiss deshalb, dass wahre Liebe nicht selektiv ist. Sie ist einfach, ohne jemanden oder etwas auszuschliessen und ist bedingungslos.
    Das, was das Ego als Tugend wertet – nur diese(n) eine(n) darf man lieben, nur dann sei Liebe „echt“ – das hält nie-nie-nie-nie… Denn nichts im Aussen (auch der/die Geliebte nicht) kann anhaltendes Glück und Frieden schenken. Das findet jeder allein in sich selbst.

    Aufwachen wäre angesagt.

    Heute würde ich sagen: Mehr Licht.

    Lg, Mara

  • Schon interessant welche ansichten über diese Geschichte existieren.
    so will auch ich meinen ersten impuls dazu schreiben.
    Da lese ich die Frau heraus die in unserer Zeit noch so manchres mal schwierigkeiten ha tdie Göttin in sich anzuerkennen.
    Das ein Mann sie bewundert und in ihr etwas sehr schönes sieht.
    Sie drückt sofort ihren zweifel aus das sie doch nichts besinderes ist.
    Somit legt die Mangelndes Bewusstsein an den Tag.
    Welcher Mensch will schon ständig den anderen davon überzeugen, dass sein gegenüber etwas ganz beonderes in sich trägt.
    Meine Botschaft daraus ist, lernen wir Menschen ,egal ob Frau oder Mann beachtung und zuwendung anzunehem ohne Hintergedanken oder den Gedanken der Unehrlichkeit.
    Das schlimmst was passieren kann, ist enttäuscht zu werden. Doch dieses risioko ist gleichermaßen niederiger als der Gewinn der aus einer solchen Begegnung entstehen kann
    Beginne wir wieder unsere eignen Ausgrenzung aufzuheben und das Herz wieder aufzumachen.
    Myriam

  • Hallo zusammen,

    sind wir doch mal ehrlich. Im Grunde spiegelt die Geschichte doch einen „Naturinstinkt“ vieler (wenn nicht sogar aller) Lebewesen wieder.

    Wenn nur die inneren Werte wichtig wären, würden Männer zum Onanieren Röntgenbilder verwenden und die gesamte Kosmetik, Mode usw. wären nicht nötig. So sind die Regeln und die Werbung nutzt dies mit sehr viel Erfolg aus.

    Ich möchte es aber dennoch etwas geistig betrachten: Das ist wie der Vergleich „reich“ und „glücklich“. Das Glücklich/Verliebt Sein ist erst einmal ein innerer Zustand und die Basis. Reich/Schön eine äußere Zugabe, die optional sein kann, welche das Ganze aber oftmals erleichtert :-)

    • Chiyo schreibt am 2. Juni 2013

      Lieber Konrad,

      auch wenn ich über Ihren Vergleich der inneren Werte mit den Röntgenbildern schmunzeln musste, kann ich Ihnen nicht so ganz zustimmen.
      Bei der Partnerwahl mögen Äußerlichkeiten auf den ersten Blick eine Rolle spielen, doch sind dies zumeist Aspekte, die mit Mode und Kosmetik nicht das Geringste zutun haben. Diese „Hilfsmittel“ sehe ich sogar eher als hinderlich an, wenn es darum geht, sein Gegenüber objektiv zu beurteilen. Was wir tatsächlich in Bruchteilen von Sekunden wahrnehmen, sind z.B. die Augen, die Gesichtszüge, die Proportionen (…) – und auch ohne jede Vorgabe von Schönheitsidealen, welche einzig zum Zwecke der Wirtschaft existieren, entscheiden wir danach über die Sympathie eines Menschen. Mit Liebe hat das allerdings auch noch nichts zu tun. Für die von Ihnen beschriebene Triebabfuhr mag ein ansprechendes Äußeres ausreichen, aber auch hierbei sollte man bedenken, dass jeder Mensch etwas anderes als anziehend empfindet. Die kleine Geschichte beschreibt dies recht eindrucksvoll, da die angeblich so „schöne“ Schwester mit der Protagonisten offenbar doch nicht konkurrieren kann. Schönheit liegt – auch wenn uns die Werbung da ein anderes Bild vermitteln will – eben immer im Auge des Betrachters. Doch genügt das, um sich in jemanden zu verlieben? Ganz klar – nein. Auch diesen Umstand spricht die Geschichte unterschwellig an, da das Aussehen der Protagonistin nicht genügt, um den Mann vollkommen an sich zu binden. In Ermangelung einer ganzheitlichen Betrachtung verharrt dieser bei der Wahl seiner potentiellen Partnerin an der Oberfläche. Er projiziert seine Vorstellungen von Schönheit auf die Frau, die dadurch austauschbar bleibt. Er spricht von Verliebtheit, ohne dass er speziell in ihr etwas Besonderes sieht. Etwas Einzigartiges, das andere Frauen auf einen Schlag uninteressant werden lässt. Sein Blick schweift nur allzu gerne ab, auf der Suche nach etwas „Besserem“. Etwas, das seinen festgefahrenen Vorstellungen von Schönheit noch mehr entspricht. Ein vager Hinweis auf die schöne Schwester genügt da bereits.
      Das ist keine Verliebtheit, das nicht einmal eine Schwärmerei – es ist, für mich persönlich, schlicht und ergreifend unreif. Der Mann in der Geschichte wird auf diese Weise alles finden: Affären, One-Night-Stands, triviale Lebensabschnittsgefährtinnen – aber die wahre Liebe wird er nicht finden. Die Protagonistin hat das sehr gut erkannt und hat sich nicht von ihm vorführen lassen.
      Für mich hat diese Geschichte nichts mit „Naturinstinkten“ zu tun. Sie ist vielmehr eine perfekt auf den Punkt gebrachte Kritik an der Oberflächlichkeit unserer modernen Zeit, die inzwischen bedenkliche Ausmaße angenommen hat und zwischenmenschliche Beziehungen mehr und mehr zu einer Farce verkommen lässt.

      LG und einen schönen Sonntag wünscht
      Chiyo ^_^

  • „Wir lieben nicht, was wir schön finden, sondern finden schön, was wir lieben.“
    Hätte der Mann dies verinnerlicht, wäre ihm ein glücklicheres Los beschieden gewesen.
    Danke für diese tolle Geschichte!

  • Das größte Übel der Menschen ist die Gier. Und in dieser Geschichte die Gier nach „was Besserem“, wie so oft in der Partnersuche. Ich las mal einen schönen Spruch: Jeder kann mit jedem glücklich sein, wenn er es einfach nur will. Wenn ich es oder jemanden nicht will, lasse ich es bleiben, keine Spielchen, kein hinterherlaufen und auch nicht zulassen, dass mir jemand hinterherläuft. Immer klar und gerade sagen, was Sache ist, keine Hintertürchen. Das hat mit Fairness und Menschlichkeit zu tun. Ist oft nicht einfach, aber immer wieder ein gutes Gefühl.

  • Herzlichen Dank für diese kurze und einprägsame Geschichte; 3 Impulse fallen mir dazu ein:
    1. Schönheit
    ===========
    verlieben wir uns beinahe immer nur in das vermeintlich Schöne?
    Und wenn es dann etwas besseres gibt, entlieben wir uns dann…?
    Worin liegt hier die Individualität des Liebenden und die Einzigartigkeit des Geliebten…?
    2. Aktivität
    =========
    muß verliebt sein eigentlich immer von einer Aktivität begleitet sein?
    Oder ist es auch denkbar verliebt zu sein ohne das vermeintliche Objekt der Begierde gar zu bedrängen…einfach nur verliebt sein…
    3. Exklusivität
    ============
    bedeutet verliebt sein ausschließliche Exklusivität?
    Oder ist es auch denkbar dass ich mich in mehr als einen Menschen verliebe; vielleicht gar verliebt bin in die Liebe – und das möglicherweise mit mehr als einem Menschen empfinde und auch teile…?
    Ich freue mich über Euere Meinungen, Erfahrungen und Kommentare
    Gute Zeit und ein liebevolles Danke an die Zzl-community Chinto

    • Ursula schreibt am 2. Juni 2013

      Hier ist von verschiedenen Ausprägungen eines Gefühls die Rede, meine ich. Von Schönheit kann man „entzückt“ sein und das gilt für den Anblick von Katzen, Kunstwerken, Bewegungen uvm. Das ist nicht ausschließlich und man muss auch nichts davon besitzen. Nur die sinnliche Wahrnehmung genießen.

      „Verlieben“, darin ist dann auch eine tiefere Dimension und auch der Wunsch des Nahekommens und der Ausschließlichkeit.

      „Liebe“ wiederum ist universell und hat nicht unbedingt etwas mit Schönheit und Besitz zu tun. Sondern mit der aktiven oder passiven Freude an der Existenz des geliebten und dem Wunsch, dass es sich entfalten kann.

      Wenn alles drei zusammenkommt „WOW“, was will man mehr!

      Alles Liebe
      Ulla

    • Jutta schreibt am 2. Juni 2013

      Hallo Chinto,

      das ist wunderbar, was du schreibst. 1. Ich meine auch, dass das, was wir lieben immer schön für uns ist. Wenn die Liebe uns erfüllt und dann überfließt, hüllt sie das, den oder die andere ein und „macht“ es, ihn oder sie schön.
      2. Verliebt sein oder in der Liebe zu sein bedeutet für mich zuallererst einmal, lebendig, wach und da zu sein. Es ist wunderbar, dies einfach zu fühlen ohne in die Aktion zu gehen.
      3. Wenn aus einer tiefen Liebe zu mir selbst mein Herz offen ist, dann ist es nicht nur begrenzt offen, sondern in jeder Begegnung ist dann diese Liebe da. Das ist schön, weit und gleichzeitig verwirrend, wenn die Normen der westlichen Welt unseren Kopf durchdringen ;-)
      Zudem ist dies auch nicht immer ganz einfach zu leben oder auszuhalten. Das Ego bläht sich dann unter Umständen gewaltig auf oder es entstehen Ängste, denen zu begegnen ja nicht immer soooo prickelnd ist.

      Liebe Grüße Jutta

    • Steffi schreibt am 5. Juni 2013

      Zu 3. so sehe ich das auch. Warum darf ich nur einen Menschen lieben? Wer sagt das und ver hat das Recht es zu bestimmen? Es gibt so viele einzigartige liebevolle Menschen. Warum darf ich da nur einen von lieben? Völlig unrelevant ob es eine männliche oder weibliche Person ist. Die Liebe ist so wunderschön. Wenn wir sie immer weitergeben und teilen können wir immer ein Teil bleiben…. Das Leben und die Liebe ist schön! Lieben Gruss

    • Astrid Klinke schreibt am 6. Juni 2013

      An Chinto…wie ermutigend, einmal solche Gedanken teilen zu können…ich habe mich gefragt, ob ich nicht normal bin, denn seit meinem 10.Lebensjahr habe ich mich immer wieder verliebt……lange Phasen mit einer glücklichen Partnerschaft ausgenommen—-bis heute! Ich werde bald 70Jahre alt und habe mich kürzlich wieder verliebt, fühle mich wie ein Teenie….mit Erschrecken, wenn ich etwas von „ihm“ sehe und höre….trotz reichlich Lebenserfahrung, einer Therapeuten-Ausbildung (schützt vor gaaaar nix) und einer ansonsten gut ausgeprägten Vernunft, hat mich die Liebe zu einem wesentlich jüngeren Mann wie ein Keulenschlag getroffen..erst später erfuhr ich von einer lebensbedrohlichen Einschränkung…..ich bin bereit, alles auf mich zu nehmen, nur um möglichst viel Zeit mit ihm verbringen zu können..ohne Rücksicht auf die Konsequenzen.Schönheit hat noch nie eine Rolle für mich gespielt…aber eine undefinierbare Anziehungskraft, Wahrscheinlich habe ich soviel Liebe in mir, daß ich sie teilen möchte…auch mit verschiedenen Menschen, da die Qualität jeder einzelnen Beziehung verschieden ist. Es gibt Fälle, in denen ich zwei Männer lieben konnte, aber auf völlig verschiede Weise. Keine Liebe ist mit einer anderen vergleichbar.Ich konnte dadurch auch Männer verstehen, die entgegen herrschenden Moralvorstellungen sich nicht für eine einzige Frau entscheiden konnten.

  • Eine wirklich sehr schöne,wahre Geschichte.Der Mann war nicht wirklich in sie verliebt und sie hat ihn auf wahre Liebe sehr gut getestet.
    Nach dem Motto….vielleicht ist die andere hübscher hat er nicht wirklich auf sein Herz gehört.Die äußere Hülle ist nicht alles, auch die inneren Werte sind wichtig.
    Als Single hatte ich in letzter Zeit die Erfahrung gemacht,das viel zu viel auf Äußerlichkeiten geachtet wird und viele Männer an ihren zu hohen Ansprüchen scheitern.

  • Es kann auch ein Zeichen von Liebe sein, ein „Nein“ (so würde ich die Antwort der Frau deuten) zu respektieren. Klare Kommunikation ist immer empfehlenswert, und eine selbstsichere Frau hat Vergleiche mit anderen Frauen nicht nötig…

    • Jana schreibt am 7. Juni 2013

      Danke für Ihren treffenden Kommentar, so ähnlich habe ich beim Lesen der Geschchte auch empfunden.

      Die Frau gibt neben der Ablehnung (aus welchen Gründen auch immer) eine klare Aufforderung, der Mann hat das getan, was sie ihm gesagt hat.

      Falls ich mal einen richtig schlimmen Ehekrach vom Zaun brechen will, denke ich mir auch so einen sinnlosen Test aus…

  • Ja so ist es….. :-)

  • Sehr schön und wahr :)

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