Lachen tut so gut!

 

“Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag.”

Charlie Chaplin

Lachen gehört zum Leben dazu. Unser Humor ist ein richtiger Lebenshelfer, denn mit Humor geht alles leichter und wer von Herzen lachen kann, tut sich selbst etwas Gutes.

Warum Lachen gut tut

Lachen tut nicht nur unserer Psyche, sondern vor allem auch körperlich gut. Wer eine Minute lacht, fühlt sich danach so erfrischt, als wenn er oder sie eine dreiviertel Stunde lang ein Entspannungstraining absolviert hätte. Das haben Lachforscher herausgefunden, denn es gibt sogar einen eigenen Forschungszweig, der sich mit dem Lachen als Phänomen und mit seinen Wirkungen beschäftigt, die Gelotologie (Lehre vom Lachen). Die Fähigkeit zum Lachen ist auch entscheidend für unsere Entwicklung: Kinder entwickeln sich umso besser und schneller, je mehr sie lächeln und lachen.

“Jedes Mal, wenn ein Mensch lacht, fügt er seinem Leben ein paar Tage hinzu.”

Curzio Malaparte

Aber was genau passiert, wenn wir lachen? Zunächst bewegen wir dabei rund 80 Muskeln und unser Körper wird in einen positiven Stresszustand (Eustress) versetzt. Unser Herz schlägt schneller und der Blutdruck steigt. Mehr Sauerstoff erreicht die Lunge.

Neben diesen relativ offensichtlichen Auswirkungen gibt es noch weitere:

  • Durch das Lachen werden Stresshormone im Körper abgebaut.
  • Unser Immunsystem wird gestärkt.
  • Schmerzen werden leichter ertragen.
  • Wer lacht, bekommt neuen Lebensmut.
  • Spannungen lösen sich.
  • Heilungsprozesse bei Krankheiten werden gefördert.
  • Ängste werden gemildert.
  • U.v.m.

“Lachen ist wie ein Aspirin, es wirkt nur doppelt so schnell.”

Groucho Marx

Und es gibt sie sogar: die Lachtherapie!

Lachen hat so viele positive Auswirkungen, dass es inzwischen auch ganz bewusst als therapeutisches Mittel eingesetzt wird.

Wege aus der Einsamkeit

Oder wie man es schafft, echte Freunde zu gewinnen und dadurch ehrliche Nähe und Miteinander zu spüren: Dein Projekt: Wege aus der Einsamkeit.

So wird in immer mehr Krankenhäusern die Lachtherapie erfolgreich angewandt, um die Genesung der Patienten zu beschleunigen. Dazu kommen speziell ausgebildete Clowns in die Kliniken und bringen die Patienten mit ihren Späßen auf andere Gedanken. Vorreiter war hier der amerikanische Arzt Patch Adams.

In der Psychotherapie wird der Humor ebenfalls erfolgreich eingesetzt, wie z.B. in der so genannten “provokativen Therapie”. Ziel ist es hier, den Klienten so zu konfrontieren, dass er oder sie in der Lage ist, befreiend über sich und die eigene Situation zu lachen. Wenn das erreicht ist, lösen sich oft feste Blockaden oder Glaubensmuster auf, und es wird möglich, neue Wege einzuschlagen. Nutzen Sie das auch für sich.

Wie oft lachen Sie eigentlich?

Wissen Sie eigentlich, wie oft Sie lachen? Schätzen Sie doch mal!

Durchschnittlich lacht laut Studienergebnissen ein Deutscher rund sechs Minuten am Tag. Vor 40 Jahren war es noch dreimal so lang. Erwachsene Menschen lachen im Durchschnitt 15 mal am Tag, während Kinder es 400 mal (!) tun. Offenbar verlernen wir mit dem Alter das Lachen. Und das ist mehr als schade.

Tun Sie etwas dagegen!

Natürlich geht es nicht darum, immer nur lachen zu wollen – auch andere Gefühle haben ihre Berechtigung. Aber wir alle könnten ruhig viel öfter lachen. Ein Lachen zur richtigen Zeit kann uns aus einem Stimmungstief katapultieren und unseren Tag retten.

Tipps, mit denen Sie mehr zu lachen haben

So sorgen Sie dafür, immer genug zu lachen zu haben:

1. Denken Sie öfter daran, zwischendurch einmal zu lächeln

So unglaublich es klingen mag, aber allein indem Sie lächeln (auch dann, wenn Ihnen nicht danach zumute ist), können Sie Ihre Stimmung positiv verändern. Lächeln Sie also einmal ganz bewusst ca. 1 Minute lang. Zunächst ist es vielleicht nur eine Fratze, aber Sie werden merken, dass Sie recht schnell wirklich zu lächeln beginnen. Durch das Lächeln stimulieren Sie Nerven im Gesicht, die dem Gehirn signalisieren: “Da ist etwas Schönes oder Lustiges”.

Extra-Tipp: Nehmen Sie einmal einen dünnen Bleistift quer zwischen die Zähne (möglichst weit Richtung Mundwinkel schieben). Psychologen haben das in einem Versuch getestet. Wir lächeln auf diese Weise automatisch – und, was das Entscheidende ist: Wir fühlen uns gleich etwas besser, als wenn wir mit grimmigem oder traurigem Gesichtsausdruck über ein Problem brüten.

2. Suchen Sie bewusst Komisches

Humor ist so vielfältig wie wir Menschen es sind – jeder findet etwas anderes komisch. Stehen Sie zu dem, worüber Sie lachen können. Solange Sie mit Ihrem Humor niemanden verletzten, ist alles erlaubt.

  • Machen Sie sich auf die Suche nach lustigen Websites und Büchern.
  • Schauen Sie sich witzige Filme an.
  • Lesen Sie mindestens einen Witz am Tag.
  • Tragen Sie sich in eine Witze-Mailingliste ein oder abonnieren Sie einen Witze-Newsletter.
  • Lassen Sie sich von anderen Lustiges erzählen.

3. Sammeln Sie Komisches

Lustige Dinge können wir sammeln und so für “schlechte Zeiten” aufbewahren. Schneiden Sie witzige Cartoons und Witze aus und kleben Sie sie in Ihr persönliches Lach-Buch. Sie können dort auch lustige Begebenheiten oder Film- und Buchtipps usw. notieren. Auf diese Weise haben Sie immer etwas zum Lachen parat, wenn Sie Ihre Stimmung heben wollen.

4. Lernen Sie, über sich selbst zu lachen

Über sich selbst lachen zu können, ermöglicht es uns nicht nur, immer wieder Grund zum Lachen zu haben, sondern es macht uns auch das Leben leichter.

Um über sich selbst lachen zu können, müssen Sie zunächst einen Schritt quasi neben sich selbst machen. Beobachten Sie sich dann aus der Perspektive eines dritten, möglichst liebevollen, Beobachters. Mit dem Blick von außen fällt uns meist recht schnell auf, dass vieles was wir tun sehr komisch sein kann.

5. Lesen Sie einfach weiter

Und im Folgenden finden Sie gleich ein paar Sachen zum Lachen :-)

 

+10°C
Die Bewohner von Mietwohnungen in Helsinki drehen die Heizung ab. Die Lappen (Bewohner Lapplands) pflanzen Blumen.

+5°C
Die Lappen nehmen ein Sonnenbad, falls die Sonne noch über den Horizont steigt.

+2°C
Italienische Autos springen nicht mehr an.

0°C
Destilliertes Wasser gefriert.

-1°C
Der Atem wird sichtbar. Zeit, einen Mittelmeerurlaub zu planen. Die Lappen essen Eis und trinken kaltes Bier.

-4°C
Die Katze will mit ins Bett.

-10°C
Zeit, einen Afrikaurlaub zu planen. Die Lappen gehen zum Schwimmen.

-12°C
Zu kalt zum Schneien.

-15°C
Amerikanische Autos springen nicht mehr an.

-18°C
Helsinkis Hausbesitzer drehen die Heizung auf.

-20°C
Der Atem wird hörbar.

-22°C
Französische Autos springen nicht mehr an. Zu kalt zum Schlittschuhlaufen.

-23°C
Politiker beginnen, die Obdachlosen zu bemitleiden.

24°C
Deutsche Autos springen nicht mehr an.

-26°C
Aus dem Atem kann Baumaterial für Iglus geschnitten werden.

-29°C
Die Katze will unter den Schlafanzug.

-30°C
Japanische Autos springen nicht mehr an. Der Lappe flucht, tritt gegen den Reifen und startet seinen Lada.

-31°C
Zu kalt zum Küssen, die Lippen frieren zusammen. Lapplands Fußballmannschaft beginnt mit dem Training für den Frühling.

-35°C
Zeit, ein zweiwöchiges heißes Bad zu planen. Die Lappen schaufeln Schnee vom Dach.

-39°C
Quecksilber gefriert. Zu kalt zum Denken. Die Lappen schließen den obersten Hemdknopf.

40°C
Das Auto will mit ins Bett. Die Lappen ziehen einen Pullover an.

-44°C
Mein finnischer Kollege überlegt, evtl. das Bürofenster zu schließen.

-45°C
Die Lappen schließen das Klofenster.

-50°C
Die Seelöwen verlassen Grönland. Die Lappen tauschen die Fingerhandschuhe gegen Fäustlinge.

-70°C
Die Eisbären verlassen den Nordpol. An der Universität Rovaniemi wird ein Langlaufausflug organisiert.

-75°C
Der Weihnachtsmann verlässt den Polarkreis. Die Lappen klappen die Ohrenklappen der Mütze runter.

-120°C
Alkohol gefriert. Der Lappe ist sauer.

-268°C
Helium wird flüssig.

-270°C
Die Hölle friert.

-273,15°C
Absoluter Nullpunkt. Keine Bewegung der Elementarteilchen. Die Lappen

geben zu: “Ja, es ist etwas kühl, gib’ mir noch einen Schnaps”

Verfasser: unbekannt

 

Kennen Sie schon diese Management-Ansätze?

  • Management by Nilpferd: Auftauchen, Maul aufreißen, wieder untertauchen!
  • Management by Känguru: Mit leerem Beutel große Sprünge machen.
  • Management by Terror: Ziele setzen und Mittel verweigern.
  • Management by Potatoes: Rin in die Kartoffeln – raus aus den Kartoffeln.
  • Management by Moses: Volk in die Wüste schicken und auf Wunder warten.
  • Management by Dübel: Lücke erkennen, schnell “reinquetschen” und sofort breit machen.
  • Management by Champignon: Mitarbeiter im Dunkeln lassen, von Zeit zu Zeit mit Mist bestreuen und, wenn sich Köpfe zeigen, sofort absäbeln.
  • Management by Crocodile: Bis zum Hals im Dreck stecken, aber das Maul groß aufreißen.
  • Management by Chromosom: Führungsqualifikation ausschließlich durch Vererbung.
  • Management by Helicopter: Über allem schweben, von Zeit zu Zeit auf den Boden kommen, viel Staub aufwirbeln und dann wieder ab in die Wolken.
  • Management by Harakiri: Souveräne und dauernde Missachtung aller Gegebenheiten.
  • Management by Jeans: An allen wichtigen Stellen sitzen Nieten.
  • Management by Ping-Pong: Jeden Vorgang so lange hin- und herleiten, bis er sich von selbst erledigt hat.
  • Management by Margerite: Entscheidungsfindung nach dem System: “Soll ich – soll ich nicht?”
  • Management by Partisan: Selbst die engsten Mitarbeiter falsch informieren, damit die eigenen Ziele nicht erkennbar sind.
  • Management by Surprise: Erst handeln, dann von den Folgen überraschen lassen.
  • Management by Herodes: Intensiv nach dem geeignetesten Nachfolger suchen und dann feuern.
  • Management by Kette: Loch an Loch, aber es hält doch!
  • Management by Robinson: Alle warten auf Freitag.
  • Management by Darwin: Mitarbeiter gegeneinander aufstacheln, Sieger befördern, Verlierer abschieben.

Verfasser unbekannt, eingesandt von
verschiedenen Zeit zu leben-Nutzer/innen

 

Lektion 1

Ein Rabe saß träge auf einem Baum und tat den ganzen Tag überhaupt nichts.

Da kam ein kleiner Hase vorbei und sah den Raben. Er fragte den Vogel: “Sag mal, kann ich mich auch so hinsetzen und den ganzen Tag nichts tun?”

Der Rabe gab zur Antwort: “Aber natürlich – warum denn nicht?”

Und da setzte sich also der kleine Hase auf den Boden unter den Ast, auf dem der Rabe saß und ruhte sich genüsslich aus. Von hinten allerdings schlich sich unbemerkt ein Fuchs an. Er sprang auf den kleinen Hasen und fraß ihn.

Management Lektion:

Um herumzusitzen und nichts tun zu können, musst du sehr, sehr weit oben sitzen!

Lektion 2

Der Hahn traf auf den Bullen auf der Wiese und sie plauderten ein bisschen miteinander.

Nach einer Weile sagt der Hahn: “Ach, ich würde so gerne hoch oben in diesen Baum fliegen können, aber ich habe einfach nicht die Energie dazu.”

Der Bulle antwortet: “Nun, friss doch einfach etwas von meinem Dung. Da sind sehr viele Nährstoffe drin, das gibt dir sicher Kraft.”

Gesagt – getan. Der Hahn frisst ein bisschen von dem Dung und tatsächlich gibt ihm das genügend Kraft, um auf den ersten Ast zu fliegen.

Am nächsten Tag futtert er etwas mehr von dem Dung und schafft es so schon auf den zweiten Ast.

Und am vierten Tag erreicht er auf diese Weise die Spitze des Baumes.

Dort oben aber, während er sich noch angesichts seines Erfolges freut, kommt ein Adler und schnappt sich den Hahn.

Management Lektion:

Bullshit kann dich vielleicht zur Spitze bringen, aber er wird dich nicht für immer dort oben halten!

Lektion 3

Als der Körper erschaffen war, stellte sich die Frage, welches Körperteil der Boss sein soll. Und das wollten natürlich am liebsten alle.

Das Hirn sprach, “Selbstverständlich sollte ich der Boss sein, denn ich habe die Kontrolle über alle Funktionen des Körpers!”

Die Füße hingegen riefen, “Oh nein, wir sollten der Boss sein, denn wir tragen das Hirn herum und bringen es dorthin, wo es hin will!”

Die Hände lachten, “Ach was, wir sollten der Boss sein, weil wir schließlich die ganze Arbeit machen und das ganze Geld verdienen!”

Und so ging es immer weiter und weiter und jedes Körperteil brachte seine Argumente vor, warum es selbst der Boss sein sollte.

Zum Schluss blieb noch das Arschloch. Alle anderen amüsierten sich über die Idee, dass das Arschloch der Boss sein sollte.

Als Antwort darauf fing das Arschloch an zu streiken. In kürzester Zeit fingen die Augen an, sich zu kreuzen, die Hände verkrampften sich, die Füße verkrüppelten, das Herz und die Lunge hatten Panik und das Hirn fieberte.

In ihrer Not beschlossen die Körperteile gemeinsam, dass das Arschloch der Boss sein sollte. Und so kam es, dass alle anderen die Arbeit verrichteten, während der Boss einfach nur da saß und von Zeit zu Zeit die Scheiße rausließ!

Management Lektion:

Du brauchst kein Hirn, um Boss zu sein – jedes Arschloch kann es sein.

Quelle: unbekannt, eingesandt von einem
Zeit zu leben-Leser, leicht überarbeitet

 

Abfindung: Das Geld, was man jemanden nachwirft, den man hinauswirft.

Michael Schiff

Abkürzung: Oft der schnellste Weg zu einem Ort zu kommen, den man gar nicht aufsuchen wollte.

Anonym

Aufwachen: Die beste Art, seine Träume wahr zu machen.

Diane Keaton

Berater: Jemand, der 49 Liebespositionen kennt, aber kein einziges Mädchen.

Anonym

Chaos: Jene Ordnung, die man bei der Erschaffung der Welt zerstört hat.

Stanislaw Jerzy Lec

Chance: Die Gelegenheit, einen Fehler zu wiederholen.

Anonym

Dauerurlaub: Ein guter Deckname für die Hölle.

George Bernard Shaw

Direktor: Jemand, der zwei Stunden zu Tisch gehen kann, ohne vermisst zu werden.

Anonym

Disneyland: Die größte Menschenfalle, die eine Maus je gebaut hat.

Anonym

Druckfehler: Mögliche Todesursache für Menschen, die sich anhand von Ärztebüchern selbst behandeln.

Anonym

Einkommen: Die Provision, die einem der Staat für die Erarbeitung der Steuern zuerkennt.

Anonym

Einkommensteuer: Dauerstrafe für regelmäßiges Arbeiten.

Anonym

Ferien: Eine anstrengende Beschäftigung, die man erst zu genießen beginnt, wenn sie vorbei ist.

Anonym

Finanzamt: Eine Institution, die bewirkt hat, dass Reisende nicht mehr ihre Sekretärin als Ehefrau, sondern ihre Ehefrau als Sekretärin ausgeben.

Anonym

Fragezeichen: Das Zeichen der Intelligenz.

Anonym

Gehirn: Eine fabelhafte Sache: Es fängt zu arbeiten an, sobald man aufsteht, und hört erst auf, wenn man im Büro ist.

Anonym

Gerücht: Aussage, auf deren Wahrheitsgehalt man sich verlassen kann, sobald sie offiziell dementiert wird.

Anonym

Halbtagsarbeit: Beschäftigung, bei der das Anfangen nicht lohnt.

Michael Schiff

Hausarbeit: Etwas, was man tut, ohne dass es einer merkt – bis man es nicht mehr tut.

Anonym

Haushaltsabrechnung: Ein methodischer Weg zur Feststellung der traurigen Tatsache, dass mit dem Einkommen kein Auskommen ist.

Anonym

Inflation: Die Methode, einen Geldschein zu halbieren, ohne das Papier zu verletzen.

Anonym

Intelligenztest: Etwas, das einem beweist, dass man besser darauf verzichtet hätte, es auszuprobieren.

Anonym

Journalismus: Alles, was morgen weniger interessant ist als heute.

André Gide

Kirchensteuer: Irdische Zwangsabgabe für einen Platz im Jenseits.

Ron Kritzfeld

Kochkunst: Eine ebenso angenehme wie heimtückische Methode, Muskelfleisch in Bauchspeck zu verwandeln.

Helmar Nahr

Konferenz: Eine Veranstaltung, bei der eine Menge Leute über Dinge reden, die sie tun sollten.

Anonym

Kunsthändler: Jemand, der Bilder, von denen er nichts versteht, an Leute verkauft, die von ihnen nichts verstehen, zu Preisen, die niemand versteht.

Anonym

Lärm: Ein Gestank im Ohr.

Ambrose Bierce

Landkarte: Ein Stück Papier, das dir hilf, dich besser zu verirren.

Anonym

Leben: Zeichnen ohne die Korrekturmöglichkeiten, die der Radiergummi gibt.

Oskar Kokoschka

Marketing: Gestelzte Bezeichnung für systematisch gesammelte Vertriebskenntnisse, die vor 2000 Jahren schon jede bessere Marktfrau beherrschte.

Ron Kritzfeld

Meer: Ein riesiger, mit Wasser gefüllter Behälter, an dessen Rändern die Preise noch gesalzener sind als das Wasser darin.

Alberto Sordi

Menschheit: Einige wenige Vorläufer, sehr viele Mitläufer und eine unübersehbare Zahl von Nachläufern.

Jean Cocteau

Misserfolg: Die Chance, es beim nächsten Mal besser zu machen

Henry Ford

Morgen: Der Tag, an dem der Faule am meisten zu tun hat.

Anonym

Neuheit: Zukünftige Antiquität.

Anonym

Neureicher: Jemand, der seinen Wagen verkauft, weil der Aschenbecher voll ist.

Anonym

Nichtstun: Die allerschwierigste Beschäftigung und zugleich diejenige, die am meisten Geist voraussetzt.

Oscar Wilde

Normalmensch: Der Mensch, bei dem alle Anomalien in der richtigen Mischung vereinigt sind.

Roda Roda

Nudist: Ein Mann, bei dem ein Taschendieb keine Chance hat.

Georg Thomalla

Omnibusse: Fahrzeuge, in denen die Fenster, die im Juli nicht aufgehen, sich im Dezember nicht schließen lassen.

Robert Lembke

Ordnung: Das Durcheinander, an das du dich gewöhnt hast.

Anonym

Originalität: Die Kunst, geheimzuhalten, woher man seine Weisheit hat.

Anonym

Panik: Eine Situation, in der keiner weiß, was er tun soll, und das auch noch schnell.

Anonym

Parkraum: Eine Fläche, die verschwindet, während man wendet.

Anonym

Pointe: Das, was einem nicht einfällt, wenn man es am dringendsten braucht.

Peter Wehle

Psychoanalyse: Ein Zweig der Heilkunde, der den Menschen beibringen soll, auf eigenen Füßen zu stehen, während sie auf einem Sofa liegen.

Anonym

Pünktlichkeit: Eine Tugend, die bewirkt, dass man ständig auf andere warten muss.

Anonym

Qualitätsware: Ein Artikel, der hält, bis er ganz bezahlt ist.

Anonym

Rabatt: Der nachträgliche Abzug des Aufschlags.

Anonym

Recht des Stärkeren: Das stärkste Unrecht.

Marie von Ebner-Eschenbach

Reingewinn: Derjenige Teil der Bilanz, den der Vorstand beim besten Willen nicht mehr vor den Aktionären verstecken kann.

Carl Fürstenberg

Schlager: Texte, die gesungen werden müssen, weil sie zu dumm sind, um gesprochen zu werden.

Gisela Uhlen

Sommer: Die Zeit, in der es zu heiß ist, das zu tun, wofür es im Winter zu kalt war.

Anonym

Synonym: Ein Wort, das man gegen ein anderes austauscht, wenn man nicht weiß, wie es sich schreibt.

Anonym

Tag: Ein Zeitabschnitt von vierundzwanzig Stunden, der meistens vergeudet wird.

Ambrose Bierce

Teamwork: Wenn fünf Leute für etwas bezahlt werden, was vier billiger tun könnten, wenn sie nur zu dritt wären und zwei davon verhindert.

Charles Saunders

Telefon: Beliebtes Einbrecherwerkzeug, mit dem man sich auch außerhalb der Besuchszeit Zutritt zu Privatwohnungen verschafft.

Ron Kritzfeld

Tradition: Überlieferte Dressur.

Harold Pinter

Überlegung: Ein Gedankenvorgang, der nach einem Misserfolg angestellt wird

Anonym

Verbot: Eine raffinierte Methode, Lust an Belustigungen zu wecken, zu denen kein Mensch Lust hätte, wenn sie nicht verboten wären.

Anonym

Werbung: Die Kunst, auf den Kopf zu zielen und die Brieftasche zu treffen.

Vance Packard

Zauberkünstler: Ein Mann, der Dinge von da wegnimmt, wo sie nicht sind, und sie dorthin legt, wo man sie nicht findet, weil sie dort nicht sind

Anonym

Zeit: Gottes Art, Kredit zu geben.

Ralph Boller

Zeitung: Heute aktuell, morgen Wurstpapier, in zwanzig Jahren Kulturgeschichte.

Paul Fechter

eingesandt von einem Zeit zu leben-Leser,
ohne Quelle, leicht geändert

 

Mitschnitt eines Gesprächs zwischen einem Mann und einem Mitarbeiter der Telefonseelsorge:

Mann: “Ja, hallo?”

Telefonseelsorger: “Hallo hier ist die Telefonseelsorge. Ist bei Ihnen alles in Ordnung?”

M: “Wie bitte?”

T: “Hier ist die Telefonseelsorge. Wir rufen mal vorsichtshalber rund, ob jemand Selbstmordabsichten hat.”

M: “Was – um 3 Uhr morgens???”

T: “Ja, das ist genau die richtige Zeit für sowas. Da sind die meisten Leute gefährdet. Sie zum Beispiel! Sie haben doch offensichtlich Schlafstörungen.”

M: “So ein Quatsch, ich habe keine Schlafstörungen.”

T: “Na hören Sie mal, andere Leute schlafen um diese Zeit und hängen nicht am Telefon rum!”

M: “Aber Sie haben mich doch angerufen!”

T: “Warum sprechen Sie denn eigentlich so leise? Ich kann Sie kaum verstehen.”

M: “Es ist wegen meiner Frau. Ich will sie nicht wecken.”

T: “Ach, haben Sie Geheimnisse vor Ihrer Frau? Es klappt wohl nicht so recht in Ihrer Ehe, wie?”

M: “Blödsinn. Natürlich klappt es.”

T: “Aber Sie haben sich nichts mehr zu sagen, oder? Still und stumm liegen Sie neben ihr im Bett. Verstehen Sie das unter “klappen”?”

M: “Es ist 3 Uhr morgens!”

T: “Ich weiß. Und während Ihre Frau schläft – notgedrungen -, weil Sie ihr ja nichts zu sagen haben, gehen Sie unruhig auf und ab, weil Ihre Probleme Sie nicht schlafen lassen.”

M: “S i e lassen mich nicht schlafen!”

T: “So, jetzt erregen Sie sich! Ein einfacher Telefonanruf erregt Sie, während Ihre Frau Sie schon seit Wochen kalt lässt. Sie haben offensichtlich einen Haufen Probleme: wirtschaftliche, sexuelle, gesundheitliche….”

M: “Ich bin bei bester Gesundheit!”

T: “Mit Schlaflosigkeit und Erregungszuständen? Bleiben Sie ganz ruhig. Sie sind hochgradig selbstmordgefährdet. Merken Sie denn nicht, dass Sie am ganzen Leib zittern?”

M: “Ja, weil ich seit 5 Minuten im Pyjama auf dem Flur stehe.”

T: “Was suchen Sie denn auf dem Flur, machen Sie nichts Unüberlegtes.”

M: “Unser Telefon steht nun mal im Flur.”

T: “Haben Sie Schlaftabletten im Haus?”

M: “Weiß ich nicht. Die verwahrt meine Frau.”

T: “Dann wecken Sie Ihre Frau, Menschenskind! Sofort wecken! Sie soll die Schlaftabletten in Sicherheit bringen. Machen Sie doch keine Dummheiten jetzt! Überlegen Sie es sich noch einmal. Das Leben kann so schön sein. Für Sie natürlich nicht, krank wie Sie sind, verzweifelt, depressiv, aber machen Sie sich keine Sorgen, ich rufe Sie später noch mal an. Jetzt muss ich Schluss machen, es ist schon ziemlich spät.”

Zugesandt von einem Zeit zu leben-Leser,
Verfasser unbekannt

 

Sie sollten Ihre Diät beenden, wenn…

  1. Sie beim Einatmen an Bodenhaftung verlieren.
  2. Sie sich beim Staubsaugen anschnallen müssen.
  3. Ihr Gesicht schon so schmal ist, dass Sie mit beiden Augen durch ein Schlüsselloch schauen können.
  4. Sie mit Ihrem Arm einen Strohhalm von innen sauber machen können.
  5. Sie beim Essen dauernd vom Sessel kippen, weil Sie mit dem Löffel Übergewicht noach vorn bekommen.
  6. Sie der Arzt zum Röntgen vor eine Glühbirne stellt.
  7. Sie beim Drachensteigen eher in der Luft sind als Ihr Drachen.
  8. Sie Ihren Klavierunterricht beenden müssen, weil Sie mit Ihren Fingern immer zwischen den Tasten stecken bleiben.
  9. Sie in der Dusche dauernd hin- und herspringen müssen, damit Sie nass werden.
  10. Wenn nicht Sie die Enten, sondern die Enten Sie füttern.

zugesandt von einer Zeit zu leben-Leserin,
Autor unbekannt

 

Hier finden Sie Beschreibungen von verschiedenen Konsumartikeln, die tatsächlich so auf der Packung zu lesen waren:

  1. Auf einem Fön von Sears: “Nicht während des Schlafes benutzen”. (Zu schade, wo man da doch gerade Zeit hätte, sich die Haare zu machen!)
  2. Auf einer Tüte Fritos (Chips): “Sie könnten schon gewonnen haben! Kein Kauf nötig! Details innen liegend”. (Ein Spezialangebot für Ladendiebe?)
  3. Auf einem Stück Seife der Firma Dial: “Anleitung: Wie normale Seife benutzen.” (Aha, und wie geht das…?)
  4. Auf Tiefkühlkost von Swansons: “Serviervorschlag: Auftauen.” (Aber das ist “nur” ein Vorschlag)
  5. Auf Tiramisu von Tesco’s (auf die Unterseite aufgedruckt): “Nicht umdrehen”. (Hoppla, schon zu spät!)
  6. Auf einem Bread-Pudding von Marks & Spencer: “Das Produkt ist nach dem Kochen heiß”. (Wer hätte das gedacht?)
  7. Auf der Verpackung eines Rowenta-Bügeleisens: “Die Kleidung nicht während des Tragens bügeln”. (Aber das hätte doch noch mehr Zeit gespart?)
  8. Auf Boot’s Hustenmedizin für Kinder: “Nach der Einnahme dieser Medizin nicht Auto fahren oder Maschinen bedienen”. (Wir könnten viel für die Vermeidung von Arbeitsunfällen tun, wenn wir nur diese erkälteten 5jährigen Kinder von den Gabelstaplern wegbrächten)
  9. Auf Nytol Schlafmittel: “Achtung: Kann Müdigkeit verursachen”. (Nun ja, nichts anderes haben wir gehofft)
  10. Auf den meisten Weihnachtslichterketten: “Für innen und außen”. (Und wo nicht?)
  11. Auf einer japanischen Küchenmaschine: “Nicht für die anderen Benutzungen zu benutzen”. (Zugegeben, jetzt sind wir neugierig)
  12. Auf Nüssen von Sainsbury’s: “Achtung: enthält Nüsse”. (Echt jetzt?)
  13. Auf einer Packung Nüsse von American Airlines: “Anleitung: Packung öffnen, Nüsse essen.” (Gut zu wissen, ich dachte, das geht andersherum…)
  14. Auf einem Supermann-Kostüm für Kinder: Das Tragen dieses Kleidungsstücks ermöglicht es nicht, zu fliegen”. (Ohne Worte)

Quelle unbekannt, zugesandt von
einer Zeit zu leben-Leserin

 

Kindermund

Worte der lieben Kleinen…

  • “Beim Schwitzen wird die Haut undicht und das Wasser sickert raus.”
  • “Wenn Babys noch ganz klein sind, haben die Mamis sie im Bauch. Da können sie nicht geklaut werden.”
  • “Ich bin am 27. Juli geboren. Komisch, genau an meinem Geburtstag…”
  • “Ich habe Locken, Papa hat Locken, Mama hat nur Haare.”
  • “Mein Papa ist Wassermann und meine Mutter ist Wasserwaage.”
  • “Wenn man Kinder haben will, muss man entweder Sex machen oder heiraten.”
  • “Morgens kuschle ich immer mit Mama, da mag ich keine anderen Männer in ihrem Bett.”
  • “Heiraten ist gar nicht so schlimm. Ein bisschen Sex, aber sonst geht es.”
  • “Wenn ein Mann und eine Frau sich verlieben, lügen sie sich zuerst ein bisschen an, damit sie sich auch füreinander interessieren.”
  • “Wenn ich erstmal aus dem Kindergarten raus bin, suche ich mir eine Frau und heirate.”
  • “Die Liebe findet einen immer, egal wie gut man sich versteckt.”
  • “Schwanger werden ist einfach, dafür nimmt die Mama so einen Papierstreifen und pinkelt drauf, das ist alles.”
  • “Wenn eine Frau ein Baby bekommt, wird sie Gebärmutter.”
  • “Mein kleiner Bruder ist schon abgestillt, jetzt muss er noch abgeflascht werden.”
  • “Ich heirate später mal die Mama. Eine fremde Frau will ich nicht.”
  • “Wenn Frauen zu viele Männersamen abbekommen, wachsen ihnen kleine Bärte.”
  • “Mamas und Papas brauchen keine Eltern mehr, deshalb werden die dann Großeltern.”
  • “Bleibt das Wasser auch über Nacht im Meer oder lassen sie es abends ab?”
  • “Kühe dürfen nicht schnell laufen, damit sie ihre Milch nicht verschütten.”
  • “Regenwürmer können nicht beißen, weil sie vorne und hinten nur Schwanz haben.”
  • “Meine Mama kauft nur Eier von freilaufenden Bauern.”
  • “Im Winter legen die Hühner keine Eier, weil ihr Eierloch zufriert.”
  • “Im Frühling legen die Hühner Eier und die Bauern Kartoffeln.”
  • “Ich brauche keinen Hustensaft, ich kann auch ohne husten.”
  • “Einmal war ich so krank, da hatte ich 40 Kilo Fieber!”
  • “Ein Pfirsich ist wie ein Apfel mit Teppich drauf.”
  • “Wenn man kranke Kühe isst, kriegt man ISDN.”
  • “Pilze, die fliegen, darf man nicht essen, die sind giftig.”
  • ” Die Fischstäbchen sind schon lange tot. Die können nicht mehr schwimmen.”
  • “Ich bin Rosenkohl-Vegetarier.”
  • “Am liebsten esse ich Milchreis mit Apfelkompost.”
  • ” Wenn ich Limo trinke, habe ich danach immer Mund-Pupse.”
  • “Für Kartoffelsalat muss man die Kartoffel erst nackt machen.”
  • “Die Chinesen essen mit Fischstäbchen.”
  • “Mineralwasser ohne Kohlensäure mag ich nicht, das ist mir zu flüssig.”
  • “Mama schimpft immer, dass der Haushalt eine Syphilisarbeit ist.”
  • “Ich bin zwar nicht getauft, dafür aber geimpft.”
  • “Immer soll ich mein Zimmer aufräumen, dabei bin ich als Kind geboren und nicht als Sklave.”
  • “Mama cremt ihren Bauch immer mit Öl ein, damit unser Baby später keine Streifen bekommt.”
  • “Müssen Mütter auch Gras essen, damit Milch aus den Brüsten kommt?”
  • “Mein Bruder ist erst 3 Jahre alt, das ist noch ziemlich neu.”
  • “Meine Mama hat ein Baby im Bauch, aber ich weiß nicht, wie sie das runtergeschluckt hat.”
  • “Stimmt gar nicht, dass ich meiner Mutter nachschlage, ich habe sie noch nie gehauen.”

Quelle unbekannt, zugesandt von
einer Zeit zu leben-Leserin

 

35 Wege, andere in den Wahnsinn zu treiben

Die Möglichkeiten, andere in den Wahnsinn zu treiben, sind vielfältig – welche Methode wählen Sie?

  1. Verlassen Sie das Kopiergerät mit folgenden Einstellungen: 200% verkleinern, A5 Papier, 99 Kopien.
  2. SCHREIBEN SIE NUR IN GROSSBUCHSTABEN.
  3. schreiben sie nur in kleinen buchstaben.
  4. ScHrEiBen SIe AbWeChSeLnD GrOße UnD KlEiNe BuChStAbEn.
  5. benutzen Sie absolut keine Interpunktion egal wann
  6. Gehen Sie zu einer Dichterlesung und fragen Sie, warum die Gedichte sich nicht reimen.
  7. Fragen Sie die Leute, welches Geschlecht sie sind.
  8. Rufen Sie Zufallszahlen, wenn jemand am zählen ist.
  9. Jedes Mal, wenn Sie jemand bittet, etwas zu tun, fragen Sie, ob er Pommes-frites dazu will.
  10. Stellen Sie die Farbe am TV so ein, dass alle Leute grün sind und erklären Sie, dass Sie es so mögen.
  11. Erforschen Sie in der Öffentlichkeit, wie langsam Sie ein lautes, krächzendes Geräusch machen können.
  12. Schicken Sie regelmäßig E-Mails an die restlichen Leute in der Firma, um ihnen mitzuteilen, was Sie gerade tun. Zum Beispiel: ‘Wenn mich jemand braucht, ich bin auf Toilette.’
  13. Geben Sie beim McDrive an, dass die Bestellung zum Mitnehmen ist.
  14. Fragen Sie Ihre Mitarbeiter mysteriöse Fragen und schreiben Sie dann die Antworten auf einen Notizblock. Murmeln Sie dabei etwas über “psychologische Profile”.
  15. Falls Sie ein Glasauge haben, tippen Sie mit dem Füllfederhalter dagegen, wenn Sie mit jemandem sprechen.
  16. Schreiben Sie “Für sexuelle Gefälligkeiten” in die Verwendungszweck-Zeile all Ihrer Überweisungen.
  17. Befestigen Sie Moskito-Netze rund um Ihren Schreibtisch im Büro.
  18. Singen Sie in der Oper mit.
  19. Antworten Sie auf alles, was jemand sagt, mit “Das ist das, was SIE glauben!”
  20. Üben Sie das Nachmachen der Fax- und Modemgeräusche.
  21. Heben Sie irrelevantes Material in wissenschaftlichen Artikeln hervor und senden Sie diese Ihrem Chef.
  22. Beenden Sie alle Ihre Sätze mit “in Übereinstimmung mit der Prophezeiung.”
  23. Signalisieren Sie, dass eine Konversation beendet ist, indem Sie die Hände über die Ohren legen.
  24. Setzen Sie sich in Ihren Garten und zeigen Sie mit einem Fön auf vorbeifahrende Autos um zu sehen, ob sie langsamer werden.
  25. Nehmen Sie Ihren Füllfederhalter auseinander und schnippen Sie “zufällig” die Patrone durch den ganzen Raum.
  26. Stellen Sie Ihren Mülleimer auf den Schreibtisch und beschriften Sie ihn mit “Eingang”.
  27. Füllen Sie drei Wochen lang entkoffeinierten Kaffee in die Kaffeemaschine. Sobald alle ihre Koffeinsucht überwunden haben, gehen Sie über zu Espresso.
  28. Hupen und winken Sie Fremden zu.
  29. Lehnen Sie es im Restaurant ab, irgendwo an einen Tisch gesetzt zu werden und essen Sie nur die Bonbons bei der Kasse.
  30. Kaufen Sie große Mengen von diesen orangefarbigen Kegeln für den Straßenbau und stellen Sie diese der ganzen Straße entlang auf.
  31. Wiederholen Sie die folgende Unterhaltung einige Dutzend Male mit sich selbst: “Hörst du das?” – “Was?” – “Ach, vergiss es, schon vorbei!”
  32. Hüpfen Sie, während Sie sich mit jemandem unterhalten.
  33. Während Sie eine Präsentation machen, zucken Sie gelegentlich mit dem Kopf wie ein Sittich.
  34. Sagen Sie Ihren Freunden schon 6 Tage im Voraus, dass Sie nicht zu der Party gehen können, weil Ihnen etwas dazwischen kommen wird.
  35. Wenn Sie Leuten etwas ausleihen, rufen Sie diese täglich an und erinnern Sie sie daran, dass sie im Falle eines Defektes das Gerät zahlen müssen.

 

Gebrauchsanleitung für die Liebe :-)

Der folgende Text ist ein fiktiver Dialog zwischen einem Kundenberater und einer Kundin.

Kundenberater: Können Sie LIEBE installieren?

Kundin: Ich glaube schon. Ich bin zwar technisch nicht so begabt, aber ich bin jetzt bereit, mit der Installation zu beginnen. Was mache ich zuerst?

Berater: Als erstes öffnen Sie HERZ. Haben Sie Ihr HERZ schon gefunden?

Kundin: Ja, hab ich, aber da laufen im Moment noch mehrere Programme. Kann ich trotzdem mit der Installation beginnen?

Berater: Welche Programme laufen denn gerade?

Kundin: Moment, ich schau mal nach… Momentan laufen gerade ALTEVERLETZUNG.exe, WENIGSELBSTACHTUNG.exe, GROLL.exe und VERSTIMMUNG.com.

Berater: Kein Problem. LIEBE wird die ALTEVERLETZUNG.exe automatisch aus Ihrem jetzigen System entfernen. Es kann zwar sein, dass sie im permanenten Speicher bleibt, aber sie wird andere Programme nicht mehr stören. LIEBE wird mit der Zeit auch die WENIGSELBSTACHTUNG.exe überschreiben, und zwar mit ihrem eigenen Modul HOHESELBSTACHTUNG.exe. Allerdings müssen Sie die GROLL.exe und die VERSTIMMUNG.com komplett löschen. Diese Programme verhindern, dass LIEBE.exe richtig installiert wird. Können Sie die jetzt löschen?

Kundin: Ich weiß nicht, wie das geht. Könnten Sie mir behilflich sein?

Berater: Ja, gern. Gehen Sie in Ihr Startmenü und lassen Sie VERGEBUNG.exe laufen. Das machen Sie so oft, bis GROLL.exe und VERSTIMMUNG.com total gelöscht sind.

Kundin: Alles klar, hab’ ich gerade gemacht. LIEBE hat nun angefangen, sich automatisch selbst zu installieren. Ist das normal?

Berater: Ja, ist es. Sie müssten eigentlich eine Meldung erhalten, die besagt, dass LIEBE sich um das Leben Ihres HERZens willen selbst installiert. Sehen Sie eine solche Meldung?

Kundin: Ja. Ist die Installation jetzt fertig?

Berater: Ja, aber denken Sie daran, dass Sie bisher nur die Basis-Version des Programms haben. Sie müssen jetzt noch anfangen, sich mit anderen Herzen zu verbinden, damit Sie die Upgrades bekommen können.

Kundin: Huch… Ich habe schon eine Fehlermeldung! Was soll ich machen?

Berater: Was besagt die Meldung?

Kundin: Da steht “FEHLER 412 – PROGRAMM LÄUFT NICHT AUF DEN INNEREN KOMPONENTEN.” Was bedeutet das?

Berater: Machen Sie sich keine Sorgen, das ist ein weit verbreitetes Problem. Es bedeutet, dass LIEBE im Setup darauf eingestellt ist, auf externen HERZen zu laufen, aber auf Ihrem eigenen HERZ noch nicht gelaufen ist. Das ist eins dieser komplizierten Programmierungsprobleme, aber in normalen Worten ausgedrückt heißt das einfach: Sie müssen LIEBE auf Ihrem eigenen Gerät benutzen, bevor sie auf anderen Geräten eingesetzt werden kann.

Kundin: Ah, was soll ich also tun?

Berater: Können Sie ein Verzeichnis finden mit dem Titel” SELBSTAKZEPTANZ”?

Kundin: Ja, das habe ich hier.

Berater: Ausgezeichnet, Sie werden ja langsam ein Profi.

Kundin: Danke schön.

Berater: Bitte klicken Sie nun die folgenden Dokumente an und kopieren Sie sie in das “MEINHERZ”-Verzeichnis: VERGEBUNG.doc, SELBSTACHTUNG.doc, SELBSTWERT.txt und FREUNDLICHKEIT.doc. Das System wird alle Dokumente überschreiben, die in eventuellem Konflikt stehen könnten und dann damit anfangen, alle falschen Programmierungen auszubessern. Was Sie auch unbedingt von Ihrer Festplatte und aus allen Verzeichnissen löschen müssen, ist die SELBSTKRITIK.exe. Und dann müssen Sie unbedingt Ihren Papierkorb leeren, um sicherzugehen, dass diese exe auf jeden Fall weg ist und nicht wieder irgendwo auftaucht.

Kundin: Fertig. HEY! Mein HERZ fängt jetzt an, sich mit echt netten Dokumenten zu füllen. Im Moment läuft LÄCHELN.MPG auf meinem Monitor, und das System zeigt an, dass sich gerade WÄRME.com, FRIEDEN.exe und ZUFRIEDENHEIT.com selber über mein gesamtes HERZ kopieren.

Berater: Ok, in diesem Fall ist LIEBE installiert und läuft auch. Von hier aus müssten Sie nun eigentlich allein zurechtkommen. Eine Sache noch, bevor ich auflege…

Kundin: Ja?

Berater: LIEBE ist freeware. Bitte sorgen Sie dafür, dass Sie LIEBE und ihre verschiedenen Module an jeden weitergeben, dem Sie begegnen. Diese Leute werden das Programm dann wieder anderen weitergeben, und Sie werden mit der Zeit einige sehr schöne Module von den anderen zurückerhalten.

Kundin: Das werde ich tun. Danke für Ihre Hilfe.

Berater: Bitte, sehr gern geschehen.

Verfasser leider unbekannt,
eingesandt von einem Zeit zu leben-Leser

Wie man herausfindet, ob man bereit für Kinder ist :-)

Dreck-Test

Beschmier das Sofa und die Vorhänge mit Nutella. Leg ein Fischstäbchen hinter das Sofa und lass es den ganzen Sommer dort.

Spielzeug-Test

Besorg dir eine 150 l Kiste mit Lego-Steinen. (ersatzweise tun es auch Heftzwecken oder Schrauben). Lass einen Freund oder eine Freundin die Legos in der ganzen Wohnung verteilen. Verbinde nun deine Augen und versuche in die Küche oder das Bad zu gelangen ohne dabei einen einzigen Laut von dir zu geben: du könntest schließlich das Kind wecken.

Lebensmittelgeschäft-Test

Leih dir ein oder zwei kleine Tiere (Ziegen sind in diesem Fall besonders zu empfehlen) und nimm sie zu deinem nächsten Einkauf mit. Behalte sie die ganze Zeit im Auge und bezahle alles was sie essen oder kaputt machen.

Anzieh-Test

Besorg dir einen großen, lebendigen Tintenfisch. Versuch diesen in ein kleines Einkaufsnetz zu stecken und stell sicher, dass du auch wirklich alle Arme im Netz verstaust.

Fütter-Test

Besorg dir eine große Plastik-Tasse. Füll sie bis zur Hälfte mit Wasser. Befestige die Tasse mit einem Band an der Decke und lasse die Tasse hin und her schwingen. Versuche nun löffelweise matschige Cornflakes in die Tasse zu befördern während du vorgibst, ein Flugzeug zu sein. Jetzt verteile den Inhalt der Tasse auf dem gesamten Fußboden.

Nacht-Test

  1. Bereite dich folgendermaßen vor: Fülle einen Kissenbezug mit 3-4 Kilo feuchtem Sand.
  2. Um 6 Uhr abends beginn mit dem Kissenbezug durch die Wohnung zu laufen, wobei du ihn permanent hin und her wiegst.
  3. Tu dies bis ungefähr 9 Uhr. Lege den Kissenbezug jetzt ins Bett und stelle deinen Wecker auf 2 Uhr nachts.
  4. Um 2 Uhr steh auf und trage den Kissenbezug wieder für eine Stunde durch die Wohnung, sing diesmal einige Schlaflieder dabei.
  5. Stell den Wecker auf 5 Uhr und wiederhole Schritt 4, versuch dich an noch mehr Schlaflieder zu erinnern.
  6. Stell den Wecker auf 7 Uhr, stehe auf und bereite das Frühstück vor.
  7. Wiederhole das ganze Nacht für Nacht, mindestens 3 Jahre lang.
  8. Bleib tapfer!

Geschicklichkeits-Test für Kindergarten und Grundschule

Nimm einen Eier-Karton, eine Schere und Wassermalfarben und verwandle den Eierkarton in ein Krokodil. Nun verwandle eine Toilettenpapierrolle in eine attraktive Weihnachtskerze. Jetzt versuch nur aus Tesafilm und Zellophanfolie eine exakte Kopie des Eiffel-Turms herzustellen. Herzlichen Glückwunsch!

Auto-Test

Verkaufe den BMW und kaufe statt dessen ein Renault KANGOO. Jetzt nimm ein Schokoladen-Eis und platziere es im Handschuhfach. Lass es dort! Nimm ein 10-Pfennig Stück und stecke es in den Kassettenspieler. Zerkrümmle den Inhalt einer Familien-Packung Butterkekse auf dem Rücksitz. Zerkratze mit einer Garten-Harke die Türen des Autos.

Körperliche Eignung (für Frauen)

Nimm einen großen Sack voller Bohnen und platziere ihn vor deinem Bauch. Lass den Sack für 9 Monate da. Jetzt entferne die Bohnen, aber lass den Sack hängen wo er ist.

Finanzielle Eignung (für Männer)

Geh zur Bank und richte einen Dauerauftrag ein und lass dein Gehalt für die nächsten 20 Jahre in gleichen Teilen auf die Konten vom Drogerie-Markt, Spielzeuggeschäft, Lebensmittelgeschäft und mindestens 10 Vereinen überweisen.

Abschluss-Test

Finde ein Pärchen, dass schon ein kleines Kind hat. Gib ihnen gute Ratschläge zu Themen wie: Disziplin, Geduld, Toleranz, Töpfchen-Training und Tisch-Manieren. Mache möglichst viele kluge Verbesserungsvorschläge. Betone, wie wichtig eine konsequente Erziehung ist. Genieße das Experiment, es ist das letzte Mal, dass du all diese guten Antworten parat hast. (Und vermutlich ist es auch das letzte Mal das du dieses Pärchen siehst.)

Verfasser leider unbekannt,

eingesandt von einer Zeit zu leben-Leserin

 

Veränderungs-Management :-)

“Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab.”

(Sprichwort der Dakota-Indianer)

Diesem Rat folgen wir leider nicht immer, sondern versuchen es oft mit anderen Abwehr-Strategien:

  • Wir besorgen eine stärkere Peitsche.
  • Wir wechseln die Reiter.
  • Wir sagen: “So haben wir das Pferd doch immer geritten.”
  • Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
  • Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
  • Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.
  • Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wieder zu beleben.
  • Wie schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen.
  • Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.
  • Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.
  • Wir kaufen Leute von außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.
  • Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen ein, damit sie schneller werden.
  • Wir erklären: “Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht noch schlagen könnte.”
  • Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des Pferdes zu erhöhen.
  • Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es billigere Reiter gibt.
  • Wir kaufen etwas zu, das tote Pferde schneller laufen lässt.
  • Wir erklären, dass unser Pferd “besser, schneller und billiger” tot ist.
  • Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.
  • Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für Pferde.
  • Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.
  • Wir besteigen unseren alten, schwachen Esel und maskieren ihn mit dem toten Gaul.
  • Wir weisen Wochenendarbeit an und tragen das tote Pferd selbst.
  • Wir strukturieren den Stall um.
  • Wir verdoppeln die Futterration.
  • Wir erklären, dass ein totes Pferd von Anfang an unser Ziel war.
  • Wir befördern den Reiter.
  • Wir sourcen das Pferd aus.
  • Wir leugnen, jemals ein Pferd besessen zu haben.
  • Wir bleiben sitzen, bis das Pferd wieder aufsteht.

Verfasser unbekannt, eingesandt von

 

verschiedenen Zeit zu leben-Nutzer/innen

 

Wo geht es zum Bahnhof?

Ein Mensch in einer fremden Stadt fragt:

“Wo geht’s denn hier zum Bahnhof?”

Es antworten ihm:

  • ein Sozialpädagoge:
    “Ich weiß nicht. Lass’ uns drüber reden!”
  • ein Gesprächstherapeut:
    “Sie möchten wissen, wo der Bahnhof ist?”
  • ein Psychoanalytiker:
    “Sie meinen diese dunkle Höhle, wo immer was Langes rein- und rausfährt?”
  • ein Verhaltenstherapeut:
    “Heben Sie den rechten Fuß. Schieben Sie ihn nach vorn. Setzen Sie ihn auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon.”
  • ein Gestalttherapeut:
    “Du, lass es voll zu, dass du zum Bahnhof willst.”
  • ein Hypnotherapeut:
    “Schließen Sie die Augen. Entspannen Sie sich. Fragen Sie Ihr Unterbewusstsein, ob es Ihnen bei der Suche behilflich sein will.”
  • ein Kreativitätstherapeut:
    “Hüpfen Sie so lange auf einem Bein, bis Ihr Kopf eine spontane Idee freigibt.”
  • ein Provokativtherapeut:
    “Ich wette, da werden Sie nie drauf kommen!”
  • ein Reinkarnationstherapeut:
    “Geh zurück in der Zeit – bis vor deine Geburt! Welches Karma lässt dich immer wieder auf die Hilfe anderer Leute angewiesen sein?”
  • ein Familientherapeut der alten Schule:
    “Was ist dein sekundärer Gewinn, wenn du mich nach dem Weg zum Bahnhof fragst? Möchtest du meine Bekanntschaft machen?”
  • ein Bioenergetiker:
    ” Machen Sie mal sch… sch… sch… !”
  • ein Esoteriker:
    “Wenn du dahin sollst, wirst du den Weg auch finden.”
  • ein Geistheiler:
    “Für die Antwort brauchen wir viel positive Energie. Lass uns einen Kraftkreis bilden und deinen Schutzgeist anrufen.”
  • ein Soziologe:
    “Bahnhof? Zug fahren? Welche Klasse?”
  • ein NLP`ler:
    “Stell dir vor, du bist schon im Bahnhof! Welche Schritte hast du zuvor getan?”
  • ein Coach:
    “Wenn ich Ihnen die Lösung vorkaue, wird das Ihr Problem nicht dauerhaft beseitigen.”
  • ein Benchmarker:
    “Kennen Sie jemanden, der ähnliche Logistikprobleme bereits erfolgreich gelöst hat?”
  • ein Moderator:
    “Welche Lösungswege haben Sie schon angedacht? Schreiben Sie alles hier auf diese Kärtchen.”
  • ein Zeitplanexperte:
    “Haben Sie überhaupt genügend Pufferzeit für meine Antwort eingeplant?”
  • ein Gedächtnistrainer:
    “Angenommen ich hätte Ihnen den Weg beschrieben. Mit welcher Eselsbrücke würden Sie sicherstellen, dass Sie sich jederzeit daran erinnern?”
  • ein Manager:
    “Fragen Sie nicht lange. Gehen Sie einfach los.”
  • ein Systemiker:
    “Angenommen, rein theoretisch, nur als Gedankenspiel, denn Sie haben ja alle Ressourcen, die Sie brauchen: wie könnten Sie es schaffen, es selbst – ohne meine Hilfe – herauszubekommen?”

Quelle unbekannt, zugesandt
von einem Zeit zu leben-Leser

 

Wie haben wir eigentlich alle, die wir in den 50-, 60- oder 70-er Jahren aufgewachsen sind, überlebt?

  1. Unsere Autos hatten keine Sicherheitsgurte, Kopfstützen und schon gar keine Airbags.
  2. Auf dem Rücksitz war es lustig und nicht lebensgefährlich.
  3. Unsere Gitterbetten und Spielzeuge waren bunt oder zumindest mit bleihaltigen oder anderweitig giftigen oder bedenklichen Lacken gestrichen.
  4. Es gab keine Kindersicherungen an Steckdosen, Autotüren, Arzneiflaschen und chemischen Haushaltsreinigern.
  5. Man konnte ohne Helm Fahrradfahren.
  6. Man trank einfach aus dem Gartenschlauch oder sonstigen Quellen und nicht Mineralwasser aus sterilen Flaschen.
  7. Wir bauten Seifenkisten und diejenigen, die das Glück hatten, an einer abschüssigen Asphaltstrasse zu wohnen, konnten versuchen, Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen, um eventuell auf halbem Weg feststellen, dass man an der Bremse gespart hatte. Nach einigen Unfällen war aber auch meistens auch dieses Problem gelöst!
  8. Man durfte zum Spielen mit der einzigen Bedingung raus, dass man vor dem Finsterwerden wieder nach Hause kam.
  9. Es gab kein Handy – … und niemand wusste, wo wir uns rumtrieben. Unglaublich.
  10. Die Schule dauerte bis Mittag, man kam zum Mittagessen nach Hause.
  11. Wir hatten Schürfwunden, gebrochene Knochen, ja, und auch eingeschlagene Zähne, aber niemals wurde jemand deswegen verklagt – auch wenn eine kleine Rauferei im Spiel war. Niemand hatte Schuld – nur wir selbst.
  12. Wir konnten Süßigkeiten verdrücken und Butterbrote, Getränke mit richtigem Zucker trinken und niemals hatten wir Gewichtsprobleme – weil wir immer draußen spielten und aktiv waren.
  13. Wir konnten uns zu viert eine Limonade teilen und aus derselben Flasche oder demselben Krug trinken, ohne dass jemand davon gestorben wäre.
  14. Wir hatten keine Playstations, Nintendo 64, X boxes oder Videospiele und keine 99 Kabelkanäle, Videorecorder, Dolbysurround, Handys, Computer oder Chatrooms im Internet,… sondern Freunde.
  15. Wir konnten zu Fuß oder mit dem Fahrrad Freunde besuchen, auch wenn sie mehrere Kilometer weit entfernt wohnten, anklopfen, oder einfach ohne anzuklopfen ins Haus gehen und sie zum Spielen abholen.
  16. Wir spielten Fußball auf ein Tor und wenn mal einer nicht in die Auswahl aufgenommen wurde, gab es kein psychisches Trauma und keinen Weltuntergang.
  17. Einige Schüler waren vielleicht nicht so gut wie andere, und wenn sie sitzenblieben, musste das Jahr wiederholt werden. Niemand wurde deswegen zum Psychologen, oder Psychopädagogen geschickt. Niemand hatte Dislexia, Konzentrationsprobleme oder war hyperaktiv, es wurde einfach das Jahr wiederholt und jeder bekam seine Chance.
  18. Wir hatten Freiheit, Rückschläge, Erfolge, Aufgaben … und lernten damit umzugehen.

Sicher werden Sie sagen, wir lebten langweilig – aber, waren wir glücklich! Oder?

 

Du erkennst, dass du büchersüchtig bist, wenn…

  • Du deinen eigenen Sachbearbeiter bei Amazon hast.
  • Deine Kreditkartenabrechnungen per Büchersendung verschickt werden.
  • Du erst eine Buchserie komplett kaufst, und du dich noch bevor du überhaupt den ersten Teil gelesen hast, auf Teil 4 freust.
  • Du das Jahr nicht in Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter, sondern Frühjahrsneuerscheinungen und Herbstneuerscheinungen einteilst.
  • Du mehr Lieferauskünfte deines Online-Buchhändlers als Spam-Mails zugeschickt bekommst.
  • Du deine Buchhandlung danach auswählst, wie weit es zum nächsten Parkhaus ist, damit du nicht so weit und so schwer tragen musst.
  • Dein SUB (Stapel ungelesener Bücher) in Höhe und Ausrichtung dem Schiefen Turm von Pisa ähnelt.
  • Du dich im Mai ärgerst, wenn ein im Oktober erscheinendes Buch noch nicht in der Datenbank deines Online-Buchhändlers zum Vorbestellen aufgeführt ist.
  • Du dir die Namen der Familienmitglieder deiner Serienhelden besser merken kannst, als die deiner eigenen Verwandtschaft.
  • Dein Postbote dich hasst.
  • Deine Familie dich ohne Buch vor dem Gesicht gar nicht mehr erkennt.
  • Du dich über ein schlechtes TV-Programm und somit mehr Lesezeit freust.
  • Du dich bei eBay im Eifer des Gefechts selbst überbietest.
  • Die Leihbücherei deines Heimatortes nur aufgrund deiner Buchspenden existieren kann.
  • Du alle Wochenenden im Baumarkt verbringst, um dir neue Regalbretter zuschneiden zu lassen!
  • Dein Puls auf 180 steigt, sobald dein SUB (Stapel ungelesener Bücher) auf unter 5 sinkt.
  • Dich alle im Ort nur „Der Schrecken der Flohmärkte“ nennen.
  • Dein Vermieter dir kündigt, weil die Statik des Hauses nicht für deine Buchmengen ausgerichtet ist.
  • Du an Sonn- und Feiertagen entweder online bestellst oder an den Hauptbahnhof gehst, um dir Suchtstoff zu beschaffen!
  • Du in den Urlaub fährst und die Klamotten im Handgepäck hast und der Koffer ist voller Bücher.
  • Du deine Bücher grundsätzlich mit Schutzfolien versiehst, damit sie beim (sowieso schon vorsichtigen) Lesen nicht leiden.
  • Du bereits Freundschaften gekündigt hast, weil du ausgeliehene Bücher beschädigt zurückbekommen hast.
  • Du heimlich in der Buchhandlung an den neuen Büchern riechst und dich dabei verstohlen umsiehst.
  • Du Menschen, die die letzte Seite eines Buches zuerst lesen, für nicht gesellschaftsfähig hältst.
  • Jedes Buch behältst, obwohl es dir überhaupt nicht gefallen hat oder du es nie lesen wirst.
  • Du das Gefühl hast, einen guten Freund verloren zu haben, sobald du ein gutes Buch beendet hast.
  • Du niemals das Haus ohne Buch verlässt.
  • Du dich über Bücher ärgerst, die dir nicht gefallen, du sie aber trotzdem zu Ende liest.
  • Du Grundsätzlich für jedes Buch ein neues Lesezeichen verwendest.
  • Du anstatt vor das Aquarium vor dein Bücherregal sitzt.
  • Du als ansonsten friedliebender Mensch Mordgedanken bei schlampigen Übersetzungen oder Grammatik- und Rechtschreibfehlern hegst.
  • Du beim Lesen von dicken Büchern immer zwischendurch mal wieder den Klappentext liest.
  • Du dich über dein neues Auto nur deshalb freust, weil du nun auch die schweren Hardcover mit dir herumschleppen kannst.
  • Du dir nicht vorstellen kannst, wie man in der Supermarktwarteschlange NICHT lesen kann.
  • Du dir zu allen Feiertagen nur Bücher wünscht, obwohl du mindestens zwei Leben bräuchtest, um deinen derzeitigen SUB auch nur annähernd abbauen zu können.
  • Du dir ein ausgeliehenes Buch, das dir gut gefallen hat, nach dem Lesen kaufst, obwohl du noch nie ein Buch zweimal gelesen hast.

Gesammelt von Susanne Kasper
www.literaturschock.de

 

36 Zeichen dafür, dass du internetsüchtig bist

Sichere Zeichen für eine massive Internetsucht:

  1. In der Schule erzählt jemand einen Witz und du antwortest mit “lol”
  2. Du vergisst beim Surfen manchmal aus Versehen zu atmen…
  3. Du doppelklickst auf die TV Fernbedienung.
  4. Die Badewanne läuft über, weil du nur mal kurz deine Mails checken wolltest.
  5. Deine Mitbewohner beschweren sich, dass du im Schlaf nicht mehr redest, sondern nur noch mit den Fingern zuckst.
  6. Dein Tresenflirt an der Bar beginn mit einem “Hast du einen PC?”
  7. Morgens bist du online, bevor du dir die Zähne geputzt hast (sofern du es manchmal tust).
  8. Der AOL Lotse bittet dich um Hilfe.
  9. Die letzte sexuelle Erfahrung war eine “textuelle”.
  10. Du schon so gut pfeifen kannst, dass du auch ohne Modem eine Verbindung zu deinem Provider aufbauen kannst.
  11. Du nicht weißt, was für ein Geschlecht deine besten Freunde haben, weil sie einen neutralen Nickname haben.
  12. Du das Gefühl hast, jemand getötet zu haben, wenn du dein Modem ausschaltest.
  13. Du Nächte damit verbringst, um den Zähler auf deiner Homepage über die 2000 zu bringen.
  14. Dein Computer mehr als dein Auto kostet.
  15. Der Anwalt deiner Frau die Scheidungspapiere per Email schickt.
  16. Du dir selbst eine Email schickst, um dich an Dinge zu erinnern.
  17. Du dich an kalten Kaffee gewöhnt hast.
  18. Du die Homepage deiner Freundin küsst.
  19. Du deine Emails überprüfst, keine neuen Mails auf dem Server sind und du es nochmal probierst.
  20. Du beim Briefschreiben nach jedem Punkt ein com einfügst.com
  21. Du feststellst, dass deine Mitbewohner ausgezogen sind, du aber keine Ahnung hast, wann.
  22. Dein Haustier eine eigene Homepage hat.
  23. Alle deine Freunde ein @ im Namen tragen.
  24. Du nachts im HTML-Format träumst.
  25. Du Stunden brauchst, um alle deine Email-Adressen abzufragen.
  26. Es zu stinken anfängt, weil dein Haustier verhungert ist.
  27. Deine Telefonrechnung in Umzugskartons geliefert wird.
  28. Deine Kinder Eudora, Homer und Dotcom heißen.
  29. Du bei www.wetter.de nach dem Wetter schaust, anstatt aus dem Fenster zu gucken.
  30. Du im Internet aus Versehen für Politiker aus fremden Ländern stimmst.
  31. Deine letzte Freundin nur ein JPEG war.
  32. Du deinen Kopf zur Seite beugst, um zu lächeln.
  33. Du im richtigen Leben immer nach dem Zurück-Knopf suchst.
  34. Du nie das Besetztzeichen Deines Serviceproviders hörst, weil du sowieso immer online bist.
  35. Du dich abends an den Computer setzt und dich wunderst, dass kurz darauf deine Kinder zur Schule müssen.
  36. Du verstehst die Punkte 1 – 35

Zugesandt von einem Zeit zu leben-Leser,
Quelle unbekannt

 

Hier finden Sie eine Reihe unverzichtbarer Haushaltstipps:

  1. Brot trocknet nicht so rasch aus, wenn man es stets in einem Eimer mit Wasser lagert.
  2. Kekskrümel im Bett pieken weit weniger, wenn man darauf uriniert.
  3. Milch bleibt wesentlich länger frisch, wenn man sie in der Kuh belässt.
  4. Hähnchen bleiben besonders lange frisch, wenn man sie leben lässt.
  5. Zwiebeln statt Kiwis kaufen! Sie sind länger haltbar und außerdem preiswerter.
  6. Mehr Spaß beim Fernsehen gewünscht? Kleben Sie einfach große Pappscheiben in die oberen Ecken Ihres Fernsehschirms – jetzt sehen die Nachrichtensprecher aus wie Micky Maus.
  7. Tote Goldfische sind praktische Lesezeichen für Bücher aus der Leihbibliothek. Der wachsende Fischgeruch dient als einfache Gedächtnisstütze zur rechtzeitigen Buchrückgabe.
  8. Ihr falsch geparktes Auto wird nicht mehr abgeschleppt, wenn Sie es einfach an die Stoßstange des nächststehenden Kraftfahrzeuges ketten.
  9. Teilen Sie Ihren Garten in kleine Planquadrate ein, indem Sie Pflöcke (oder Heringe) und Paketschnur benutzen. Sie können so z.B. einem Freund per Telefon Ihre exakte Position im Garten beschreiben, die dieser dann in einer Gitternetztabelle nachzeichnen kann.
  10. Sollte im Fernsehen ein Programm kommen, das Ihnen nicht gefällt, drehen Sie einfach den Ton ab und schließen Sie die Augen, bis die Sendung vorüber ist.
  11. Umwickeln Sie Ihre Glühbirnen doppelt mit Tesafilm. So gibt es keine Scherbenexplosion, falls die Birne aus irgendeinem Grund aus dem Gewinde fallen sollte.
  12. Videorekorder zu teuer? Einfach einen Toaster längsseits unter den Fernseher legen – Ihre Freunde werden keinen Unterschied feststellen.
  13. Nachbarn denken, es hätte bei Ihnen gebrannt, wenn Sie einfach die Matratzen in den Garten werfen und die Fensterscheiben von innen mit schwarzer Schuhcreme bestreichen.
  14. Autodiebstahl wird unmöglich, wenn man nach dem Parken das Benzin absaugt und in zwei großen Plastikeimern mit sich trägt.
  15. Kein Risiko auf Schiffsreisen eingehen: Einfach die Hosen unten mit Fahrradklammern verschließen und dann mit Tischtennisbällen auffüllen – ein sicherer Schutz vor dem Tod durch Ertrinken.
  16. Fettflecke halten sich viel länger wenn man sie von Zeit zu Zeit mit etwas Butter einreibt.
  17. Volle Abfallsäcke erkennen Sie daran, dass sich der Abfallkübel nicht mehr schließen lässt, Millionen von kleinen Fliegen sich auf Ihr Butterbrot stürzen und der Hauswart stündlich nach Todesfällen im Haus fragt. Abhilfe schaffen Sie, indem Sie den Müll in den Kühlschrank werfen.
  18. Um die gemeinen Nachbarskinder loszuwerden, reicht oftmals eine anonyme Denunziation wegen Drogenhandel!
  19. Bei jedem kleinen Windhauch rollen ekelhafte, staubige Haarklumpen über den Wohnzimmerboden? So einfach können Sie diesem Treiben Einhalt gebieten: Leimen Sie die Klumpen in einer Ecke fest. Eine auch fürs Auge befriedigende Lösung ist das Festschrauben der fusseligen Ekeldinger an der Decke, wo sie einen originellen Gag abgeben, um den Sie jeder beneiden wird.
  20. Sticken Sie Ihren Vornamen in schwarz auf Ihr weißes Hemd. Sie wissen dann immer, wann es gewaschen werden muss: nämlich dann, wenn man Ihren Namen nicht mehr lesen kann.
  21. Getönte Scheiben für Ihr Auto bekommen Sie, wenn Sie sie mit gebrauchtem Toilettenpapier einreiben.
  22. Sollte beim Waschen der Wäsche diese absolut nicht weiß werden, könnte es sich um Buntwäsche handeln.
  23. Küchenschaben eignen sich hervorragend als Haustiere. Sie brauchen keinen Käfig und keine Pflege, suchen sich ihr Futter selbst und vermehren sich fleißig. Außerdem schrecken sie ungeliebte Verwandte ab.
  24. Die Auskunft der Telekom ist sehr teuer geworden. Sparen Sie Geld und trainieren Sie Ihr Gedächtnis, indem Sie das Telefonbuch auswendig lernen. Fortgeschrittene lernen zusätzlich die Gelben Seiten, Profis die komplette D-Info – CD.
  25. Festplatten müssen nicht sein – einfach die Schrauben im Rechner ein wenig lockern.

Verfasser unbekannt,

zugesandt von einem Zeit zu leben-Leser

 

Es heißt, dass die folgenden Zitate von der Versicherungswirtschaft gesammelt wurden und so wirklich von Versicherungskunden vorgebracht worden sind:

  • “Ich hatte den ganzen Tag Pflanzen eingekauft. Als ich die Kreuzung erreichte, wuchs plötzlich ein Busch in mein Blickfeld. Somit konnte ich das andere Fahrzeug nicht mehr sehen.”
  • “Als ich eine Fliege erschlagen wollte, erwischte ich den Telefonmast.”
  • “Nachdem ich 40 Jahre gefahren war, schlief ich am Lenkrad ein.”
  • “Ich fuhr mit meinem Wagen, gegen die Leitschiene, überschlug mich und prallte gegen einen Baum. Dann verlor ich die Herrschaft über mein Auto.”
  • “An der Kreuzung hatte ich einen unvorhergesehenen Anfall von Farbenblindheit.”
  • “Im gesetzlich zulässigen Höchsttempo kollidierte ich mit einer unvorschriftsmäßigen Frau in der Gegenrichtung.”
  • “Dummerweise stieß ich mit dem Fußgänger zusammen. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert, und bedauerte dies sehr…”
  • “Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er gehen sollte, und so überfuhr ich ihn.”
  • “Der andere Wagen war absolut unsichtbar, und dann verschwand er.”
  • “Ich fand ein großes Schlagloch und blieb in demselben.”
  • “Das andere Auto kollidierte mit dem meinigen, ohne mir vorher seine Absicht mitzuteilen.”
  • “Im hohen Tempo näherte sich mir die Telegraphenstange. Ich schlug einen Zickzackkurs ein, aber dennoch traf die Telegraphenstange am Kühler.”
  • “Ein Fußgänger rannte in mich, und verschwand wortlos unter meinem Wagen.”
  • “Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen; im Gegenteil, ich musste immer weggetragen werden.”
  • “Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon einmal passiert war.”
  • “Da sich der Fußgänger nicht entscheiden konnte, nach welcher Seite er rennen sollte, fuhr ich oben drüber.”
  • “Der Pfosten raste auf mich zu, und als ich ihm Platz machen wollte, stieß ich frontal damit zusammen.”
  • “Zunächst sagte ich der Polizei, ich sei nicht verletzt, aber als ich den Hut abnahm, bemerkte ich den Schädelbruch.”
  • “Als mein Auto von der Straße abkam, wurde ich hinausgeschleudert. Später entdeckten mich so ein paar Kühe in meinem Loch.”
  • “Ich dachte, das Fenster sei offen, es war jedoch geschlossen, wie sich herausstellte, als ich meinen Kopf hindurchsteckte.”
  • “Zwischenzeitlich wurde der Gehgips am rechten Arm entfernt.”
  • “Ihre Argumente sind wirklich schwach. Für solche faulen Ausreden müssen Sie sich einen Dümmeren suchen, aber den werden Sie kaum finden.”
  • “Ich habe mir den rechten Arm gebrochen, meine Braut hat sich den Fuß verstaucht – ich hoffe, Ihnen damit gedient zu haben.”
  • “Wäre ich nicht versichert, hätte ich den Unfall nie gehabt. Denn ohne Versicherung fahre ich nicht.”
  • “Mein Dachschaden wurde wie vorgesehen am Montagmorgen behoben.”
  • “Seit der Trennung von meinem Mann wurde jeder notwendige Verkehr durch meinen Rechtsanwalt erledigt.”
  • “Die Massage hat meinem Handgelenk wieder auf die Beine geholfen.”
  • “Ihr Computer hat mir ein Kind zugelegt. Aber ich habe kein Kind. Schon gar nicht von Ihrem Computer.”
  • “Unabhängig davon, dass ich schon verheiratet bin, finde ich es angemessen, dass Sie mich endlich zur “Frau” machen.”
  • “Sofort nach dem Tod meines Mannes bin ich Witwe geworden.”
  • “Einnahmen aus der Viehhaltung haben wir keine. Mit dem Tod meines Mannes ging das letzte Rindvieh vom Hof.”
  • “Hiermit kündige ich Ihre Haftpflichtversicherung. Ich bin zur Zeit in Haft und brauche daher keine Haftpflichtversicherung.”
  • “Ich bin von Beruf Schweißer. Ihr Computer hat an der falschen Stelle gespart und bei meinem Beruf das “w” weggelassen.”
  • “Bitte ändern Sie meinen Vertrag so ab, dass bei meinem Todesfall die Versicherungssumme an mich bezahlt wird.”
  • “Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie dieses Schreiben nicht erhalten haben.”
  • “Die Polizisten, die den Unfall aufnahmen, bekamen von meiner Braut alles gezeigt was sie sehen wollten.”
  • “Durch den Auffahrunfall wurde das Hinterteil meines Vordermannes verknittert.”
  • “Auf Ihre Lebensversicherung kann ich verzichten. Ich will meinen Familienmitgliedern das hinterlassen, was sie verdient haben – nämlich nichts.”
  • “Mein Motorrad sowie ich selbst mussten wegen starker Beschädigung abgeschleppt werden.”
  • “Ich bin ferner mit meinen Nerven am Ende und habe mit einer schweren Kastritis zu tun.”
  • “Beim Heimkommen fuhr ich versehentlich in eine falsche Grundstücksauffahrt und rammte einen Baum, der bei mir dort nicht steht.”
  • “Der Bursche war überall und nirgends auf der Straße. Ich musste mehrmals kurven, bevor ich ihn traf.”
  • “Als ich an die Kreuzung kam, erhob sich ein Zaun, um meine freie Sicht zu hindern.”
  • “Ich fuhr auf der rechten Seite der Herzogstr. Richtung Königsplatz mit ca. 40 km/h Geschwindigkeit. Wegen eines in die Fahrbahn laufenden Kindes musste ich plötzlich stoppen. Diese Gelegenheit nahm der Gegner wahr und rammte mich von hinten.”
  • “Als der Monteur mit dem Hammer zum Schlag ausholte, stellte sich der Anspruchsteller hinter ihn, um genau zu sehen, wo der Schlag hinging. Da ging ihm der Schlag an den Kopf.”
  • “Mein Sohn hat die Frau nicht umgerannt. Er ist einfach vorbeigerannt. Dabei ist die Frau durch den Luftzug umgefallen.”
  • “Meine Frau stand aus dem Bett auf und fiel in die Scheibe der Balkontür. Vorher war sie bei einem ähnlichen Versuch aufzustehen gegen die Zentralheizung gefallen.”
  • “Als ich auf die Bremse treten wollte, war diese nicht da.”
  • “Mein Fahrrad kam vom Gehsteig ab, touchierte einen Porsche und fuhr ohne mich weiter.”
  • “Dann brannte plötzlich der Weihnachtsbaum. Die Flammen griffen auf den Vorhang über. Mein Mann konnte aber nicht löschen, weil er wie ein Verrückter nur die Hausrat-Police suchte.”
  • “Vor mir fuhr ein riesiger Möbelwagen mit Anhänger. Der Sog war so groß, dass ich über die Kreuzung gezogen wurde.”
  • “Nach Ansicht des Sachverständigen dürfte der Verlust zwischen 250.000 und einer Viertelmillion liegen.”
  • “Während des bekannten Tanzes Holladihia-Hoppsassa sprang ich übermütig nach oben, wobei mich mein Tanzpartner kräftig unterstützte. Dabei kam mir die Kellerdecke schneller als erwartet entgegen.”

 

Hier finden sich einige Stilblüten aus den Aufsätzen der lieben Kleinen:

  • Ein Kreis ist ein rundes Quadrat.
  • Die Erde dreht sich 365 Tage lang jedes Jahr. Alle vier Jahre braucht sie dazu einen Tag länger, und das ausgerechnet immer im Februar. Warum weiß ich auch nicht. Vielleicht, weil es im Februar immer so kalt ist und es deswegen ein bisschen schwerer geht.
  • Der Mond ist kleiner als die Erde. Das liegt aber auch daran, dass er soweit weg ist.
  • Der Hauptmann zog seinen Säbel und schoss den Angreifer nieder.
  • Siegfried hatte an seinem Körper eine besondere Stelle, die er aber nur der Kriemhild zeigte.
  • Dann folgte das Zeitalter der Aufklärung. Da lernten die Leute endlich, dass man sich nicht durch die Biene oder den Storch fortpflanzt, sondern wie man die Kinder selber macht.
  • Die Christen wollten, dass sich alle Menschen lieben, und sie taten das auch bei jeder Gelegenheit. Da hatten aber die Römer was dagegen.
  • Meine Schwester ist sehr krank. Sie nimmt jeden Tag eine Pille. Aber sie tut das heimlich, damit sich meine Eltern keine Sorgen machen.
  • Auf dem Standesamt geht es sehr feierlich zu. Während ein älterer Mann im Hintergrund leise orgelte, vollzog der Standesbeamte an meiner Schwester die Ehe.
  • Wenn meine Mutter nicht einen Seitensprung gemacht hätte, wäre sie dem Verkehrsunfall zum Opfer gefallen. Aber so kam sie mit einem blauen Auge am Knie davon.
  • Wenn der Schutzmann die Arme gespreizt hat, will er damit verkünden, dass er gerade keinen fahren lässt.
  • Eines der nützlichsten Tiere, die wir besitzen, ist das Schwein. Von ihm kann man alles verwenden, das Fleisch von vorn bis hinten, die Haut für Leder, die Borsten für Bürsten und den Namen als Schimpfwort.
  • Es waren fast alle Rassen vertreten. Zur Begutachtung mussten die Besitzer mit ihren Hunden vor die Jury treten, die meisten von ihnen wedelten dabei freudig mit dem Schwanz.
  • Alle Fische legen Eier. Die russischen sogar Kaviar.
  • Der Tierpark ist toll. Da kann man Tiere sehen, die gibt’s gar nicht. Viele Hunde gehen gern ins Wasser. Manche leben sogar immer dort, das sind die Seehunde.
  • Butter wird aus Kühen gemacht. Sonst heißt es Margarine.
  • Die Periode der Königin Elisabeth dauerte 30 Jahre.
  • Im Dreißigjährigen Krieg nannte man die besten und stärksten Soldaten Muskeltiere.
  • Im Mittelalter wurden die Menschen nicht so alt wie heute. Sie hatten auch nicht so starken Verkehr.
  • Der Ätna ist ein sehr tätiger Vulkan. Erst im letzten Jahr hatte er wieder eine gewaltige Erektion.
  • Orgel und Klavier unterscheiden sich vor allem dadurch, dass an der Orgel die größeren Pfeifen sitzen.
  • Der leichtsinnige Viehbrigadier hatte mit seinem Karren den ganzen Zaun umgefahren. Das Schwein konnte erst später eingefangen werden.
  • Mit starkem, großem Strahl geben die Feuerwehrleute ihr Wasser ab.
  • Dort, wo jetzt die Trümmer ragen, standen einst stolze Burgfräuleins und warteten auf ihre ausgezogenen Ritter.
  • Es war eine machtvolle Demonstration. Der Marktplatz war voller Menschen. In den Nebenstraßen pflanzten sich Männer und Frauen fort.
  • Nachdem die Männer 100 m gekrault hatten, wickelten die Frauen ihre 200 m Brust ab.
  • Sie ritten die ganze Nacht hindurch und als der Morgen graute, merkten sie, sie hatten ihre Pferde vergessen.
  • 1949 brachten uns die Sowjetmenschen das wieder, was die Russen 1945 geklaut hatten.
  • Caesar machte das Lager voll und jeder stand stramm bei seinem Haufen.
  • Eine katholische Schwester kann nicht austreten, da sie zeitlebens im Kloster leben muss.
  • Die Macht des Wassers ist so gewaltig, dass selbst der stärkste Mann es nicht halten kann.
  • Der Landwirtschaftsminister ließ die Bauern zusammenkommen, denn die Schweine fraßen zuviel.

Eingesandt von einer Zeit zu leben-Leserin

 

Woran erkennt man, dass man voll und ganz im 21. Jahrhundert angekommen ist?

  1. Du versuchst beim Mikrowellenherd dein Passwort einzugeben.
  2. Du weißt nicht, dass man Solitaire auch mit echten Karten spielen kann.
  3. Du hast 15 verschiedene Telefonnummern um deine 3-köpfige Familie zu erreichen.
  4. Du chattest mehrmals pro Tag mit einem Typen in Südamerika, weißt aber nicht, wann du zuletzt mit deinem Nachbarn gesprochen hast.
  5. Du kaufst dir einen neuen Computer und eine Woche später ist er veraltet.
  6. Der Grund, warum du den Kontakt zu deinen Freunden verlierst ist, weil sie keine E-Mail Adresse besitzen.
  7. Du weißt nicht, mit welcher Briefmarke man einen Standardbrief frankiert.
  8. Für dich bedeutet organisiert sein, verschiedenfarbige Post-It zu besitzen.
  9. Die meisten Witze, die du kennst, hast du in E-mails gelesen.
  10. Du gibst den Firmennamen an, wenn du am Abend zu Hause das Telefon abnimmst.
  11. Du drückst zu Hause die “0” um beim Telefonieren rauszukommen.
  12. Du sitzt seit 4 Jahren am gleichen Schreibtisch, und hast dort für drei verschiedene Firmen gearbeitet.
  13. Das Firmenschild wird einmal pro Jahr dem Corporate Design angepasst.
  14. Wenn du einen 90-Minuten Film im Fernsehen gucken willst, musst du dir drei Stunden Zeit nehmen wegen der Werbeunterbrechungen.
  15. Du suchst verzweifelt die Tasten “STRG, ALT und ENTF” auf deiner Fernbedienung, wenn der Fernseher auf Grund einer Sendestörung rauscht.
  16. Deine Visitenkarte ist auf der Vorderseite Deutsch, auf der Rückseite Englisch. Beide Seiten unterscheiden sich nur durch die (+49).
  17. Du hast ein konfigurierbares Programm, das dir die Anzahl Tage bis zur Pensionierung berechnet. Das “Arbeitsende-Jahr” hast du schon 5x nach hinten korrigiert.
  18. Du arbeitest von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr, davon die ersten sechs Stunden fürs Finanzamt.
  19. Die Verkehrslage ließ es noch nie zu, in deinem Auto den vierten oder fünften Gang auszutesten.
  20. Deine Eltern beschreiben dich und deinen Beruf mit “er/sie macht was mit Computern”.
  21. Du hast diese Liste gelesen und dauernd genickt.
  22. Du überlegst, an wen du diese Liste per Email weiterleiten kannst.

Verfasser unbekannt,
eingesandt von einer Zeit zu leben-Leserin

 

Eine nicht ganz ernst gemeinte Anleitung für Handy-Nutzer:

  1. Sprich, wenn du mit dem Handy telefonierst, immer besonders laut und deutlich, schließlich haben deine Mitmenschen das Recht, das komplette Gespräch mitzuhören. Menschen wie du führen natürlich nur Gespräche auf höchstem Niveau und davon sollen alles etwas haben.
  2. Wann immer irgendwo ein Handy klingelt, greife sofort wie selbstverständlich zu deinem Gerät. So kann jeder sehen, dass du auch eines besitzt. Anschließend bemerke – mit filmreifer Überraschung – dass es gar nicht dein Handy war, das geklingelt hat.
  3. Bevor du einen Anruf entgegennimmst warte auf jeden Fall einige Sekunden. Das wirkt besonders cool und außerdem stellst du so sicher, dass jeder das Klingeln hört. Dann greife mit einem Spruch wie z.B.: “Können die denn keine Entscheidung ohne mich fällen?”‘ und mit einem genervtem Gesichtsausdruck zu deinem Handy.
  4. Sollte das Handy klingeln wenn du allein bist, ignoriere es. Wenn keiner zusieht und zuhört, macht die Sache schließlich keine Freude. Du solltest natürlich, in der Hoffnung, der Anrufer versucht es nach kurzer Pause erneut, schnell in eine Fußgängerzone laufen.
  5. Besonders geeignet zum Telefonieren mit dem Handy sind die folgenden Orte: Museen, Bibliotheken, Opern, Klavierkonzerte, Intensivstationen, Friedhöfe (besonders bei Beerdigungen) und Kirchen.
  6. Beachte auf keinen Fall das Handy-Verbot in Flugzeugen. Das ist doch albern, die sind alle nur neidisch!
  7. Das Handy während des Autofahrens zu benutzen, ist überhaupt nicht wirklich gefährlich. Im Gegenteil: es trainiert dem Fahrer ganz besondere Fähigkeiten an! Oder konntest du früher blind und freihändig zugleich fahren? Beim Wählen einer neuen Nummer oder beim Bedienen der Spezial-Funktionen (mit gleichzeitigem Nachschlagen im Handbuch) ist dies absolut unersetzlich!

Verfasser unbekannt,
zugesandt von einem Zeit zu leben-Leser

 

Eine Blondine nimmt an einem Quiz zur Allgemeinbildung teil.

Der Moderator stellt ihr die folgenden Fragen:

1. Wie lange dauerte der Hundertjährige Krieg?

  • 116 Jahre
  • 99 Jahre
  • 100 Jahre
  • 150 Jahre

Die Blondine nutzt ihr Recht die Frage nicht zu beantworten.

2. In welchem Land wurde der “Panama Hut” erfunden?

  • Brasilien
  • Chile
  • Panama
  • Equador

Die Blondine bittet die Zuschauer um die Hilfe.

3. In welchem Monat feiern die Russen den Festtag der Oktober-Revolution?

  • Januar
  • September
  • Oktober
  • November

Die Blondine nutzt das Recht einmal die Antwort per Telefon zu erfragen und ruft eine andere Blondine an.

4. Wie ist der richtige Name von König Georg IV?

  • Albert
  • Georg
  • Manuell
  • Jonas

Die Blondine nutzt das Recht zwei falsche Antworten auszustreichen.

5. Von welchem Tiernamen stammt der Name der Kanarischen Inseln?

  • Kanarienvogel
  • Känguruh
  • Ratte
  • Seehund

Die Blondine fällt aus dem Spiel raus.

P.S.: Falls Sie beim Lesen gelacht haben, hier sind die richtige Antworten:

  1. Der Hundertjährige Krieg dauerte 116 Jahre (von 1337 bis 1453).
  2. Der “Panama “- Hut wurde in Equador erfunden.
  3. Der Festtag der Oktober Revolution wird am 7. November gefeiert
  4. Richtiger Name von König Georg IV war Albert. Der König hat den Namen 1936 geändert.
  5. Der Name der Kanarischen Insel stammt vom Seehund. Auf Latein bedeutet er “Insel der Seehunde”.

Na, sind Sie viel klüger als die Blondine?

Verfasser unbekannt,
zugesandt von einer Zeit zu leben-Leserin

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Kommentare

  • Lachen

    Das Lachen, es klopft an deine Seele. Es will mit dir ein Spiel der Freude erleben. Verwehre nicht diesen Wunsch, lasse dich auf dieses Spiel ein. Ein Spiel wie es nie schöner sein kann und wie du es noch nie gespielt hast.

    Lachen, welch ein Hochgenuss des Lebens, es weckt die Geister des Lebens in dir. Es spielt mit deinen Gefühlen, es fordert deine Sinne heraus, so dass diese sich mit einem Lachen zeigen. Das Lachen, es will dich aus dem Dunkel holen und dein Freund sein. Es will mit dir viel Freude erleben. Es will dir aber auch zeigen, wie hell es auch in deinem Dunkel ist. Das Licht, die Strahlen des Lachens wollen vertreiben das Schwarze in dir. Befreien wollen sie dich von deiner Traurigkeit. Es will dir die Schönheiten des Lebens zeigen, denn verborgen ist es nur für die, die kein Lachen als Begleiter haben.

    Vergrabe nicht was aus dir heraus will. Lachen will sich verbreiten, überall hin. Nicht versteckt will es sein, sonst ist es verloren. Es will dir die Wege des Glückes, der Freude und der Liebe zeigen. Das Lachen, es weckt die Liebe im Menschen und verbreitet Harmonie wo sonst nur Hass den Menschen beherrscht.

    Lachen, ein seltenes Gut. Mach dein Lachen zu einem Geschenk! Lass das Lachen immer dort erblühen, wo es, wie es scheint, schon für immer verloren gegangen ist.

    Das Lachen ruht oft zu lange, durch den Schmerz in uns. Es will nicht eingesperrt und vergessen werden. An einem Ort wo es seine Heilkräfte nicht zeigen darf, wird das Lachen krank und stirbt.

    Schon das kleinste Lächeln ist ein Heilmittel für die Seele, deiner Seele. Die Seele will Freude am Leben haben. Versperre niemals dem kleinsten Lächeln den Weg zur Freiheit. Lachen will sich mit Lachen vereinen, denn nur so kann es den Schmerz von einem Menschen nehmen und diesen auch heilen. Das Heilen ist die einzige Aufgabe des Lachens. Das Lachen, lass es dir nicht nehmen. Vergrabe es auch nicht selbst, sonst kann es geschehen, dass du es vergisst. Wo kein Lachen erblüht und lebt, kann es sich auch nicht verbreiten.

    Dein Lachen ist es, welches sich vermehren will. Lass es auf die Reise gehen und irgendwann kommt es wieder zu dir zurück, da wo seine Heimat ist, in deiner Seele.

    Der Ursprung deines und seines Lebens.

    Nun will ich … mit Freude mein Lachen verschenken!

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