Optimistischer werden – 10 Strategien, wie du zum Optimisten wirst


Optimismus lohnt sich. Das kann ich aus voller Überzeugung sagen, denn ich selbst hätte mich noch vor einiger Zeit als überzeugter Pessimist bezeichnet. „Lieber rechne ich mit dem Schlimmsten und bin dann nicht so enttäuscht“, dachte ich mir immer. Und diese Rechnung ist auch oft genug aufgegangen. Ich war positiv überrascht, wenn es mal doch nicht so schlimm kam, wie ich vermutet habe. Und ich fühlte mich schon auf das Schlechte vorbereitet, wenn es wirklich eintraf.

Aber glücklicher, das war ich dadurch nicht. Glücklicher sind die Optimisten. Diejenigen, die der Welt und dem Leben erst einmal grundsätzlich etwas Gutes unterstellen. Die Hoffnung haben. Die das Positive sehen. Die darauf vertrauen, dass alles seinen Sinn hat und am Ende alles gut sein wird.

Unser Denken bestimmt, wie wir uns fühlen. Wenn wir den Blick auf die positiven Dinge richten, dann fühlen wir uns also auch besser, als wenn wir immer vom Schlimmsten ausgehen. Deshalb sind optimistische Menschen entspannter und zufriedener.

Und Optimismus hat auch einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit. Optimisten haben einen niedrigeren Blutdruck, sie erholen sich schneller von Operationen und werden weniger krank. Ein Hoch auf den Optimismus! :-)

Man kann lernen, optimistischer zu werden

Dabei sind Optimismus und Pessimismus keineswegs festgelegte Persönlichkeitsmerkmale. Vielmehr ist es unsere Art, zu denken. Und wie wir denken, das können wir selbst beeinflussen.

Pessimisten neigen dazu, sich eher auf die negativen Dinge im Leben zu konzentrieren. Für sie ist das Glas halbleer, denn sie konzentrieren sich auf das, was fehlt, was nicht gut ist. Für optimistische Menschen hingegen ist das Glas halbvoll. Denn sie richten ihre Aufmerksamkeit vor allem auf das Gute, was da ist.

Wenn du also optimistischer werden möchtest (und damit glücklicher, entspannter und gesünder ;-)), dann können die folgenden Strategien dir helfen, deinen Fokus zu ändern und in Zukunft mehr Positives als Negatives zu sehen und zu erwarten.

10 Strategien, wie du optimistischer werden kannst

Im Folgenden stelle ich dir 10 Tipps vor, wie du optimistischer werden kannst. Die ersten 5 Punkte helfen dir, grundsätzlich eine optimistischere Lebenseinstellung zu bekommen und ein richtiger Optimist zu werden ;-)

Die Tipps 6–10 helfen dir, in ganz konkreten Situationen aus dem pessimistischen Denken auszusteigen und eine optimistische Haltung einzunehmen.

Optimismus-Tipp 1: Starte ein Dankbarkeits-Tagebuch

Ein Dankbarkeits-Tagebuch ist eine ganz wunderbare Möglichkeit, zu lernen, die Aufmerksamkeit mehr auf die positiven Dinge im Leben zu lenken.

Wenn du nur eine einzige Strategie verfolgen möchtest, um positiver und optimistischer zu werden, dann möchte ich dir dringend das Dankbarkeits-Tagebuch empfehlen.

Kauf dir dafür ein schönes kleines Büchlein oder Heftchen und setze dich jeden Abend für ein paar Minuten hin und schreibe auf, was gerade gut ist in deinem Leben. Frag dich dazu:

Ich brauche einen neuen Job!

Aber welchen? Was kann ich? Was will ich? Welcher Job passt wirklich zu mir? Wo finde ich die guten Jobs? Fragen über Fragen. Antworten findest du hier: Projekt: Traumjob.

  • Was gibt es Gutes in meinem Leben?
  • Was ist mir heute Schönes passiert?
  • Wo habe ich es besser als viele andere Menschen?
  • Wo hätte etwas noch deutlich schlimmer sein können?
  • Womit bin ich heute zufrieden?
  • Worüber habe ich mich heute gefreut/worüber habe ich gelacht?
  • Worauf kann ich stolz sein?

Du musst natürlich nicht alle diese Fragen beantworten. Aber wenn du zumindest 3–5 Antworten an jedem Abend findest, dann wirst du schon nach kürzester Zeit merken, wie sich dein Fokus zum Positiven hin verschiebt und wie dich deine neue Wahrnehmung deutlich glücklicher und entspannter macht.

Optimismus-Tipp 2: Starte positiv in den Tag

Für eine positive Grundhaltung gilt es, auch positive Akzente zu setzen. Und das solltest du gleich am Morgen tun. Denn wie wir in den Tag starten, bestimmt sozusagen die Stimmung dieses Tages. Und wer negativ startet, gibt dem Tag direkt einen negativen Dämpfer. Gewöhn dir an, morgens auf eine positive, hoffnungsvolle und optimistische Denkweise zu achten. Das heißt: Morgens kein Stress mehr und nervenaufreibende Gedanken darüber, welche Termine auf dem Plan stehen, was du noch alles machen musst, wie du diese beknackte Präsentation bloß schaffen sollst und wie dein Chef dich nachher wieder quälen wird.

Nein, ab jetzt setzt du deinen Fokus auf das Positive. Deshalb frag dich schon morgens:

Worauf freue ich mich heute? Was kann heute Gutes passieren? Was möchte ich heute erreichen?

Optimismus-Tipp 3: Halte nach dem Guten im Schlechten Ausschau 

Optimistischer zu werden, bedeutet, mehr von den guten Dingen im Leben zu sehen.

Natürlich gibt es weiterhin blöde Menschen, anstrengende Situationen und düstere Tage in unserem Leben. Aber gerade auch an diesen „schlechten“ Dingen kannst du ausgezeichnet deinen Fokus auf das Positive trainieren.

Und zwar, indem du jedes Mal, wenn jemand oder etwas blöd ist, nach dem kleinen, positiven Fünkchen Ausschau hältst.

Deine Freundin hat dich versetzt? Ja, das ist wirklich blöd. Du hast dich auf diesen Abend gefreut. Aber was könnte daran gut sein? Vielleicht, dass du es dann heute schaffst, endlich mal wieder früher ins Bett zu gehen? Vielleicht nutzt du die Gelegenheit und tust mal etwas, was dir richtig guttut, wie z. B. ein Saunabesuch. Oder du beschwichtigst deinen Ärger ganz einfach damit, dass du Geld sparst, weil du dann ja heute keine 50 EUR für Essen und Cocktails ausgeben wirst.

Dein Chef hat dir mal wieder einen riesigen Auftrag übertragen – und die anderen Kollegen können entspannt die Füße hochlegen? Ja, das fühlt sich vielleicht ungerecht an und du bist genervt, weil sich die Arbeit türmt. Was könnte jetzt das Positive an dieser Situation sein?

Positiv könnte sein, dass dein Chef scheinbar viel auf dich hält. Sonst hätte er den Auftrag vielleicht lieber wem anders gegeben. Du hast die Chance, dich mal wieder zu beweisen, und sammelst Pluspunkte beim Chef. Und du bist langsam in der Position, dass du auch mal über eine Gehaltserhöhung sprechen möchtest … schließlich bist du so viel engagierter als die anderen und bekommst ja viel mehr und schwierigere Aufgaben zugewiesen …

Dein Nachbar ist ein richtig nerviger alter Mann. Ständig quatscht er dich voll, kommentiert alles, was du machst, und auch, was du nicht machst. Was könnte an diesem Menschen positiv sein? Ganz objektiv betrachtet vielleicht ganz viel. Er ist doch eigentlich ganz nett und nur ein bisschen einsam, deshalb sucht er immer wieder das Gespräch. Außerdem nimmt er ganz oft Pakete für dich an, das erspart dir viel Zeit. Und manchmal, ganz manchmal, sind die Geschichten, die er erzählt, ja auch ganz witzig und unterhaltsam, oder? …

Frag dich ab sofort immer dann, wenn du dich über etwas oder jemanden ärgerst: Was könnte das Positive in dieser Situation sein?

Optimismus-Tipp 4: Halte dich von negativen Menschen fern

Es gibt Leute, die den ganzen Tag nur jammern und sich über alles beschweren. Sie haben zu allem eine Meinung – und zwar immer eine schlechte. Die Menschen sind alle falsch. Die Politiker sind alle korrupt. Mit Deutschland gehts bergab. Bald gibts den nächsten Weltkrieg. Und demnächst ist ja auch wieder der Weltuntergang vorhergesagt.

Das sind absolute Energieräuber – und die solltest du dringend meiden, wenn du ein bisschen positiver und optimistischer werden möchtest. Denn sie saugen alles Positive aus dir. Deine Hoffnung, deine guten Gedanken, deinen guten Willen, deine positive Energie …

Natürlich ist das nicht immer ganz einfach, solche Menschen aus dem eigenen Leben zu verbannen. Aber schau mal, in diesen Beiträgen findest du ein paar hilfreiche Tipps dazu:

Optimismus-Tipp 5: Glaube an jemanden oder etwas

Und noch ein wirkungsvoller Tipp für eine optimistische Lebenseinstellung: glaube an etwas. „Glaube bezeichnet eine Grundhaltung des Vertrauens“, beschreibt es Wikipedia. Klar, der Begriff „Glaube“ wird häufig im religiösen Kontext verwendet. Aber auch ohne eine religiöse Überzeugung kann man glauben. Auf etwas vertrauen. Glauben kann man an Gott oder Gottheiten, aber auch an sich selbst oder an das Schicksal … ganz egal, was es auch ist.

Mir persönlich hilft mein Glaube sehr dabei, optimistischer zu denken, und mein Glaube hilft mir dabei, zu denken, dass alles, was mir im Leben passiert, auch irgendeinen größeren Sinn hat. Es soll so sein. Es ist alles okay, so wie es ist. Und egal, was passiert, ich werde damit zurechtkommen.

Vielleicht hilft es dir auch, dir eine größere Macht vorzustellen, die uns irgendwie leitet und begleitet im Leben. Sodass du wirklich auch glauben kannst:

„Egal, was passiert, es wird seinen Sinn haben, und ich werde daraus etwas lernen.“

„Ich vertraue darauf, dass alles im Leben seinen Sinn hat.“

„Ich vertraue darauf, dass alles gut werden wird.“

Worauf vertraust du? Woran möchtest du glauben, sodass du eine optimistischere Haltung entwickelst?

Optimismus-Tipp 6: Mach dir bewusst, was du schon alles überlebt hast

Ein Pessimist hat immer Angst, dass etwas schiefläuft. Der Zahnarzt wird mir wehtun. Die Geburtstagsparty wird ein Flop. Bestimmt bekommt jemand anderes den Job, den ich mir so sehr wünsche. Den Anschlusszug verpassen wir bestimmt, weil die Umsteigezeit so kurz bemessen ist.

Was für ein Stress. Und der entsteht komplett und ausschließlich in deinem Kopf und durch die negativen Gedanken, die du dir schon von vorneherein machst.

Dabei haben wir alle schon einmal Pech gehabt. Wir haben alle schon mal den Zug verpasst. Oder einen Job nicht bekommen. Es war nicht jede Party ein Megaerfolg, die wir veranstaltet haben. Und ja, die wenigsten hatten noch nie Schmerzen beim Zahnarzt. Und doch haben wir es alle überlebt.

Und du hast auch schon viele andere Dinge überlebt, vor denen du dich gefürchtet hast. Den ersten Tag in deinem neuen Job. Die Trennung von deinem ersten Freund. Deinen letzten Zahnarztbesuch.

Wenn du also wieder einmal Angst hast vor einer Situation und befürchtest, dass eine Katastrophe auf dich zukommt, dann mach dir klar: Du wirst es überleben.

Erinnere dich dazu bewusst an Situationen, in denen du eine ähnliche Angst hattest, und führe dir vor Augen, dass du immer noch da bist und die Situation damals gemeistert hast. Das gibt dir Kraft und ist ein wirkungsvolles Mittel gegen die Angst.

Optimismus-Tipp 7: Führe Regie in deinem Kopfkino

Dein Kopfkino startet gerade richtig durch und du siehst in Gedanken schon die Katastrophe eintreten? Und du schaffst es einfach nicht, aus deinem Kopfkino auszusteigen, auch wenn du merkst, dass es dir damit gar nicht gut geht?

Dann spiel deine Rolle in deinem Kopffilm – und zwar richtig gut. Schreibe mit deinen Gedanken das Happy End, so wie es in jedem guten Hollywoodfilm Pflicht ist.

Wie kann dein Kopfkino gut ausgehen? Was kann Gutes passieren? Wenn alle deine Dämonen verlieren und die gute Macht siegt – was bedeutet das für deinen Film? Wie sieht dann das Ende aus? Und was hast du als Filmheld dafür getan?

Diese Methode hilft dir nicht nur, deine Gedanken ein wenig zu beruhigen und aus deinem negativen Denken auszusteigen. Sie macht dir Hoffnung und vielleicht bringt sie dir auch den einen oder anderen guten Hinweis darauf, wie du ein Happy End bewirken kannst.

Optimismus-Tipp 8: Beruhige dich selbst

Sicherlich warst du auch schon in der Situation, dass jemand anderes, der dir nahesteht, sehr unter seinen pessimistischen Gedanken gelitten hat. Vielleicht deine Tochter, als sie ihre Englischprüfung schreiben musste und totale Angst davor hatte. Deine Freundin, die befürchtete, dass sich ihr Mann von ihr trennen wird. Oder als dein Vater damals im Krankenhaus lag und seine Hoffnung auf Heilung immer mehr verloren hat.

Ganz bestimmt hast du irgendetwas getan, um diese dir wichtigen Menschen zu beruhigen. Du hast ihnen beigestanden. Hast Händchen gehalten. Hast ihnen Mut zugesprochen. Hast nach Möglichkeiten gesucht, wie sie oder er den Fall der Fälle überstehen könnte. Vielleicht hast du ihnen auch nicht widersprochen – aber doch irgendwie versucht, ihre Angst zu lindern.

Wenn du dich jetzt selbst in einer solchen Situation wiederfindest, dann frage dich:

Wie würdest du einem nahestehenden Menschen in dieser Situation Mut zusprechen? Was würdest du ihm oder ihr sagen? Was könnte sie oder ihn beruhigen? Wie würdest du ihm oder ihr etwas Gutes tun? Welchen Rat würdest du ihm oder ihr geben?

Wechsle einmal gedanklich die Perspektive, nimm ein wenig Abstand und betrachte deine Situation. Und dann sei dir selbst die liebevolle Mutter, die gute Freundin oder der verständnisvolle Arbeitskollege. Was kannst du dir sagen, was dir Mut macht und dich stärkt?

Optimismus-Tipp 9: Bring die Realität mit ins Spiel

Egal, welche Bilder wir uns in unserem Kopf ausmalen: Sie entsprechen selten der Realität. Egal, ob wir sie optimistisch kunterbunt malen oder ob wir pessimistische Schwarzmaler sind.

Die Realität liegt meistens dazwischen. Deshalb kann es sehr hilfreich sein, diesen Mittelweg zwischen dem pessimistischen und dem optimistischen Extrem mal systematisch zu suchen. Und das geht so:

1. Frage dich: „Was könnte schlimmstenfalls passieren?“ 

Und dann male das schwärzeste Bild, das du dir vorstellen kannst. Ein lebendiges Szenario deiner Befürchtungen und Ängste. Wie geht die ganze Geschichte aus, wenn alles, was nur schieflaufen kann, schiefläuft?

Hier habe ich ein Formular „Ein realistisches Szenario entwickeln“ für dich. Bitte schreibe die Antwort auf diese erste Frage hier direkt auf.

2. Nun frage dich: „Was könnte im allerbesten Fall passieren?“

Und hier malst du dir ein Szenario aus, das besser nicht sein könnte. Was würde passieren, wenn alles super läuft? Wie würdest du dich fühlen? Welche Wünsche und Hoffnungen würden sich erfüllen? Sei mal so richtig, richtig optimistisch.

Auch diese Antwort kannst du wieder auf dem Formular notieren.

3. Und jetzt suchen wir die realistische Variante. Frage dich dazu: „Was wird wohl realistischerweise passieren?“ 

Denk dran: Die Realität ist meistens in der Mitte zwischen dem pessimistischen und dem optimistischen Extrem. Bitte mal dir jetzt ein lebendiges Szenario aus, in dem du all deine realistischen Annahmen und Gedanken einträgst. Das, was realistisch betrachtet wirklich passieren kann.

Mit dieser Übung gelingt es dir, ein realistisches Szenario zu entwickeln und dich auf diese Weise aus dem Schwarzmalen zu befreien. Denn in der Realität werden selten alle die Befürchtungen wahr, über die wir uns den ganzen Tag den Kopf zerbrechen.

Optimismus-Tipp 10: Suche die Lösung, nicht die Angst

Du hast Panik, dass du die Prüfung nicht bestehen wirst? Du hast sämtliche Hoffnung aufgegeben, dass du noch den richtigen Mann im Leben finden wirst? Du bist mal wieder am Schwarzmalen und befürchtest, dass deine langgeplante Gartenparty morgen ein vollkommener Flop wird, weil es den ganzen Tag regnen soll?

Ja, vielleicht hast du schon schlechte Erfahrungen gemacht. Und vielleicht sind deine Befürchtungen auch wirklich sehr berechtigt.

Wichtig ist aber: Solche pessimistischen Gedanken helfen dir kein Stück weiter. Sie bringen dich nur dazu, dass du schon jetzt verzweifelst an etwas, was noch gar nicht klar ist. Deine Gedanken ziehen dich runter und rauben dir sämtliche Motivation. Und ganz bestimmt ärgerst du dich, wenn du solche Gedanken hast, oder du bist traurig. Aber weiterhelfen tut dir das gar nicht bei deinem Problem.

Wenn du das nächste Mal schwarzmalst, dann löse dich ganz bewusst von deinen negativen Gedanken und versuche stattdessen, lösungsorientiert zu denken.

Stelle dir dazu eine oder mehrere der folgenden Fragen:

  • Was kann ich tun oder was könnte mir dabei helfen, damit das, was ich befürchte, nicht passiert?
  • Was kann ich tun, wenn der schlimmste Fall eintritt?
  • Wann konnte ich mit so einer Situation schon mal gut umgehen? Was hat mir damals geholfen? Und wie kann ich das auf meine jetzige Situation übertragen?

Auf diese Weise bleibst du nicht länger in deinen negativen Gedanken gefangen, sondern kommst ins Handeln – und kannst dich so wirklich gezielt auf eventuelle Schwierigkeiten vorbereiten. Das nimmt deinen Befürchtungen automatisch die Größe – und dir ein großes Stück deiner Angst.

Fang direkt an

Ich hoffe, ich konnte dir mit diesen Tipps zeigen, dass es gar nicht so schwer ist, ein Optimist zu werden.

Vielleicht magst du es gleich mal ausprobieren?

Dann such dir doch gleich mal aus den ersten 5 Optimismus-Tipps 1–2 Möglichkeiten aus, um eine optimistischere Lebenseinstellung zu bekommen. Und dann probiere das, was wir dir dort vorgestellt haben, einfach mal über 30 Tage aus.

Führ zum Beispiel 30 Tage lang ein Dankbarkeits-Tagebuch. Oder versuch 30 Tage lang immer wieder das Gute im Schlechten zu suchen. Oder entwickele eine Guten-Morgen-Routine und starte positiv und hoffnungsvoll in den Tag.

Und dann mach mal nach 30 Tagen einen kurzen Check: Wie geht es dir damit? Wie fühlst du dich? Und bist du vielleicht schon ein wenig hoffnungsvoller und entspannter geworden?

In schwierigen Situationen und wenn du dich gerade beim pessimistischen Denken erwischst, können dir die Tipps 6–10 weiterhelfen. Such einfach aus, was für dich am besten passt, und probier es direkt mal aus.

Du wirst sehen: Das Leben ist ganz oft ein großes Stück besser und einfacher, als wir denken. Und die Energie, die wir für unsere Sorgen und Ängste verschwenden, können wir viel besser für die schönen Dinge im Leben gebrauchen.

Ich wünsch dir alles Gute!

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Kommentare

  • Ich glaube ich kann von mir aus Behaupten, dass ich ein sehr Optimistischer Mensch bin. :D
    Ich selbst führe schon seit geraumer Zeit ein “Dankbarkeits-Tagebuch” und ich kann nur sagen, ES HILFT UNGEMEIN SEHR! Allgemein die 10 Strategien hier die Aufgelistet wurde sind mega empfehlenswert und nützlich. Angewandt kann man mit ihnen Berge versetzten. :D Wirklich extrem klasse Artikel! <3

  • Liebe Judith, danke für diesen Beitrag, der einem viele Tipps gibt und das Thema von verschiedenen Seiten beleuchtet. Du schreibst u.a. “Halte dich von negativen Menschen fern” – aber was, wenn ich selber der “negative Mensch” bin? Ich bekomme häufig Feedback in dieser Richtung, speziell von meinem Mann, sehe mich aber selber eher als Realistin denn als Pessimistin. Seiner Meinung nach jammere und meckere ich viel zuviel und erwähne die positiven Dinge (die ich durchaus auch sehe) zu selten. Wie schafft man es, vom Realisten zum Optimisten zu werden, ohne sich dabei selbst zu verleugnen oder nur mit der “rosaroten Brille” auf der Nase herumzulaufen? ;-)

    Besonders gut gefallen mir übrigens deine Tipps 2, 5 und 6!

  • Ich nehme meinen Optimismus ausschließlich aus meinem Glauben, und zwar aus dem Glauben an Gott und Jesus Christus. Das ist viel einfacher als an irgendwas zu glauben, weil die Frohe Botschaft mir verspricht, dass Gott es gut mit mir/uns meint.
    Wer die Bibel kennenlernen möchte kann das sehr gut mit der App “YouVersion” (ich nutze die App nur ich bin nicht der Herausgeber ) versuchen. Tägliche Lesepläne mit Impulsen/Andachten machen es einfach sich mit dem Wort Gottes zu beschäftigen. Das Leben ist leichter , wenn man gehalten wird.

  • Es gibt da ein Kabarettprogramm, das heißt „Optimismus ist nur ein Mangel an Information“. Die Welt da draußen ist ein Kriegsschauplatz. Ein einziger Fehler und man zahlt einen hohen Preis.
    Ärzte, Anwälte, Arbeitgeber, die Arge, Banken , Versicherungen etc. können Dein Leben ruinieren. Ja selbst Beziehungen sind nicht ungefährlich. Wenn man da naiv ist, dann ist man schnell erledigt.

    Aber Optimismus bedeutet ja nicht automatisch naiv. Aber man bewegt sich da auf einem schmalen Pfad. Aber ganz ohne Optimismus geht man auch vor die Hunde. Man wird verbittert und bewegungsunfähig. Und die wenigen schönen Dinge die man sieht gehen einen dann schnell verloren. Es ist die hohe Kunst des Lebens, wachsam, kämpferisch ( sonst verändert sich nicht ) und kritisch zu bleiben, ohne die schönen Dinge des Lebens aus den Augen zu verlieren.

    Wenn der Optimismus so weit geht, das auch schlechte Dinge schön geredet werden, dann hört der Spaß bei mir auf. Natürlich haben Dinge oft zwei Seiten, und unangenehme Erfahrungen sind oft die nützlichsten. Ein Beispiel um zu verdeutlichen was ich meine.

    Wenn jetzt zwei Menschen ein Haus bauen, und die Voraussetzungen ( Partnerschaft ist instabil, nicht genug finanzielle Möglichkeiten, keine Ersparnisse, kein sicherer Job, keine robuste Gesundheit etc.) nicht gegeben sind, das ganze dann scheitert, so ist das keine Erfahrung sondern Naivität.

    Großprojekte z.B. Haus, Studium etc. verlangen eine genaue Planung. Bei Planungen hat Optimismus sicherlich nicht die erste Priorität. So werden Brücken so konstruiert das sie eine vielfache Belastung von dem aushalten, was sie in der Praxis aushalten müssen.

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